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Letztes UpdateMi, 18 Okt 2017 1pm

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furniRENT kämpft gegen den Investitionsrückstau in der Hotellerie

Hoteleinrichtung und Ausstattung am Puls der Zeit sind für Hoteliers ganz entscheidend, um den Ansprüchen des modernen Gastes gerecht zu werden. Sich diese Investitionen auch leisten zu können gestaltet sich jedoch für viele Hotelbetreiber schwieriger, als ihnen lieb ist. Dieses Problem zeigt das Unternehmen furniRENT schon länger auf und es geht auch aus dem aktuellen Deloitte ÖHV Tourismusbarometer 2017 hervor.

Hoteliers, die bei wichtigen Investitionen vor einer vermeintlichen finanziellen Herkulesaufgabe stehen, können von einem einzigartigen Modell profitieren und eine geplante Qualitätsoffensive mit furniRENT in die Tat umsetzen. Modernste Ausstattung und Hotelzimmereinrichtung, bei der man sich als Gast richtig wohl fühlt, lassen jedes Urlauberherz höherschlagen. Doch diese Investitionen müssen sich Hoteliers erst einmal leisten können – und das ist längst nicht für alle Tourismusunternehmer selbstverständlich. Beim aktuellen Deloitte ÖHV Tourismusbarometer 2017 gaben 38 Prozent der Befragten an, dass es im heurigen Geschäftsjahr schwieriger bis deutlich schwieriger sei, eine Finanzierungszusage von ihrer Bank zu bekommen. Drei von zehn Unternehmern verzichteten deshalb laut der Studie des Beratungsunternehmens Deloitte und der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) auf ursprünglich geplante Investitionen. Erschwerend kommt in Österreich noch der vergleichsweise hohe Mehrwertsteuersatz von 13 Prozent auf Nächtigungen hinzu, der sich nicht gerade positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirkt. In Deutschland ist dieser Steuersatz mit sieben Prozent geringer, in der Schweiz beträgt er gar nur 3,8 Prozent. In Italien und Frankreich sind für Logis zehn Prozent Mehrwertsteuer zu bezahlen.

Mehr Qualität darf nicht am Geld scheitern
Was die Studie zum Ausdruck bringt spüren viele Hoteliers in der Praxis. Das Unternehmen furniRENT hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und ein einzigartiges Modell entwickelt, das die Finanzierung neuer Hoteleinrichtung maßgeblich erleichtert. „Über Banken ist das Vorhaben, die Einrichtung den Gästewünschen anzupassen, nicht immer ganz einfach. Dies gilt speziell für kleine und mittelständische Betriebe. Wir verstehen uns als Partner der Hotellerie und ziehen mit den Betrieben an einem Strang“, erklärt furniRENT-Geschäftsführer Hansjörg Kofler. Konkret erleichtert furniRENT Hoteliers die Anschaffung qualitativ hochwertiger Hoteleinrichtung mit einem innovativen Miet- und Kaufsystem. Dabei übernimmt das Unternehmen aktuell sogar drei Viertel des Kapitalaufwands, indem es seine Bonität zur Verfügung stellt.

Absolute Planbarkeit dank Fertigstellungs- und Festpreisgarantie
Hoteliers, die sich zu einer Modernisierung mit furniRENT entschließen, können darauf bauen, dass der komplette Prozess von der Planung über die Finanzierung bis hin zur Umsetzung der Maßnahmen von einer zentralen Stelle gesteuert wird – für sämtliche Belange gibt es einen Ansprechpartner. Das erspart Hoteliers den mühsamen Koordinationsaufwand, weil furniRENT dafür sorgt, dass alle notwendigen Schritte so effektiv wie möglich über die Bühne gehen. „Wir sichern die Fertigstellung sämtlicher Arbeiten binnen acht Wochen ab Auftragsklarheit zu und garantieren darüber hinaus für den vorab vereinbarten Preis“, informiert Kofler. Den Hotelbetreibern bleiben damit böse Überraschungen bei den Kosten erspart. Während furniRENT den Umbau in die Hand nimmt, kann sich der Hotelier seinem Kerngeschäft widmen und mit voller Aufmerksamkeit für seine Gäste da sein.

www.furnirent.com