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Letztes UpdateMo, 26 Jun 2017 10am

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Tourismus

91 frisch gebackene Tourismusexperten von den Tourismusschulen Bad Gleichenberg

Absolventen, Professoren und Schulleitung der Tourismusschulen Bad Gleichenberg haben Grund zu feiern. Denn bei den heurigen Abschlussprüfungen konnten sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Von den 91 angetretenen Schülern der Hotelfachschule und Höheren Lehranstalt für Tourismus, sowie Studenten des deutsch- und englischsprachigen Tourismuskollegs, konnten 20 ausgezeichnete und 21 gute Erfolge verzeichnet werden.

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Wechsel an der Spitze der steirischen Gastronomie

Barbara Krenn übergibt die Obmannschaft der Fachgruppe Gastronomie in der WKO Steiermark an ihren bisherigen Stellvertreter Klaus Friedl

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Berge & Feuer beim 12. Kaiserwinkl Sonnwendfest

Sommeridylle zur Sonnenwende. Der Kaiserwinkl lädt am 17. Juni 2017 zum Sonnenwendfest in Rettenschöss.

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Schönes steigert Wert – der Sommer 2017

Mit “Gastgeben auf Vorarlberger Art”, dem Markenthema “Augenweide” und passenden Urlaubsangeboten in den Destinationen die regionale Wertschöpfung steigern.

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Innsbrucker Nordkettenbahnen nehmen Bikewash-Anlage in Betrieb

Ob Mountainbiker, die über die zahlreichen Wege bergaufwärts zu Hütten und Almen unterwegs sind, oder Downhiller die sich über den Nordkette Singletrail, den schwierigsten Trail Europas stürzen, gemeinsam können sie sich ab sofort über eine eigens eingerichtete Bikewash-Anlage freuen. Durch die Inbetriebnahme des Abwaschplatzes stellen die Innsbrucker Nordkettenbahnen das von Bikern lang ersehnte Niveau anderer Bike-Destinationen her.

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Großes Danke zum Muttertag

Besondere Menschen verdienen besondere Geschenke: In Niederösterreich finden sich zauberhafte Gelegenheiten, um der Mama am 14. Mai „Danke“ zu sagen.

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Gastro-Expedition ins Baltikum

„Eigentlich mögen es die Bewohner Estlands, Lettlands und Litauens gar nicht gerne, wenn ihre Länder unter „Baltikum“ vereint werden. Denn tatsächlich sind, Sprache, Kultur und über weite Teile auch die historische Entwicklung der drei Staaten höchst unterschiedlich“, berichtet Herbert Koll von Koll Gastro Konzept, der ergänzend zum diesjährigen GastroBizz-Kongress in Lettlands Hauptstadt Riga auch die Gastroszene in Estland und Litauen unter die Lupe genommen hat.

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Corporate Fashion

Früher noch galt Arbeitskleidung einzig und allein dem Schutz der Mitarbeiter, heute ist sie ein lebendiges Marketing-Instrument und Aushängeschild für Unternehmen geworden. Richtig gemacht sorgt sie für die Festigung des Images und den Transfer der Unternehmensphilosophie – allerdings nur, wenn man bei der Gestaltung und Auswahl Geschmack beweist und grobe Fehler vermeidet.

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„Lazy Flamingo Obertauern“ meets „Velden Bike Days“


1. Biker Treff vom 22. bis 23. APRIL 2017. Eine Begegnung der besonderen Art. Das neue - im Stile der Roaring Sixties erbaute - "Lazy Flamingo Diner" am Obertauern lädt zum 1. Biker Treff!

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Weinbau trifft Tourismus

Eine Schulklasse der Höheren Lehranstalt für Wein- und Obstbau aus Klosterneuburg war letzte Woche zu Besuch in der Tourismusschule Bramberg.

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Naturpark-Wandertag mit Kirschblüten und Adonisröschen

Da freut sich Jois am Neusiedler See schon: Am Sonntag, den 9. April, werden hunderte Naturliebhaber von den Gemeinden des Welterbe Naturparks Neusiedler See - Leithagebirge in den Weinort im Norden des Sees wandern. Schon um 7.30 Uhr geht's in Donnerskirchen los. Von Purbach, Breitenbrunn und Winden aus starten dann ab 8.30 Uhr im Halbstunden-Takt alle zu dieser jährlichen Sternwanderung. Dabei geht's aber keinesfalls um sportliche Leistung. Vielmehr soll die einzigartige Natur mit den dann bereits blühenden Kirschbäumen im Fokus der Wanderer stehen.

