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Heinz Fischer zu Besuch in Steyr

Mit Freude wurde der hohe Besuch in der Kulturstadt Steyr von Bürgermeister Gerald Hackl und Vizebürgermeister Walter Oppl empfangen. Bundespräsident Heinz Fischer besuchte die Ausstellung „Vom Boom zum Bürgerkrieg 1914 – 1934“ im Museum Arbeitswelt Steyr“ als Ehrengast. Museumsdirektorin Mag.a Katrin Auer zeigte sich sehr erfreut!

Zuvor stärkte sich Bundespräsident Fischer mit seinen Pressesprecherinnen beim Mittagessen im ****Hotel-Restaurant Minichmayr, direkt am Zusammenfluss von Enns und Steyr.

Fasziniert war der hochrangige Gast von der Schönheit der Stadt, und im Besonderen von der Altstadt-Kulisse am Zusammenfluss von Enns und Steyr. Auch das Mittagessen im Gastgarten des renommierten Lokals empfand er als „super entspannt und hervorragend“ – aufgetischt wurden saisonale österreichische Köstlichkeiten, wie eine frische Bärlauch-Schaumsuppe und Wiener Schnitzel vom Milchkalb.

Das Gastgeber-Paar Mag. Yvonne Viertler-Schürz und Mag. Markus Schürz freuten sich besonders über den hohen Besuch und das große Lob des Bundespräsidenten, welches sich im Gästebuch des Hotels wiederfindet.

Das Museum Arbeitswelt Steyr:
Die anspruchsvollen Einzel- und Sonderausstellungen sind Beleg für das gesellschaftspolitische Engagement des Hauses.
Über die Ausstellung: Vom Boom zum Bürgerkrieg – Steyr 1914 bis 1934:
1914 und 1934 markieren Zäsuren der österreichischen Geschichte. Nicht weniger prägend waren die Jahre dazwischen. Die Ausstellung nimmt den hundertsten Jahrestag des Kriegsausbruches zum Anlass, um die vielschichtigen gesellschaftlichen Entwicklungen zu thematisieren, die auf regionaler Ebene einen industriellen Boom begleiteten.

Mit der Expansion der Steyr-Werke wird die Region zu einer der größten Waffenschmieden Europas. Zugleich steht Steyr nach dem Ersten Weltkrieg auch sinnbildlich für das Elend der Zwischenkriegszeit. Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot und Unterernährung prägen den Alltag. 1931 muss die Gemeinde ihren Bankrott erklären. Die Stadt wird letztlich zum Panoptikum für die sozialen, politischen und kulturellen Auseinandersetzungen der jungen Republik. An deren Ende stehen die Kämpfe des Februars 1934, die hier von beiden Seiten mit besonderer Verbissenheit geführt werden.

Als Konstante zieht sich der Blick auf den Alltag durch die Ausstellung. Ein zentrales Augenmerk liegt auf der Frage, mit welchen Veränderungen die Menschen konfrontiert sind und wie sie damit umgehen. Erzählt wird von starken Frauen und verunsicherten Eliten, desillusionierten Soldaten und militanten Arbeitslosen, hungernden Kindern und neuen Menschen.

www.museum-steyr.at

Das ****Hotel-Restaurant Minichmayr…am Zusammenfluss
blickt auf eine lange Geschichte zurück. Erbaut wurde es im Jahr 1524. Das Haus wurde von Beginn an gewerblich genutzt, als Gasthaus, Bäckerei, Schneiderei und Fischhandelsgeschäft. Ab 1919 war es das Zipfer Brau- und Wirtshaus, ab 1933 Hotel im Besitz der Familie Minichmayr. Der Name wurde bis heute als Marke beibehalten. Seit 1978 befindet sich das Hotel im Besitz der Familie Viertler. Es wurde zu einem schönen, komfortablen 4-Sterne Romantik
Hotel mit 85 Betten, einem einzigartigen Panoramarestaurant mit 200 Sitzplätzen, der gemütlichen handgeschnitzten Flösserstube, modernen Tagungs- und Seminarräumen sowie einem feinen, einladenden Wellnessbereich ausgebaut.

Durch großes persönliches Engagement und herzliche Gastfreundschaft gelang es Familie Viertler von Anfang an internationale Prominenz aus Wirtschaft, Kultur und Kunst im Hause zu begrüßen, sowie sich über jahrzehntelange treue und zufriedene Stammgäste zu freuen! Der gute Ruf wird auch durch besondere Empfehlungen in weltweiten bekannten Hotel- und Restaurant-Führern bestätigt, und die Herkunft der vielen Stammgäste reicht über den gesamten Globus bis nach Australien. Seit 2011 führen Frau Mag. Yvonne Viertler-Schürz und Ihr Mann Mag. Markus Schürz nun das Familienunternehmen in eine erfolgreiche Zukunft.

www.hotel-minichmayr.at