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„Ich habe eine Idee bauen lassen“: So wurde das „Kopfspiel“ Hotel Thessoni wahr

Innovative Lösungen brauchen große Ideen. Große Ideen wiederum brauchen eine starke Finanzierung. In der Bankendominierten Hotellandschaft des 21. Jahrhunderts keine einfache Sache. Wie Erfahrungsaustausch beflügelt, erfuhr der Schweizer Hotelier Roger Gloor bei der Verwirklichung seines „Kopfspiels“ Hotel Thessoni.

„Ich habe eine Idee bauen lassen, und ich habe einen Partner gesucht, der das Kopfspiel in die Praxis übersetzt.“ So bringt der Hotelier Roger Gloor vom Schweizer Hotel Thessoni in Zürich-Regensdorf auf den Punkt, wie sein Traum von einem „außergewöhnlichen Hotel, das Gäste überrascht“ Wirklichkeit wurde.

Am Anfang schien das Projekt unbewältigbar. Doch dann stieß der Hotelier auf den Pionierbetrieb furniRENT. Diese bietet ein in der Hotellerie einzigartiges Konzept an: statt neue Hoteleinrichtungen teuer kaufen zu müssen, können Hoteliers dank des innovativen Villacher Unternehmens nicht nur die Planungsarbeit notwendiger Erneuerungen auslagern, sondern auch das Risiko und die Finanzierung abwälzen. „Dieses Angebot hat uns sehr angesprochen. Mit konventionellen Finanzierungsmethoden ist es heutzutage wirklich schwierig in der Hotellerie, die Bankabhängigkeit ist einfach zu groß“, erinnert sich Gloor.

Ausschlaggebend für die gute Zusammenarbeit sei auch eine ordentliche Portion Herzblut gewesen: „Ich hatte eine klare Vision – da brauchte es einen Partner, der das mitdenken kann. Geschäftsführer Hansjörg Kofler und sein Team haben meine Vision verstanden und sie weiterentwickelt. Da habe ich gemerkt, dass ich mich auch von dieser Erfahrung leiten lassen kann.“

www.furnirent.com