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Tourismus-Seminar in St. Johann im Pongau

Hochkarätig besucht war das diesjährige, traditionelle Journalistenseminar der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in St. Johann im Pongau, das Mitte März über die Bühne ging.

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ITB: Digitale Transformation beschäftigt auch Tourismus

Die österreichische Tourismuswirtschaft blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück, das mit neuen Höchstwerten aufwartet. So wurde erstmals die Grenze der im Regierungs-programm für 2018 angestrebten 140 Millionen Nächtigungen übersprungen (insgesamt 140,9 Mio., + 4,2% gegenüber 2015). Auch die Zahl der Gäste konnte um rund 5% auf 41,5 Mio. gesteigert werden. Nicht zuletzt aufgrund der geopolitischen Lage gab es eine besonders starke Nachfrage aus traditionellen Herkunftsmärkten.

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Wintersaison zwischen Jammer und Jubel: Tourismus zuerst sachlich analysieren, dann an einem Strang ziehen

Die Nächtigungsrückgänge nicht auf die leichte Schulter nehmen (schon gar nicht bei einer halben Million Arbeitslosen) will ÖHV-Präsidentin Reitterer. Sie will Old und New Economy zusammenführen und die Angebotsentwicklung ausbauen.

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VTT startet neue Vermietercoach-Ausbildung

570 Veranstaltungen in 4 Jahren – mit diesem Ergebnis wechselte die Tiroler Vermieterakademie per Jahresanfang unter die Fittiche des Verbandes der Tiroler Tourismusverbände.

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Regierungsprogramm enthält auch positive Signale für Tourismus

Mit angekündigter Entbürokratisierung wird langjährige Forderung der Tourismuswirtschaft in Angriff genommen.

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Zu Gast in deiner Stadt

Beim Urlaub nicht in die Ferne schweifen, sondern eine Auszeit zuhause verbringen: Diese Idee unterstützt jetzt der Tourismusverband Linz gemeinsam mit den hotspots linz im Rahmen der attraktiven Aktion „Zu Gast in deiner Stadt“. Mit weiteren Kooperationspartnern, wie Kultureinrichtungen und dem Linzer City Ring, wird den Linzern ein Übernachtungspackage für eine Auszeit in der Donaustadt geboten.

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Schmitten startet neue Ski Dimension

Die Bauarbeiten für die neue Kabinenbahn „zellamseeXpress" auf das Salersbachköpfl schreiten planmäßig voran – mit der neuen Bahn leitet die Schmittenhöhebahn AG eine neue Ära im Skizeitalter der Schmitten ein und setzt damit die ersten Schritte zur Anbindung ins Glemmtal. Die 10-Personen-Umlaufkabinenbahn wird ab der kommenden Wintersaison zusammen mit einer neuen 3,5 km langen Abfahrt das Angebot der Schmitten erweitern und die Gäste künftig über den „Tälerrand" schauen lassen. Der Bau schreitet derzeit ohne große Verzögerungen planmäßig voran – bereits im Dezember 2016 wird die obere Sektion 2 des „zellamseeXpress" eröffnet.

Im Jänner 2015 erhielt die Schmittenhöhebahn AG die Baugenehmigung für eine Zubringerbahn von Viehhofen auf die Schmittenhöhe. Mit dem „zellamseeXpress" wird dieses Projekt in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. Bereits im Winter 2016/17 wird im ersten Schritt der längere Streckenteil (Sektion 2) in Betrieb genommen, der von einer Winkelstation oberhalb von Viehhofen (1.120 m) bis zur Bergstation auf dem Salersbachköpfl (1.920 m) führt.
 

Mit der Jukeboxx-Gondel und dem Lieblingssong auf den Berg

Als hochmoderne neue Bahn mit einer Vielzahl von Innovationen soll die Berg- und Talfahrt zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Ganz nach dem Motto „Willkommen in der First Class" bieten breitere und längere Gondeln mehr Platz und Komfort während eine fast geräuschlose Auffahrt ein Gefühl des Schwebens vermittelt. Der „zellamseeXpress" wartet zudem mit einer kostenfreien WLAN Verbindung in jeder Gondel sowie einer Weltneuheit in Form von insgesamt sechs Jukeboxx-Gondeln auf. Die Fahrgäste loggen sich mit dem Smartphone in das kostenlose WLAN ein und werden automatisch auf die Jukeboxx-App verlinkt. Und dann ist alles ganz einfach: Lieblingssong auswählen, zurücklehnen und genießen!

