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COVID-19: Moderne Luftreiniger als Corona-Schutz für Gastro und Hotellerie

Die Buchungslage in Hotels ist sehr schlecht und auch die Gastronomie leidet enorm unter dem Corona-bedingten Gästeschwund. So erwartet Wolfgang Binder, Obmann der Fachgruppe Kaffeehäuser, kürzlich in einem Interview, dass bis Mitte des nächsten Jahres 20 bis 30 Prozent aller Cafés zusperren müssen.

Insgesamt stehen in Gastronomie und Hotellerie mehr als 300.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Mehr Corona-Schutz für Gaststätten, Restaurants oder Seminarräume bieten moderne, mechanische Luftreiniger. Warum Luftreiniger? „Allein durch Lüften bekommt man Corona-verseuchte Aerosole oft nicht aus der Luft“, sagt DI Peter Tappler, Gerichtssachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, „moderne, mobile Luftreiniger schaffen es, nahezu 100 Prozent der Aerosole zu eliminieren, dies reduziert die Ansteckungsgefahr deutlich.“ Dabei kommt modernste Filter-Technologie zum Einsatz, wie sie in der Industrie und in klinisch sauberen OP-Sälen verwendet wird. „Neu ist, dass wir diese Technik jetzt in eine leicht einsetzbare und leise Ausführung gebracht haben“, sagt Karl Palmstorfer, Österreich-Chef der Firma Trox, die sich seit Jahrzehnten mit Lüftungstechnik beschäftigt, „das heißt: 99,95 Prozent der Corona-verseuchten Aerosole sind weg und das ohne langwierige Umbauarbeiten. Diese Geräte bieten schnellen, kostengünstigen Schutz vor Viren und der Betrieb ist kinderleicht.“

Darum sind Aerosole so gefährlich – Fensterlüftung bietet zu wenig Corona-Schutz
Gegen eine Corona-Tröpfchen-Übertragung über die Atemluft helfen Masken. Die sehr viel kleineren Aerosole schweben aber lange in der Luft und können durch einen Mund-Nasen-Schutz durchgehen. Die Fensterlüftung hilft da oft nur wenig. „Ohne Wind und wenn der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen nur klein ist, gibt es oftmals fast keinen Luftwechsel“, sagt Innenluft-Experte Tappler, „virenverseuchte Luft bekommt man so nicht raus.“

Trox Luftreiniger: High-Tech-Corona-Schutz sehr viel kleiner als ein Baby-Elefant
Die Firma Trox beschäftigt sich seit 1951 mit Belüftungstechnik und ist, dank intensiver Forschung etwa zusammen mit dem Robert-Koch-Institut, Technologieführer. „Viele Anbieter auf dem Markt produzieren für industrielle Anwendungen“, sagt Trox-Geschäftsführer Karl Palmstorfer, „wir garantieren wirklich reine Luft und das bei Komfortbedingungen in Gastronomie- und Hotelleriebetrieben.“ Trox setzt dabei auf ein Hochleistungs-Filter-System mit zwei Filterstufen. So werden 99,95 Prozent der gefährlichen Aerosole aus der Luft entfernt. „Wir setzen mit Schwebstoff-Filtern aus eigener Produktion auf eine jahrzehntelang bewährte und sichere Technologie. Wir haben uns bewusst gegen für den Menschen gesundheitsschädliches UV-Licht als Alternative entschieden“, sagt Palmstorfer, „anders als bei vielen anderen Technologien werden Schwebstoff-Filter nach internationalen Normen geprüft, sind zuverlässig und fallen nicht ungeplant aus, erzeugen keine schädlichen Nebenprodukte und benötigen keine kostbaren Rohstoffe. Damit vermeidet man aufwendige Entsorgung und wir bieten sichere und saubere Luft.“

Der Trox Luftreiniger auf einen Blick
Der mobile Trox Luftreiniger kann bis zu 1.600 Kubikmeter Luft pro Stunde reinigen, das heißt, auch Restaurants oder Seminarräume können so gereinigt werden, dass nur mehr wenige Aerosole und darauf sitzende Viren im Raum verbleiben. Die gereinigte Luft strömt in sicherer Höhe über Kopf aus dem Gerät – das verhindert, dass sich die Viren eines Erkrankten gleich wieder mit der ausströmenden Luft im Raum verteilen. Und: Trox kann dadurch mit großer Luftleistung arbeiten, ohne dass ein störender Luftzug entsteht, zudem arbeitet das Gerät sehr leise: „In dieses Gerät sind patentierte Technologien und die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschung eingeflossen“, sagt Palmstorfer.

www.trox-luftreiniger.at