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Höhenflug für GO IN-Möbel

Auf 2.200 Metern Höhe – inmitten des Skigebietes Grächen im Wallis gelegen und nur mit der Gondelbahn erreichbar – thront das Familien-Bergrestaurant Hannigalp, das nach einer Totalrenovierung Ende vergangenen Jahres neu eröffnet hat. Bar, Gastraum und Terrasse wurden mit Möbeln von GO IN ausgestattet, die Paket für Paket in Gondeln zu ihrem Bestimmungsort schwebten.

Seit vierzig Jahren empfängt das Bergrestaurant in exponierter Lage und mit traumhafter Aussicht auf die Walliser Bergwelt im Sommer wie Winter Skifahrer, Wanderer und Ausflügler. Mit deutlich mehr Sitzplätzen und in modern-alpinem Look wurde das im Besitz der TUG Gastro AG befindliche Restaurant Mitte Dezember neu eröffnet. Durch Materialien wie Stein und Holz an der Fassade fügt sich das Gebäude harmonisch in die Landschaft ein. Im Inneren sorgen unverputzte Steinwände, massive Holzbalken und Felle für eine gemütliche Atmosphäre – der Architekt Edwin Abgottspon aus Saas-Fee setzte bei der Neugestaltung auf modernen und geradlinigen Alpenchic. Konzipiert wurde die Location als familienfreundliches Bergrestaurant mit großem Selbstbedienungsbereich, integrierter Kindertagesstätte und einem Indoor-Spielplatz. Der „Matterhornsaal“ eignet sich für Kongresse, Bankette und andere Veranstaltungen, bei denen ein besonderer Rahmen gewünscht ist.

Platz für 1.100 Gäste
Beim Umbau haben die Inhaber die Kapazität um 300 Sitzplätze erweitert, wodurch das von Heinz und Lara Paris geführte Restaurant nun für rund 1.100 Gästen ausgelegt ist. Die Zusammenarbeit mit GO IN ergab sich aufgrund von Empfehlungen eines Bergrestaurants in Zermatt. Überzeugt hatten die Inhaber die breite Produktplatte, die professionelle Beratung sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Landsberger Unternehmen lieferte 422 Stühle und Barhocker plus 115 Ess- und Stehtische für die Möblierung des Restaurants, darüber hinaus 360 Stühle und 90 Tische für den großen Terrassenbereich. „Sehr wichtig war uns aufgrund der Ausrichtung auf Winter- und Bergsportler und die hohe Frequentierung des Lokals zu Stoßzeiten, dass die Möbel nicht nur optisch ansprechend, sondern auch strapazierfähig, wetterfest, pflegeleicht und stapelbar sind“, erklärt Berno Stoffel von der TUG AG. Auf einer Höhe von 2.200 Metern sind speziell die Terrassen-Möbel durch Kälte und die UV-Strahlung einer besonders hohen Beanspruchung ausgesetzt.

Holz für mehr Gemütlichkeit
Passend zur alpinen Kulisse und zum Stil des Gebäudes entschieden sich die Inhaber im Innenbereich für das klassische und komfortable Stuhlmodell Quin aus transparent lackiertem Eichenholz mit anthrazitfarbenem Kunstleder-Sitzpolster und den bequemen Barhocker Quin mit Rückenlehne, der mit dem gleichen Sitzpolster und einem Trittschutz ausgestattet wurde. Damit kombiniert wurden funktionale Tische und Stehtische. Die Tischplatten sind aus hochverdichtetem Schichtstoff in einem warmen Bronzeton gefertigt, die schwarzen Tischgestelle aus pulverbeschichtetem Stahl. Auch hier stand im Vordergrund, dass die Tische bei hoher Beanspruchung viele Saisons unbeschadet überstehen müssen. Im Außenbereich fiel die Wahl auf das Stuhlmodell Vicky – einen hochwertigen, stapelbaren Stuhl aus gebürstetem Edelstahl und Teakholz. Sitzkissen in der Farbe Caffeebraun erhöhen den Komfort für die Gäste. In Design und Material auf die Stühle abgestimmt sind die Tischgestelle aus poliertem Aluminium. Zum Einsatz kam die gleiche Tischplatte wie im Innenbereich. Praktisch ist der Kippmechanismus, mit dem sich die Tische bei Nichtgebrauch oder starkem Schneefall platzsparend verstauen lassen. Verstell-Füßchen sorgen für einen sicheren Stand.

Logistische Herausforderung
Bevor die ersten Gäste im Dezember im gemütlichen Gastraum und auf der Sonnenterrasse Platz nehmen konnten, galt es allerdings die logistische Herausforderung der Anlieferung zu meistern. Schließlich handelte es sich um mehrere Lkw-Ladungen Ware, die gondelgerecht verpackt werden musste, um sicher und unversehrt zu ihrem Bestimmungsort zu gelangen. Der Aufwand hat sich gelohnt: „Das Feedback, das wir bislang von den Mitarbeitern und Gästen zur neuen Einrichtung bekommen haben, war durchweg positiv“, so Berno Stoffel.

www.go-in.at