 

Innovative Seilbahn der nächsten Generation

Mit einer Förderleistung von 2.200 Personen pro Stunde werden die insgesamt 69 Gondeln des „zellamseeXpress" auf einer Gesamtlänge von 2.884 Metern einen Höhenunterschied von rund 800 Metern überwinden - in weniger als 10 Minuten. Im Fokus der Planung standen neben Sicherheit und Komfort der Fahrgäste auch die Erfüllung von modernen Leistungskriterien wie eine optimale Förderleistung, ein maximal überbrückbarer Höhenunterschied oder Nachhaltigkeitsaspekte durch Langlebigkeit und geringe Betriebs- und Instandhaltungskosten.

 

Nachhaltige Bauweise

Die insgesamt drei Stationsgebäude des „zellamseeXpress" wurden vom Architekturbüro Hasenauer Architekten aus Saalfelden geplant, das nach der Neugestaltung der Zugspitzbahn Eibsee nun auch dem tälerverbindenden Projekt vor der eigenen Haustüre sein architektonisches Gesicht geben wird. Während die Bergstation auf dem Salersbachköpfl den Berg in den Mittelpunkt stellt und deshalb möglichst naturschonend und mit architektonischer Zurückhaltung geplant wurde, wird die Talstation in Viehhofen als aufsehenerregendes Torbauwerk designt – ein Symbol für die Verbindung der beiden Skigebiete. Die Gestaltung beider Stationsgebäude prägt eine moderne, zeitgemäße Architektur mit klaren, technischen Linien. Mit der Integration von Photovoltaik-Paneelen in den Glasfronten sowie der geplanten Holzverkleidung mit einheimischer Lärche wurde großer Wert auf eine nachhaltige Bauweise gelegt.

 

Alter „Zeller Traum“ wird realisiert
„Die Verbindung der Schmitten mit dem Glemmtal bedeutet nicht nur eine deutliche Qualitätsverbesserung durch Erweiterung des Pistenangebotes, es wird damit auch ein alter ‚Zeller Traum‘ verwirklicht", so Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG. Denn mit dem „zellamseeXpress" wird eine alte Skiabfahrt von der Schmitten ins Glemmtal, die bereits zwischen 1930 und 1980 genutzt wurde, neu eröffnet und somit wieder zum Leben erweckt. Weiters ist der Vorstand der Schmittenhöhebahn AG davon überzeugt, dass die neue Bahn die Konkurrenzfähigkeit der Region erhöhen wird. „Der Trend geht in Richtung Großskiraumgebiete. Die Zeiten, wo man einen Lift zehn- bis zwanzig-Mal benützt hat, sind eindeutig vorbei. Mit dem „zellamseeXpress" können wir eine Verbindung schaffen, die dem Gast eine unglaubliche Auswahl bietet. Das wird die gesamte Region in eine neue Dimension katapultieren und verspricht gemeinsamen Erfolg für viele Jahre."

http://pressezone.com/

Kreative Prosecco-Promotion in Österreichs Sommerkinos

Mit einer original venezianischen Gondel und jeder Menge Prosecco-Flaschen tourte Mionetto diesen Sommer durch Österreich und machte Halt bei den schönsten Sommerkino-Locations in Wien, Graz und Salzburg.

Die kreative Promotion-Aktion brachte den Kinobesuchern den „Stile di vita veneziano“ näher: jeder Gast wurde auf einen Aperitivo aus dem Hause Mionetto eingeladen. Je nach Wunsch ganz klassisch auf Prosecco Mionetto oder auf einen der beiden spritzigen Prosecco-Cocktails aus dem Hause Mionetto: Il Hugo (der spritzig-fruchtige Cocktail mit den Aromen von Holunderblüten mit der frischen und fruchtigen Note des weißen Spumantes) oder Il Viola (mit dem natürlichen Aroma von Veilchen). Die Promotion-Aktion wurde in ausgewählten Sommerkinos österreichweit durchgeführt. „Unsere Promotion-Idee fand viel Anklang bei den Kinobesuchern. Open-Air-Kinos bieten ja die tolle Gelegenheit an lauen Sommerabenden, gute Filme in tollem Ambiente zu genießen und ziehen jedes Jahr tausende BesucherInnen an. Was gibt es da schöneres, als den sommerlichen Kinoabend mit einem gekühlten Piccolo-Fläschchen Mionetto zu beginnen,“ meint Philipp Gattermayer, Österreich Geschäftsführer Henkell & Co. Sektkellerei Ges.m.b.H.

