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Letztes UpdateMi, 21 Nov 2018 4pm

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Behagliche Temperaturen für den Gastgarten

Der neue Wärmestrahler vom Markisenhersteller markilux schenkt Wärme auf Knopfdruck und das mit smarter Technik.

Gastgärten sind für Restaurants, Cafes und Hotels im Frühjahr und Sommer ein Ort, an dem sich die Gäste nicht nur bei Sonnenschein gern aufhalten. Selbst bei kühlerem Wetter und bis in den späten Abend lockt es so manchen Gast ins Freie, denn mittlerweile gibt es zahlreiche Outdoor-Heizsysteme, die draußen für wohlige Temperaturen sorgen. Auch die Markisenmarke markilux hat seit Jahren einen Wärmestrahler in ihrem Produktprogramm. Den gibt es nun im neuen Design, mit neuester Technik.

Der neue Wärmestrahler von markilux bringt Infrarot-Wärme per Knopfdruck in den Gastgarten. Laut Hersteller sorgen hierfür wetterfeste, blendarme Kurzwellen-Infrarotstrahler, die der „UltraLowGlare“ Heizröhrentechnik entsprechen. Sie erzeugten eine für das Auge angenehme Lichtfarbe. „Infrarotstrahlen werden aber auch als besonders warm empfunden und die Atmosphäre unter einer Markise damit als sehr behaglich“, betont Hermann Wallner, Geschäftsführer der österreichischen Niederlassung des Markisenherstellers markilux. Ein Pluspunkt sei zudem, dass die Heizstrahler Energie in ein Maximum an Wärme umwandelten.

Softstartfunktion schützt vor zu hohem Einschaltstrom
Auch der neue Reflektor hinter der Infrarotlampe sorge für eine bessere Energieeffizienz. Wallner erklärt, durch die neue asymmetrische Form werde im oberen Teil mehr Wärme abgestrahlt, die sich nach unten besser verteile. „Der Raum unter dem Strahler wird dadurch gefühlt wärmer. Und effektiv heizt man eine größer Fläche auf.“ Neu ist auch die Softstartfunktion des Gerätes. Die Infrarotstrahler heizen mit weniger Anlaufstrom, was vor einem zu hohen Einschaltstrom schützt. Technisch neu ist auch, dass man den Wärmestrahler per io-Technik bedienen kann. Entweder klassisch mit einem io-Funkhandsender oder im Smart home-Betrieb per Smartphone oder Tablet. Zusätzlich benötige man hierfür Apps wie „Tahoma“ oder „Connexoon Terrace“. Damit ist das Gerät laut Hermann Wallner eines der ersten, das sich mit smarter Technik steuern lässt.

Wärmestrahler ist ganzjährig wetterfest
Den Wärmestrahler gibt es ab 2018 in drei Versionen: mit 2000 Watt, mit 2500 Watt sowie dreistufig dimmbar mit 2500 Watt und io-Funktechnik. Um zu verhindern, dass sich der Untergrund, auf dem der Wärmestrahler befestigt wird, zu sehr aufheizt, sind an der Rückseite zusätzliche Kühlrippen befestigt. Das pulverbeschichtete Gehäuse ist laut Wallner wetterfest und spritzwassergeschützt. Dadurch könne es ganzjährig draußen installiert bleiben. Mit seinem neuen Halterprogramm lässt sich der Wärmestrahler an der Wand, der Decke oder an einer Markise montieren.

www.markilux.at