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Letztes UpdateDo, 14 Nov 2019 11am

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Kürbis gepaart mit Edelbrand

Am Food-Pairing-Trend, der Suche nach überraschenden, aber dennoch harmonierenden Geschmackskombinationen, kommen (Hobby-)KöchInnen, Foodies und alle, die es noch werden wollen, derzeit nicht vorbei.

Denn die eigentlich Jahrhunderte alte Praxis, mit dem Zusammenspiel von Aromen zu experimentieren, ist zu einer Wissenschaft des guten Geschmacks geworden. Insbesondere in der gehobenen Gastronomie ist durchdachtes Food-Wine-Pairing bereits bekannt – mindestens ebenso spannend ist jedoch das Zusammenspiel zwischen Speisen und Spirituosen. Allen voran Edelbrände zeigen ihren vielfältigen Charakter, abseits ihrer Digestif-Rolle, als außergewöhnliche Begleiter von schmackhaften Gerichten.

Wie gut feine, ausgewählte Spirituosen mit herbstlichen Gerichten harmonieren, zeigt das Traditionsunternehmen Puchheimer mit köstlichen Kreationen auf Basis des saisonalen und ebenso angesagten Kürbis.

Die zwei Food Pairing-Rezepte für das unvergessliche Geschmackserlebnis finden Sie hier:

Kürbislasagne
Der Herbst erstrahlt in warmen Farben – so auch die Kürbislasagne! Der passende Match dafür ist der Puchheimer Buchweizen.

Zutaten für 2 bis 3 Personen:

  • 5–6 Stk. Lasagneblätter
  • ½ Hokkaido-Kürbis
  • 2 EL Olivenöl
  • 250 ml Sauerrahm
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Handvoll Jungspinat
  • Etwas frischer Thymian
  • 1 Handvoll geriebener Gouda


Zubereitung:

  • Die Lasagneblätter kurz in Wasser einweichen. Den Kürbis waschen, entkernen und in Streifen schneiden.
  • Eine Ofenform mit 1 EL Olivenöl ausstreichen und eine Schicht Lasagneblätter einschichten. 1/3 des Kürbisses draufgeben und mit 1/3 des Sauerrahms bestreichen. Mit Salz, Pfeffer und etwas frischem Thymian würzen und mit einer Schicht Lasagneblätter abdecken.
  • Den Jungspinat mit dem restlichen Olivenöl und Pfeffer vermengen und auf die Lasagneblätter geben, wiederum abdecken und wieder 1/3 des Kürbisses gemeinsam mit Sauerrahm, Salz, Pfeffer und Thymian draufgeben.
  • Die restlichen Lasagneblätter, den restlichen Kürbis und restlichen Sauerrahm verteilen, nochmal mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem geriebenen Gouda bestreuen.
  • Im vorgeheizten Backofen abgedeckt (Ober-/Unterhitze, 190°C) für 60 Minuten backen und noch warm gemeinsam mit dem Puchheimer Buchweizen genießen.

Über den Puchheimer Buchweizen: Verspieltes Aroma
Der Puchheimer Buchweizen ist vor allem für all jene interessant, die gern Neues ausprobieren. Mit seinem verspielten Aroma aus leichter Vanille und karamelliger Süße, kombiniert mit einem Hauch von frischem Heu in der Nase und einem trockenen Abgang bietet sich das feine Destillat für die verschiedensten Genusssituationen an. Er ist köstlich zu: knusprigem Bauernbrot, Gerichten mit feinen Röstnoten und Kürbis in den verschiedensten Variationen.

Kürbis Shakshuka
Neuinterpretation des israelischen Klassikers gepaart mit dem Puchheimer Bockbierbrand.

Zutaten für 4 Personen:

  • ½ Hokkaido (ca. 300 g)
  • 2 EL Olivenöl
  • 100 g Speck
  • 100 g Bergkäse (gewürfelt)
  • Salz, Pfeffer
  • 4 Eier
  • frischer Thymian

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 190°C (Umluft) vorheizen. Den Hokkaido gut waschen, entkernen und fein würfeln.
  • In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Hokkaido-Würfel anschwitzen. Speck untermischen und 2 Minuten mit braten.
  • Den gewürfelten Bergkäse untermischen, mit Salz und Pfeffer würzen und vom Herd nehmen. Mit einem Kochlöffel vier Mulden eindrücken.
  • Die Eier in die Mulden schlagen und die Pfanne in den Ofen geben.
  • Etwa 8-10 Minuten backen, bis die Eier gestockt, das Gelbe aber noch nicht hart ist.
  • Mit frischem Thymian bestreuen und noch warm mit dem Puchheimer Bockbierbrand genießen

Über den Puchheimer Bockbierbrand: Für LiebhaberInnen von Bier und Spirituosen
Ein malziger Grundton, eine dezente Hopfennote und im Abgang der süße Geschmack von Karamell – mit dem Bockbierbrand hat Spitz ein Destillat kreiert, das sowohl die Herzen von BierliebhaberInnen, als auch von SpirituosenkennerInnen höherschlagen lässt. Er eignet sich deshalb besonders zu bodenständigen Gerichten.

www.puchheimer.at