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„Österreich gegen den Rest der Welt“ beim Sektbotschafter-Empfang

Die beiden österreichischen Sektbotschafter Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, und Karl Hohenlohe, Herausgeber des Gault&Millau, luden am 27. Mai 2019 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kulinarik zur spannenden Blindverkostung österreichischer und internationaler Sektspezialitäten.

Obwohl österreichischer Sekt seit Mitte des 19. Jahrhunderts fixer Bestandteil der österreichischen Weinkultur ist und sich bereits damals international einen hervorragenden Ruf erarbeitete, hat das Interesse dafür vor allem in den letzten Jahren einen besonderen Aufschwung erfahren. Die Vielfalt und Qualität des heimischen Sekt-Angebots hat kontinuierlich zugenommen, was den Vergleich mit internationalen Produkten, den der österreichische Sekt schon lange nicht mehr scheuen muss, umso interessanter macht.

„Österreich ist weltweit ein begehrtes Urlaubsland, aus vielen Gründen. Für rund 40% unserer Gäste sind dabei die regionalen Speisen und Getränke ganz wichtig für einen gelungenen Urlaub. Gemeinsames Genießen verbindet – und das gilt auch für den österreichischen Sekt, der mit seinem klaren Fokus auf Herkunft und Qualität immer beliebter wird“, erklärte Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung.

Erkennen Sie österreichischen Sekt in seiner Vielfalt gegenüber internationalen Schaumweinen aus der Champagne, gegen Prosecco oder Cava? Dieser Herausforderung stellten sich rund 60 handverlesene Gäste aus Wirtschaft, Tourismus, Gastronomie und Politik. Gar keine leichte Aufgabe, mischen die heimischen Perlen geschmacklich und qualitativ doch schon lange bei den ganz großen Namen mit.

„Österreichischer Sekt hat sich in den letzten Jahren auf beeindruckende Art und Weise entwickelt. Unsere Blindverkostungen zeigen es Jahr für Jahr: Überraschungen sind garantiert, wenn man sich auf einen Vergleich einlässt", sagt Martina Hohenlohe, Chefredakteurin des renommierten Restaurant-Führers Gault&Millau. Karl Hohenlohe, Sektbotschafter und Herausgeber des Gault&Millau: „Ich trinke sehr gerne österreichischen Sekt, aber auch Champagner. Ich darf den Franzosen gratulieren, über weite Strecken können sie durchaus mithalten.“

Auch Mag. Benedikt Zacherl, Geschäftsführer des Österreichischen Sektkomitees zeigte sich sofort von diesem spielerischen Ansatz begeistert: „Ein prickelndes Länderspiel auf diplomatischem Parkett löst besonderes Interesse aus, braucht aber auch besondere Gewandtheit und Fingerspitzengfühl! Gemeinsam mit den heimischen Herstellern sind wir stolz auf die Entwicklungen des österreichischen Sekts über die letzten Jahre. Die Ergebnisse haben einmal mehr deutlich gemacht, dass wir mit den namhaften internationalen Schaumwein-Regionen mehr als nur mithalten können. Vertrauen wir daher auch im Sektbereich noch stärker auf österreichische Herkunft und die geprüfte Qualität in den Stufen Klassik, Reserve und Große Reserve“.

Es verkosteten unter anderem Elisabeth Gürtler, Robert Rogner, Michaela Reitterer, Präsidentin Österreichischen Hoteliervereinigung, 3-Hauben-Koch Toni Mörwald, die Sekthersteller Herbert Jagersberger (Schlumberger), Willi Bründlmayer, Peter Szigeti, Eva Steininger und Wolfgang Hamm (Stift Klosterneuburg), Johannes Kattus, Getränkehändler Franz Del Fabro, Alexandra Graski-Hoffmann, Claudia Berger, Berger Schinken, Sascha Ruhm, Restaurant DiningRuhm, Liane Seitz, The Fashion Squad, Benjamin Mayr, Manfred Katzenschlager, Geschäftsführer Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft/ WKÖ, Günter Kaltenbrunner, Präsident Play Fair Code, Dagmar Schratter, Direktorin Tiergarten Schönbrunn, Rainer Newald, APA und viele mehr.

www.gaultmillau.at