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Käse-Vielfalt aus der Region in höchster Qualität

Dass die Eugendorfer Genusswirte kulinarisch recht viel zu bieten haben, ist bekannt. Die neun Gastronomen setzen regelmäßig Themenschwerpunkte und tischen Köstlichkeiten aus der Region auf. Im Rahmen der aktuell laufenden Genusswochen (noch bis 4. Februar) widmen sie sich dem Käse. Die Privatkäserei WOERLE ist Partner der Käse-Genusswochen.

„Wir freuen uns besonders, dass die Gastronomie den kulinarischen Schwerpunkt unserer Region – nämlich Käse – ins Zentrum rückt und wir mit unseren Woerle-Käsespezialitäten Partner sind“, freut sich der Heumilchkäse-Pionier Gerhard Woerle, denn das Angebot an Käsesorten sei im Salzburger Land groß und Käse in der Küche vielfältig verwendbar. Die Eugendorfer Genusswirte servieren die unterschiedlichsten Käsegerichte und verarbeitet dafür die große Palette an Woerle-Käsespezialitäten. „Zwischen den Genusswirten und Woerle gibt es viele verbindende Faktoren. Wir alle setzen auf Top-Qualität bei den Rohstoffen und das schmeckt man“, so der Käsespezialist. Wertvolle Heumilch aus dem Salzburger Flachgau und Mondseeland ist die Basis für die verschiedenen Heumilchkäsesorten, die nach überlieferten Familienrezepten in Henndorf und im benachbarten Oberhofen sorgsam gekäst und liebevoll gereift werden. Insbesondere der Regionalitätsaspekt und die hohe Qualität – mit Heumilch aus der Region, gekäst in der Region – sind die ausschlaggebende Motivation der Wirte, die Käse-Genusswochen mit Woerle als Partner zu machen. Zahlreiche Preise bestätigen die hervorragende Woerle-Qualität wie jüngst der Medaillenregen beim „World Cheese Award“.

Die Leidenschaft für Käse liegt in der Familie
Bereits im Jahr 1889 legte der visionäre Käsemacher Johann Baptist Woerle den Grundstein zur ersten namentlich erwähnten Emmentaler-Käserei Österreichs: Der Käserei „Gebrüder Woerle“, die zu Beginn des Ersten Weltkriegs bereits 22 Emmentaler-Produktionsstätten zählte. Nicht nur die Kunst des traditionellen Käsehandwerks, sondern vor allem der Mut zur Innovation beschleunigte damals wie heute den Erfolg des Familienunternehmens. Ob die inzwischen zum Standard gehörende Optimierung des Reifungsprozesses bei Hartkäse oder die Errichtung des ersten Schmelzkäsewerks Österreichs im Jahr 1929 - das Familienunternehmen Woerle sorgte im Laufe der Geschichte für einige zukunftsweisende Impulse am Markt. Seit 1976 leitet Gerhard Woerle, der heutige Eigentümer, in vierter Generation die Geschicke der Traditionskäserei. Er investierte 1983 in einen neuen, modernen, zentralen Produktions- und Verwaltungskomplex in Henndorf am Wallersee. Damit wurde der Grundstein für einen Expansionskurs gelegt, der bis heute anhält. Heute beschäftigt Woerle rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem arbeitet bereits die 5. Generation im Unternehmen mit. Emmentaler und auch der Mondseer sind mit einer silbernen Medaille ausgezeichnet worden. Im Lieblings-Emmentaler der Österreicher steckt mehr als 125 Jahre Woerle Käsekompetenz. Erzeugt aus der hochwertigen Heumilch, vereint Woerle darin das Beste aus der Natur für den milderen Käsegenuss. Der Woerle Mondseer hat mit seinem aromatischen Geschmack die Jury überzeugt. Seinem Namen entsprechenend stammt die wertvolle Heumilch aus dem Mondseeland, gekäst wird er auch im Mondseeland. Er ist der wohl traditionsreichste Rotschmierekäse Österreichs und wird noch heute nach einer überlieferten Rezeptur des Klosters Mondsee hergestellt. Über die Drittplatzierung freuen sich Woerle´s Salzburger Landkäse und der Heubauer.

Größte zusammenhängende Heumilchregion Europas
Seit Johann Baptist Woerle vor knapp 130 Jahren den Grundstein legte, hat sich viel verändert, aber eines ist gleichgeblieben. Noch heute setzt Woerle auf das Reinheitsgebot von 1889. Noch heute werden die Woerle-Käsespezialitäten aus tagesfrischer, silo- und gentechnikfreier Heumilch hergestellt. Noch heute gilt Handschlagqualität als oberstes Prinzip in der Partnerschaft mit den Woerle Heumilchbauern. Unter anderem war es auch die Käserei Woerle, die die Basis für eine der größten zusammenhängenden Heumilchregion Europas legte. Gerhard Woerle setzt sich für seine Heumilchwirtschaft mit viel Engagement und Herzblut ein.
„Die Heumilchgewinnung ist die ursprünglichste Form der Landwirtschaft. Die Kühe unserer Heumilchbauern genießen im Sommer frische Gräser, Blumen und würzige Kräuter und im Winter sonnengetrocknetes Heu, Silofutter kommt nicht in den Futtertrog. Das schmeckt man auch in unserem Käse. Natürlich machen gute Rohstoffe nicht automatisch ein gutes Produkt, aber sie sind eine sehr wichtige Voraussetzung dafür. Unsere Heumilch ist gentechnikfrei und sie enthält rund doppelt so viele der wichtigen Omega-3-Fettsäuren wie herkömmliche Milch. Außerdem werden unsere Heumilchkäse gänzlich ohne künstliche Zusätze und ohne Konservierungsmittel hergestellt“, erklärt Gerhard Woerle.

www.woerle.at