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Letztes UpdateDo, 14 Nov 2019 11am

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Neuzugang Backaldrin: S.Spitz forciert die digitale Bestellabwicklung mit seinen Lieferanten

Lebensmittelhersteller S.Spitz und sein Lieferant Backaldrin versprechen sich durch den elektronischen Austausch von Bestellungen, Bestellbestätigungen und Lieferavis spürbare Vorteile.

Die beiden Vorzeigeunternehmen aus Oberösterreich vertrauen dabei auf die Expertise von Österreichs EDI-Marktführer Editel. S.Spitz kommuniziert nun bereits mit zahlreichen Lieferanten auf elektronischem Weg. Knapp ein Drittel aller Bestellpositionen werden derzeit digital abgewickelt. Als Zwischenetappe will S.Spitz bis Ende des Jahres die 50 Prozent erreichen, mit klarer Perspektive.

Die Digitalisierung der Supply Chain mittels EDI wird immer öfter auch zwischen der Industrie und ihren Vorlieferanten praktiziert. Der oberösterreichische Lebensmittel- und Getränkehersteller S.Spitz vertraut bei der technischen Umsetzung auf die Fachkompetenz von Österreichs führendem EDI-Dienstleister Editel. Jüngster Neuzugang bei der elektronischen Anbindung an S.Spitz ist der oberösterreichische Backgrundstoffhersteller und Kornspitz-Erfinder Backaldrin. Mittlerweile kommuniziert S.Spitz mit 25 seiner wichtigsten Rohstoff-Lieferanten auf diesem Weg. Im Vordergrund steht dabei die Qualitätssteigerung durch die papierlose Abwicklung von Bestellungen, Auftragsbestätigungen und Lieferavis. „Der wesentliche Vorteil von EDI liegt in der nahtlosen Rückverfolgbarkeit durch die Nutzung der Lieferantendaten. Zudem wird die Effizienz im Wareneingangsprozess erhöht. Uns ist es nicht so wichtig, einen bestimmten Eurobetrag einzusparen, sondern es geht uns darum, die Prozesse sicherer, effizienter und ohne Medienbruch abzuwickeln“, erklärt Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb.

Verlässlicher Support ist entscheidend
„In der praktischen Umsetzung sieht es so aus, dass S.Spitz bei Backaldrin Qualitätsrohstoffe für Backwaren bestellt. Nach Aufgabe der Bestellung erhält das Unternehmen sofort von Backaldrin eine Rückmeldung in Form einer Bestellbestätigung. Ein elektronisches Lieferavis sorgt zudem dafür, dass der Weg der Ware ohne Systembruch zurückverfolgt werden kann“, wie Editel-Geschäftsführer Gerd Marlovits erklärt. „Der verlässliche Support ist für uns ein entscheidendes Kriterium in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit“, führt Scherb als Begründung für die seit dem Jahr 1991 bestehende Zusammenarbeit mit dem Wiener IT-Unternehmen an. „Wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden. Mittlerweile werden Tausende Auftragspositionen elektronisch ausgetauscht. Dennoch, Digitalisierung passiert nicht von heute auf morgen. Insofern befinden wir uns mitten auf der Reise“, erklärt Scherb die weiteren Ambitionen.

EDI verbessert die Partnerschaft zwischen Unternehmen
Derzeit ist es knapp ein Drittel aller Bestellpositionen, die S.Spitz per EDI übermittelt. Bis Ende des Jahres sollen es 50 Prozent sein. Was S.Spitz schon seit geraumer Zeit hin zur (Handels-)Kundenseite betreibt, soll nun also sukzessive auf Zulieferer ausgeweitet werden. Für Scherb liegen die Vorteile für Unternehmen mit hohen Standards auf der Hand: „Wenn die Prozesse klar und standardisiert geregelt sind, ist die Automatisierung durch EDI nur die logische Konsequenz.“ So, wie dadurch grundsätzlich die Partnerschaft zwischen Unternehmen verbessert wird. Editel-Geschäftsführer Gerd Marlovits betont die Vorreiterrolle der Oberösterreicher: „Das traditionsreiche Unternehmen S.Spitz hat aus der Erfahrung mit dem Handel die richtigen Schlüsse gezogen und sich wieder einmal als Trendsetter erwiesen. Wir freuen uns darauf, S.Spitz auch in Zukunft mit verlässlichen und innovativen Lösungen begleiten zu dürfen.“

www.editel.at