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Gewinnbringend modernisieren – so lohnen sich Investitionen in der Hotellerie

Spätestens am Ende der Ferien-Saison fragen sich Hotelbetreiber, wann es sich lohnt, in eine neue Hoteleinrichtung zu investieren und wie lange damit der Betrieb behindert oder sogar eingestellt wird. Dass es mittlerweile ein Muss ist, die Möbel und Bäder auf dem neuesten Stand zu halten ist kein Geheimnis, denn Abnutzungsspuren gefallen keinem Hotelgast.

Wie durch eine Modernisierung sowohl die Auslastung, als auch der Umsatz eines Hotels erhöht werden können, verdeutlicht Hansjörg Kofler, Geschäftsführer des Unternehmens furniRENT anhand einer vier-Punkte Liste. Das Unternehmen bietet ein innovatives Finanzierungskonzept für Hotelbetriebe und ist dabei auch Spezialist für Design und Innovation in der Hotellerie.

Bevor sich ein Hotelier für eine Modernisierung seiner Zimmer entscheidet, stehen etliche Hürden im Weg, die er alleine nur schwer meistern kann. Zum einen steht die Frage nach der Investitionssumme im Raum, zum anderen muss beschlossen werden, mit welchen Farben, Materialien oder welchem Design die Zimmer und Bäder erneuert werden. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass sich während der Modernisierungsmaßnahmen Gäste gestört fühlen oder der Betrieb zum Teil eingestellt werden muss. Umsatzeinbußen und lange Ausfallzeiten sind nicht notwendig, wenn der richtige Dienstleister die Konzeption, Planung, Finanzierung und Umsetzung übernimmt. Hier die vier wichtigsten Schritte und Fragen bei der Planung einer Erneuerung:

Schritt 1: Woran erkenne ich als Hotelier, dass Handlungsbedarf besteht?
Es fängt bei schlechten Kundenbewertungen und Gästekritik an und hört bei deutlich sichtbaren Gebrauchsspuren und defekten Gerätschaften in den Zimmern sowie den Gemeinschaftsräumen auf. „Ein Hotelzimmer sollte alle 7 bis 10 Jahre erneuert werden, Hotelbäder sind nach einer Nutzung von 15-20 Jahren renovierungsbedürftig“, erläutert Kofler die Halbwertzeit eines Hotelzimmers. Spätestens wenn Stammgäste einem Haus fern bleiben, sollten die Alarmglocken läuten. „Eine geringere Auslastung mit sinkenden Zimmerpreisen zu beantworten, ist auf jeden Fall nicht die richtige Lösung. Wichtig ist, seine Zielgruppe immer im Auge zu behalten und bei den ersten Signalen sofort zu reagieren“, ergänzt Kofler.

Schritt 2: Wie viel kann ich mir leisten?
Eine effiziente und ehrliche Kalkulation der Aufwände und Zimmerpreise ist der Grundstein eines jeden wirtschaftlichen Handelns in der Hotellerie. Wenn die Zimmerpreise niedrig sind, die Auslastung dafür aber hoch, kann es trotzdem sein, dass ein Hotel unwirtschaftlich ist. Sind wirklich alle Kosten ehrlich kalkuliert? „Meist werden keine Rücklagen für notwendige Investitionen gebildet und eine Modernisierung rückt in weite Ferne“, merkt Kofler an. furniRENT hat für solche Situationen als Ergänzung zur klassischen Bankfinanzierung ein innovatives Miet- und Kaufkonzept in Form eines Warenkredits entwickelt. Es stellt bei Bedarf die eigene Bonität zur Verfügung und ermöglicht dadurch eine einfachere Finanzierung mit der Hausbank. Dies erfolgt durch Splitten des benötigten Kapitalaufwandes. Darüber hinaus gewährt furniRENT Ratenzahlungen, die an die Liquidität des Hotels angepasst sind. So bleibt das Investitionsvolumen überschaubar, auch für kleinere Hotelbetriebe.

Schritt 3: Wann sollte die Modernisierung am besten erfolgen?
Eine Modernisierung sollte im Idealfall immer dann erfolgen, wenn das Hotel nicht voll ausgelastet ist. Damit sich die Hoteliers während eines Umbaus ungestört ihren Gästen widmen können, bietet furniRENT nicht nur die Finanzierung, sondern vor allem auch die Planung und Montage aus einer Hand an. Ab Auftragsklarheit garantiert das Unternehmen einen Fertigstellungstermin spätestens nach acht Wochen. Kathrin Tannheimer, Geschäftsführerin des Alpengasthof „Zur Post“ im Tiroler Tannheimer Tal, hat eine solche Modernisierungsmaßnahme gerade hinter sich: „Der ganze Umbau hat bei uns während des laufenden Geschäftsbetriebes stattgefunden und nur sechs Wochen gedauert. furniRENT hat für uns alles übernommen, auch die Kalkulation. Das Ergebnis begeistert nicht nur uns, sondern vor allem auch unsere Gäste.“

Schritt 4: Was bedeuten die Investitionen für die Auslastung und den Umsatz?
Das Ergebnis einer Modernisierungsmaßnahme hängt von einigen Eckdaten ab. Um dies zu verdeutlichen, stellt furniRENT einen kostenlosen Online-Rechner zur Verfügung. Mit wenigen Klicks kann der Hotelier sehen, wie sich ein Umbau auf die Auslastung und den Umsatz auswirken kann. Hinter dem Rechen-Algorithmus steckt u.a. der „furniRENT-Faktor“. Er ermittelt die Auswirkung, die ein investierter Euro auf die Profitabilität hat. Der monatliche Mehrerlös wird dabei durch den monatlichen Aufwand dividiert. Ist das Ergebnis größer als 1, rentiert sich die Investition. Laut einer Kundenumfrage konnte die Auslastung nach einem Umbau um durchschnittlich 9 Prozent, die Zimmerpreise um 5-8 Prozent erhöht werden.

www.furnirent.com