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Letztes UpdateMi, 11 Dez 2019 1pm

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FALSTAFF holt das Burgenland nach Wien und präsentiert neues Magazin-Special

Gemeinsam mit FALSTAFF lud Landeshauptmann Hans Peter Doskozil zu einer Entdeckungsreise durch das Burgenland und zur Präsentation des FALSTAFF-Specials „Burgenland – Land der Vielfalt“. Rund 500 Feinschmecker folgten der Einladung und ließen sich von den kulinarischen Botschaftern der pannonischen Küche begeistern. Mit dabei waren auch die kroatische Botschafterin Vesna Cvjetković, der deutsche Botschafter Ralf Beste sowie Esterhazy-Stiftungsvorstand Stefan Ottrubay, der künstlerische Direktor der Seefestspiele Mörbisch Peter Edelmann und sein Vorgänger Harald Serafin.

Das Burgenland hat sich in den letzten Jahren zu einer der spannendsten Regionen im Herzen Europas entwickelt. Nirgendwo anders gibt es vergleichbare kulturelle, kulinarische und topografische Vielfalt. Im östlichsten Bundesland hat die traditionelle Küche genauso Platz wie die moderne. Mit 258 Wirtshäusern ist die bodenständige Gastronomie laut der letztaktuellen WKO-Statistik (2018) im Burgenland immer noch die häufigste – anders als beispielsweise in Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Die 163 Restaurants, 222 Kaffeehäuser und 169 Kaffeerestaurants, 162 Bars und Diskos sowie 70 burgenländischen Weinlokale und Heurigen ergänzen das breite kulinarische Angebot.

Gleichzeitig steigt von Jahr zu Jahr die Qualität der verarbeiteten Produkte. „Regionalität ist in der burgenländischen Küche ein ganz wichtiger Faktor, der auch von den Gästen honoriert wird – und das auf einer immer breiteren Basis. Wir sehen an den FALSTAFF-Restaurantguide-Bewertungen beispielsweise, dass sich das Burgenland von Jahr zu Jahr verbessert. Seit dem Jahr 2019 haben wir mit dem Gut Purbach den ersten Betrieb mit der höchsten Bewertung von vier Gabeln. Auch die Zahl der Orte mit Betrieben mit zwei FALSTAFF-Gabeln hat sich von 2018 auf 2019 um fünf auf 14 Orte vergrößert. Es freut mich besonders, dass sich diese Orte von Kittsee ganz im Norden bis St. Martin im Süden erstrecken“, sagte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil.

Burgenlands Landesrat Alexander Petschnig zeigte die erfolgreiche Entwicklung des Tourismus im östlichsten Bundesland auf: „Wir haben von Jänner bis September bei den Nächtigungen wieder um 2,5 Prozent zulegen können. Damit stehen wir nun bei fast 2,6 Millionen Übernachtungen in den ersten neun Monaten. Das ist neuer Rekord! Ich denke schon, dass diese Kombination aus Lebensqualität, Kultur, hochwertigem Genuss, der einzigartigen und vielseitigen Landschaft sowie den zahlreichen Möglichkeiten für Aktivitäten eine sehr verführerische Kombination sind, die immer mehr Menschen zu schätzen wissen.“ Das Burgenland repräsentierten an diesem Abend auch Landesrätin Astrid Eisenkopf und Landesrat Christian Illedits.

BURGENLAND PRÄSENTIERTE SICH IN WIEN
Daher gibt es viele Gründe, warum der FALSTAFF-Verlag Österreichs jüngstem Bundesland jetzt ein eigenes Magazin widmet, das am 21. November 2019 in der Ottakringer Brauerei gemeinsam mit Landeshauptmann Hans Peter Doskozil präsentiert wurde. Da das Kennenlernen eines Landes auch meist über dessen Küche passiert, präsentierte die Crème de la Crème der burgenländischen Gastroszene wie die Familie Wachter-Wiesler, das Gasthaus Csencsits, die Familie Lentsch (Gasthaus zur Dankbarkeit) ein regionales Best-off ihres Könnens. Ein weiteres kulinarisches Highlight präsentierte Starkoch Max Stiegl (Gut Purbach), der rund 20 Gerichte aus einem ganzen Wasserbüffel aus dem Nationalpark zauberte. Ganz dem regionalen, nachhaltigen Gedanken folgend wurde dazu Gemüse aus dem Seewinkel – fermentiert in Asche – serviert. Natürlich durfte dabei auch eine Auswahl der 50 besten burgenländischen Weine nicht fehlen. Persönlich anwesend waren die Winzer Gerhard Kracher, Heinz Velich und Johann Scheiblhofer. In der Kultur-Lounge erwartete die Gäste ein Vorgeschmack auf den kommenden Festivalsommer.

UMFANGREICHSTES SPECIAL BISHER
„Bei unserer ersten Besprechung dieses Magazinprojekts hat mir FALSTAFF-Herausgeber Wolfgang Rosam eine Sonderausgabe mit 156 Seiten angeboten. Damals habe ich ihm gesagt, dass das Burgenland so vielfältig ist, dass sich das nicht einmal in 180 ausgehen würde. Einer von uns beiden sollte rechtbehalten. Und deshalb dürfen wir Ihnen nun eines der umfangreichsten Falstaff-Specials der jüngeren Vergangenheit mit 196 Seiten präsentieren“, erklärte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil anlässlich der Präsentation der Spezial-Ausgabe mit einem Schmunzeln. „Deshalb freue ich mich, Ihnen heute die einzigartige Vielfalt des Burgenlandes, die von den Ufern der Leitha ganz im Norden bis hin zur hügeligen Grenze zu Slowenien ganz im Süden reicht, nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Erleben präsentieren zu dürfen. Und ich hoffe, das macht Ihnen Lust, das Burgenland bald selbst mit allen seinen Vorzügen zu erleben“, so Doskozil abschließend.

FALSTAFF SPECIAL „BURGENLAND – LAND DER VIELFALT“
Die besondere Vielfalt des Burgenlands, die sich aus seiner wechselvollen Geschichte ergibt, spiegelt auch das umfangreiche FALSTAFF-Special in puncto Wein, kulinarischen Sehnsuchtsorten und besonderen Tipps für Besucher wider.

Beim „Weinland Burgenland“ werden die „jungen Wilden“, die autochtonen Sorten und der burgenländische Heurige „Das Schenkhaus“ präsentiert. Ein Teil des Hefts wird auch der Bio-Wende gewidmet. Der kulinarische Teil widmet sich dem Gemüsegarten Seewinkel und der pannonischen Küche von Einst und Jetzt. In der Rezeptstrecke präsentieren burgenländische Topköche ihre Interpretationen der pannonischen Rezepte. Abgerundet wird dieses Hefts mit einer Übersicht über die besten Thermen im Burgenland.

www.falstaff.com