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The House of Suntory: Master Class mit Reinhard Pohorec

Am 10. März veranstaltete Beam Suntory mit The House of Suntory in der wohl coolsten Winterlocation des Landes – The Yurt Lech am Arlberg - eine seiner Master Classes für Gastronomen.

Unter der Federführung von Reinhard Pohorec, sensory expert & experience designer, erlebte eine ausgewählte Runde von Top Gastronomen aus Lech einen spannenden Workshop zum Thema „Megatrends – Drinks und Hospitality in Zeiten der Disruption“. Für die erfrischenden House of Suntory Signature Cocktails Roku Tonic, Haku Soda und Toki Ginger Highball sorgte Kenny Klein von den maniac bar artists.

Mit allen Sinnen: Multisensorik für Brand Experience
Reinhard Pohorec widmete in seinem Workshop dem Thema Sensorik breiten Raum: Dabei geht es ihm nicht nur um Riechen oder Schmecken, sondern um ein ganzheitliches Erleben, das er als Basis für den Markenerfolg von Premiumspirituosen und die Hospitality Industrie insgesamt sieht. Die Schlüsselelemente, so der Sensorik-Experte, sind Bewusstsein, Achtsamkeit und Wertschätzung für die eigene Wahrnehmung als unsere Werkzeuge, die 5 Sinne zu schaffen. Ein multisensorischen Orchester, das erst dann einen Wohlklang ergibt, wenn alle Instrumente gut aufeinander abgestimmt spielen. Die Sinne des Menschen sind alle miteinander verknüpft - daher muss auch das Markenerlebnis entsprechend gestaltet werden. Geruch und Geschmack wirken nicht alleine für sich sondern werden massiv durch umgebende Parameter, wie Licht, Farbstimmungen, Klänge oder Haptik beeinflusst. Daher geht es um ein stimmiges Gesamterlebnis für ein nachhaltiges Erleben. Pohorec: „In Zeiten der digitalen Transformation ist das Produkt alleine nicht mehr ausreichend. Man muss über ganzheitliche Erlebnisse und außergewöhnliche Momente einzigartig werden, die Besonderheiten der Brand Experience hervorstreichen.“

Globale Megatrends in der Gastronomie: Nachhaltigkeit und Erlebnis
Im zweiten Teil der Master Class standen die aktuellen und kommende Megatrends in der Hospitality Industry im Mittelpunkt. Pohorec, selbst Gastgeber in den besten Bars, Restaurants und Hotels der Welt, nennt dazu die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, die auch in der Gastronomie immer wichtiger werden. Parallel spielen die anhaltenden Trends rund um Regionalität und Saisonalität, Health& Wellness sowie das Bewusstsein für Qualität statt Quantität. Reinhard Pohorec dazu: „Unsere Gäste wissen immer besser was ihnen gut tut und auch, was gut ist. Daher geht es immer mehr um „Weniger ist mehr“ – also um bessere Produkte und nachhaltigere Erlebnisse.“

Premiumspirituosen als Wachstumsmarkt: Botanical Spirits
Beispielhaft beschrieb Reinhard Pohorec drei Premiumspirituosen aus The House of Suntory als erfolgreiche Produkte, die sich aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften von der Masse abheben und damit für den Konsumenten zum Erlebnis werden. Die neue Generation an führenden Premiumspirituosen mit Roku Japanese Craft Gin, Toki Whisky und dem in Österreich ersten japanischen Wodka aus dem Haus Suntory, Haku Vodka, hergestellt aus 100 % weißem japanischem Reis und über Bambuskohle gefiltert, steht für eine lebendige und innovative japanische Handwerkskultur und unverwechselbaren Geschmack. Pohorec: „The House of Suntory wurde mit dem Ziel gegründet, einzigartige Spirituosen mit japanischen Botanicals zu kreieren. Die Natur und den besonderen „Spirit“ der Insel spürt und schmeckt man in jeder dieser Spirituosen. Die verwendeten Botanicals werden nach dem Prinzip des „SHUN“ geerntet, in der richtigen Saison und in ihrer optimalen Reife, und in einem speziellen Atelier von Suntory in Osaka von Meisterhand und mit größter Sorgfalt verarbeitet. Das macht den neuen und ersten Premium-Craft-Gin Roku von Beam Suntory so einzigartig und authentisch. Aber auch der Toki Whisky und der Haku stehen in einer Reihe mit den Premiumspirituosen der Zukunft. Denn der Geschmack ist wichtig, aber dahinter steht immer auch das Markenversprechen zu Themen wie Nachhaltigkeit, biologischer Anbau, Reduktion von Abfall, Regionalität oder Saisonalität das eingehalten werden muss!“

„Gut genug“ ist nicht mehr gut genug (Reinhard Pohorec)

https://house.suntory.com/en/global