Do19072018

Letztes UpdateDo, 19 Jul 2018 1pm

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Hotel Post geht völlig neue Wege

Mit einer fröhlichen „Open-Kitchen-Party“ eröffnete das Hotel Gasthof Post Anfang Dezember die neue Küche und das völlig umgebaute Restaurant und startete somit in neuem Glanz in die Wintersaison.

Die neue Wirkungsstätte von Küchenchef David Wagger ist auch wahrlich herzeigbar: auf 393 Quadratmetern erstreckt sich die neue Küche, in deren Planung die Erfahrungen von drei Küchenchefs seit mehr als 10 Jahren eingeflossen waren, um organisatorische und logistische Perfektion zu erreichen. Die Realisierung ihrer gemeinsamen Planung haben Christian Gölles (2002-2009), Michael Spirk (2009-2017) und David Wagger nun in einem großen Fest gefeiert. Nicht nur die großzügige Weitläufigkeit und die Perfektion des Ausführung haben sie bewundert, sondern auch den Luxus, bei Tageslicht arbeiten zu können. „Nur, wenn auch unsere Mitarbeiter hochmotiviert und begeistert sind, können wir unseren Gästen Außergewöhnliches bieten“, erklärt Florian Moosbrugger. „Die Arbeitsbedingungen sind ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor auf der Suche nach dem besten Personal in Küche und Service“

Öffnung in jeder Hinsicht
Die zweite große Veränderung wurde im Restaurantbereich vorgenommen. Der bisherige Speisesaal für Hotelgäste, der noch aus dem ersten großen Umbau in den 60er Jahren stammte - mit kleinen Fenstern, einer dunklen Holzdecke und vielen Ecken- und Nischentischen - wurde völlig neu gestaltet. Das Konzept von Florian Moosbrugger trennt die Kunden nicht mehr in Hotelgäste und Restaurantgäste, sondern öffnet das traditionsreiche und weltbekannte Haus für alle, die Wohligkeit und Genuss auf höchstem Niveau erleben wollen. Gäste, die á la carte zum Essen kommen werden im gleichen Saal betreut, wie die Hotelgäste. Außerdem steht der Speisesaal nun auch für Mittagsgäste offen. Diese neue Öffnung ist auch in Architektur und Interieur spürbar. Das Architektenteam rund um Christian Prasser, der bereits seit 2010 alle Umbauten der Post durchführte, öffnete die Nord- und Ostfassade des Speisesaales. Die großzügigen Panoramafenster lassen die Gäste nun direkt am Dorfleben teilhaben und die umliegenden Berge zum Greifen nah erscheinen.

Luftig, großzügig – und dabei doch behaglich
Mit warmen Eichendielen, wohligen Stoffen, kunstvollen Lampen, die angenehmes Licht verbreiten, mit Sitzbänken, die hohe Lehnen bieten und mit Fauteuil-artigen Stühlen wurde das große Restaurant zeitgemäß gestaltet und bietet Gemütlichkeit mit spannenden Elementen.

So etwa stammen die Unikat-Lampenschirme aus der Wiener Manufaktur Mano Design. Ihre alpin anmutenden Dekors wurden mithilfe von Netzstrümpfen, Spitzen und Schablonen gespritzt. Um den gewünschten Sitzkomfort zu erreichen, wurden Wittmann-Stühle und Sitzbänke extra in Tiefe, Breite und Höhe modifiziert und mit extravaganten englischen Stoffen bezogen. Besonderen Wert legt Florian Moosbrugger auf die Beleuchtung. Winzige LED-Elemente sind in die weiße Holzdecke eingelassen. Sie können je nach Tageszeit, Außenlicht und Tischstellung nicht nur in Lichtstärke sondern auch in unterschiedlichen Lichtfarben gesteuert werden.

Alle diese Neuheiten konnten von den zahlreich geladenen Gästen bestaunt und ausgiebig gefeiert werden. Die Gäste konnten dabei ungeniert in die Küche gehen und den Spitzenköchen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Auch die Musiker machten vor der neuen Küche keinen Halt und so kam es, dass auch ab und an ein Saxophonspieler anzutreffen war!

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