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Letztes UpdateFr, 24 Mai 2019 12pm

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Beam Suntory erfindet den Highball neu!

Whisky ist nur etwas für harte Männer? Stimmt nicht! Im heurigen Sommer freuen wir uns schon auf Whisky-Drinks für jeden Geschmack. Leicht, erfrischend und trotzdem mit Whisk(e)y!

Als leichter, erfrischender Drink und idealer Begleiter für ein After Work get together passt der Highball auch zu einem frühen Abendessen.

Der Highball wird der perfekte Sommerdrink!
In den 30-er Jahren war er der klassische „Drink of the day“. Weltweit entdecken einige der besten Bars gerade diesen klassischen Whisky Mix wieder neu. Beam Suntory hat schon jetzt die besten Rezepte für den kommenden Trenddrink des heurigen Sommers! Thomas Reicher, Sales Manager bei Beam Suntory: „Wir freuen uns, dass wir mit unseren weltweit führenden Whiskys eine große Bandbreite an hochwertigen Spirituosen für jeden Geschmack anbieten können. Zwei unserer Whiskys möchten wir speziell für die Zubereitung eines Highballs empfehlen. Neben unserem Jim Beam Kentucky Straight Bourbon, einem weichen und gut ausbalancierten Whiskey, laden wir mit dem Toki aus The House of Suntory dazu ein, auch eine völlig neue Geschmackserfahrung mit einem japanischen Blend zu machen!“ Der Jim Beam, gemischt in der klassischen Variante mit Soda, schmeckt würzig und pfeffrig mit einem klaren Nachklang. In diesem Highball ergänzen sich die weichen Bourbon-Karamelltöne und dessen natürliche Süße mit erfrischenden Zitrusnoten zu einem ausbalancierten Geschmack. Der Highball mit Toki Whisky aus The House of Suntory sollte mit stark kohlensäurehaltigem Wasser serviert werden und entfaltet dann seine komplexen und reichen Getreidearomen in Kombination mit frischen, grünen Noten wie grünem Apfel oder Basilikum. Für den österreichischen Geschmack empfiehlt es sich den Highball mit Cranberry-Sirup aufzupeppen oder anstelle des Sodawassers zB Ginger Ale zu verwenden.

The Art of the Highball:
Whisky, Soda und Eis – ein moderner Klassiker. Einfach herzustellen und gleichzeitig die Basisrezeptur für kreative Ideen, Garnierungen und individuelle Serves! Mit Jim Beam Kentucky Straight Bourbon gelingt der perfekte Highball mit Zitronensaft, Zuckersirup und Soda oder einfach mit Soda und Limetten- sowie Zitronenspalten. Perfekt ergänzt wird der Highball auch mit Zuckersirup und Minze („Jim Beam Limette und Minze Highball“). Varianten zum klassischen Highball mit Soda sind „Jim Beam Cola“, „Jim Beam Ginger Ale“ oder „Jim Beam Tonic“, der „Kentucky Splash“ gelingt mit Lime Cordial (gesüßtem Limettensaft), der „Jim Beam Cranberry Highball“ mit Cranberry Sirup.

Erfunden im United Kingdom, populär geworden in den United States und perfektioniert in Japan – daher wird der Highball auch oft als japanischer Drink bezeichnet und mit dem Mizuwari verwechselt, der ebenfalls Whisky und Wasser enthält. Der wichtige Unterschied, der den Highball ausmacht: Das Sodawasser!

Empfehlung Beam Suntory Sommerdrink: Highballs:

Jim Beam Cranberry Highball

Zutaten:
- 30 ml Jim Beam Kentucky Straight Bourbon
- 120 ml Soda
- 20 ml Cranberry-Sirup
- Garnitur: Zitronenspalte

Zubereitung:
1. Glas, Soda und Jim Beam kühlen
2. Jim Beam und Cranberry-Sirup in das Glas geben und umrühren
3. Das mit Eis füllen
4. Gas Glas vorsichtig mit Soda füllen
5. Vorsichtig umrühren und mit einer Zitronenspalte garnieren

Jim Beam Ginger Ale

Zutaten:
- 30 ml Jim Beam Kentucky Straight Bourbon
- 120 ml Ginger Ale
- Garnitur: Zitronen- oder Orangenzeste

Zubereitung:
1. Ein Highball-Glas mit Eiswürfeln befüllen
2. Jim Beam hinzufügen
3. Mit Ginger Ale auffüllen
4. Nach Belieben mit einer Zitronen- oder Orangenzeste garnieren

Toki Ginger Highball

Zutaten:
- 40 ml Toki Whisky
- 120 ml Ginger Ale
- Garnitur: frische Ingwerstäbchen

Zubereitung:
1. Ein Highball-Glas mit Eiswürfeln befüllen
2. Toki hinzufügen
3. Mit Ginger Ale auffüllen
4. Frische Ingwerstäbchen als Garnitur hinzufügen

Glasempfehlung für den perfekten Highball:
von David Penker, Bar Manager 26 EAST Bar im Palais Hansen Kempinski Wien

Welche Glasform, bzw. welches Material eignet sich besonders gut und wieso?
Für Highballs sind hohe, schlanke und vor allem dünnwandige Gläser ideal, die man auch in die Tiefkühltruhe geben kann. So kühlt das Glas schnell und verspricht optimalen Trinkgenuss. Es gibt auch spezielle Highball-Gläser.

Wurde dieser Drink immer schon so serviert oder hat es hier im Lauf der Zeit Veränderungen gegeben?
Highballs bilden eine eigene Kategorie von Mixgetränken, die den Longdrinks zugerechnet und nicht als „Cocktails“ bezeichnet werden. Generell handelt es sich um recht einfach zu komponierende Drinks, die aus einer Spirituose und evtl. wenigen weiteren Zutaten bestehen, die mit einer größeren Menge einer nichtalkoholischen, kohlensäurehaltigen Komponente (dem „Filler“) aufgegossen werden. Sowohl die Zubereitsungsart als auch die typischen Gläser für die Drinks haben sich seit den ersten Aufzeichnungen zu den Highballs nicht verändert.

Tatsächlich war der erste Highball wohl der „Whiskey Soda“, in Großbritannien natürlich der „Scotch and Soda“. Angeblich wurde dieser Drink zuerst von dem Schauspieler E.J. Ratcliffe im 19. Jahrhundert in die USA gebracht. Das berichtet das berühmte Mixbuch „The Official Mixer’s Manual“ aus den 1930er Jahren.

www.beamsuntory.at