Mi24042019

Letztes UpdateMi, 24 Apr 2019 1pm

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Trotz Halleneinsturz: Bei Emil geht es weiter!

Am 24.12. – in der letzten Woche unseres Jubiläumsjahres (150 Jahre emil), stürzte ein Teil unserer Produktions - und Lagerhalle ein. Die Fachwerksbinder vom einzigen Produktionsstandort gaben aus witterungsbedingten Gründen nach. Gut 400m² unserer Halle waren danach komplett zerstört.

Durch sofortige Sicherungsmaßnahmen der Feuerwehr noch am Heiligen Abend konnte schlimmeres verhindert werden. Weitere Hallen, in denen sich die Abfüllanlage sowie das Bürogebäude befinden, blieben verschont.
Die Herausforderung über die Weihnachtsfeiertage war, Baufirmen zu finden, welche sich mit dem Abriss und dem Wiederherstellen der übrigen Gebäudeteile beschäftigten. Dies war nicht so einfach, da viele im wohlverdienten Urlaub waren. Letztendlich half die Fima Bau Mayr mit einem tatkräftigen Team.
Somit konnte ein Produktions- und Lieferstopp verhindert werden.

Mit dem 09.01.2019 ist nun auch emil in das neue Jahr gestartet und hat bereits erste Lieferungen verschickt. Es können zwar kurzfristige Lieferengpässe entstehen, diese sollten aber in der nächsten Woche endgültig gelöst sein.

„Am wichtigsten ist es, dass keine Mitarbeiter verletzt worden sind! Jetzt, wo wir den Betrieb wieder aufnehmen konnten, möchte ich meine Kunden um Verständnis bitten, falls der eine oder andere Karton oberflächlich mit etwas Staub und Schmutz verunreinigt ist. Unsere Spirituosen selbst haben den gewohnt hohen Standard. Gott sei Dank konnte eine Katastrophe verhindert werden.
Es wäre sehr schade gewesen, wenn wir nach diesem Unglück unsere Hallen hätten schließen müssen.

Außerdem haben wir seit Januar 2019 eine neue Eigenform Flasche für den Einzelhandel am Markt, und die ist so schön, dass ich sie meinen Kunden nicht vorenthalten will. Die neue 700 ml Flasche wurde in Anlehnung zur der 1 L Flasche, die wir schon 2015 eingeführt haben, konzipiert. Damit heben wir uns deutlich von unserer Konkurrenz ab, zumal diese ausschließlich im LEH vertrieben wird. Das sollte uns einen weiteren Push im LEH bringen.“

Seit nun 10 Jahren führt Emil Stegmüller in der 7ten Generation das Familienunternehmen emil. Wir beliefern den nationalen Großhandel, Einzelhandel sowie Souvenirgeschäfte. Der Exportanteil liegt bei ca 5%.

www.emil.co.at