 

Mionetto – Prosecco-Tradition seit 1887

Seinen Ursprung und Firmensitz hat das Hause Mionetto in den Hügeln von Valdobbiadene in der italienischen Provinz Veneto, die durch den Wein- und Prosecco-Anbau weltberühmt ist. Seit der Gründung 1887 hat sich Mionetto zu einer der bedeutendsten italienischen Kellereien entwickelt, die erstklassige Erzeugnisse mit DOC und DOCG-Gütesiegel hervorbringt und für das moderne Italien mit seiner eleganten und leichten Lebensart steht.

Die feinen Mionetto-Frizzanti und Spumanti werden ausschließlich aus Trauben des Prosecco-Anbaugebietes rund um Valdobbiadene erzeugt. Das vielfältige Sortiment zeichnet sich durch stets beste handwerkliche Tradition, erstklassigen Geschmack und ein frisches Design aus. Mionetto, Marktführer in den USA und in mehr als 90 Ländern erhältlich und steht für italienischen Prosecco-Genuss für die ganze Welt. Trendige, fertig gemixte Cocktails auf Frizzante-Basis komplettieren das Produktsortment.

 

Über Henkell & Co Sektkellerei

Die Henkell & Co. Sektkellerei Ges.m.b.H. ist Österreichs Marktführer im Sektsegment. Das in Wien ansässige Unternehmen wurde 1952 vom deutschen Familienunternehmen Henkell & Co als erste Tochterfirma gegründet und stellt heute für den Konzern den wichtigsten Exportmarkt dar. Die zunächst reine Vertriebsgesellschaft soll den Österreichern vor allem den Klassiker Henkell Trocken nahebringen. Der Kauf der renommierten Wiener Sektkellerei Meinl macht es im Jahr 1955 möglich Henkell Trocken und weitere Henkell-Marken direkt vor Ort in Österreich zu produzieren. Henkell Trocken stieg schnell zum Marktführer auf. Der Zusammenschluss von Henkell & Co. und der Söhnlein Rheingold KG in Deutschland bereichert das Angebot in Österreich: Sektliebhaber können seitdem auch Fürst von Metternich, Söhnlein Brillant und Kupferberg Gold genießen.

Durch den Zukauf von weiteren international renommierten Häusern wie Alfred Gratien, Mionetto und Cavas Hill beweist die Henkell & Co Sektkellerei Ges.m.b.H. ihre unangefochtene Schaumweinkompetenz. Liebhaber des Prickelnden können somit von Champagner über Prosecco, Sekt, Cremant und Cava wählen und genießen.

https://www.henkell-sektkellerei.at//

Erwachsenentheater: Match me if you can

Kein Wunder, dass amouröses Chaos herrscht, wenn Mann und Frau sich mit geschönten Selfies in den Online-Dating-Dschungel wagen. Welches genau, das demonstriert eine wahnwitzige Verwechslungskomödie aus dem Hause Niavarani & Hoanzl, die nicht mit Missverständnissen, unabsichtlicher Ehrlichkeit und überraschenden Wendungen geizt. Nina Hartmann und O. Lendl wagen die Fahrt in dieser emotionalen Achterbahn für zwei Personen.

 

Sonntag, 18. September 2016, 19.30 Uhr | KUZ Mattersburg | Spielort KUZ Eisenstadt

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 19.30 Uhr | KUZ Oberschützen

 

Über „Match me if you can“

Im Zeitalter von Facebook, Twitter, WhatsApp & Co. ist es höchste Zeit, die Geschichte des ersten Dates neu zu erzählen. Denn wer will heute noch dem Schicksal trauen und auf die wirklich große Liebe warten? Außerdem sucht man diese längst nicht mehr beim Ausgehen, im Freibad oder auf der Weihnachtsfeier, sondern per Selfie mit einem Like über Dating-Apps. Besser auf jemanden einlassen, mit dem man wenigstens laut Internet-Dating-Profil zusammenpasst! Oder?! Diesen vermeintlich sicheren Weg beschreiten Lisa (Nina Hartmann) und Martin (O. Lendl) in der Dating App-Komödie „Match me if you can“, eine Niavarani & Hoanzl- Produktion. Bei beiden hat es online im Chatroom längst gefunkt, jetzt haben sie sich offline im echten Leben verabreden – zu einem Up-Date sozusagen. Nur blöd, dass Lisa und Martin ihre Profilfotos so geschönt haben, dass sie einander nicht erkennen aber trotzdem ins Gespräch kommen. Das läuft ganz gut bis einer von ihnen seinem ursprünglichen Date per SMS absagt… mit dramatischen Folgen. Klingt nach einer wahnwitzigen Verwechslungskomödie für zwei Personen?! Das ist es auch! Ein Abend voller Missverständnisse, unabsichtlicher Ehrlichkeit und überraschenden Wendungen. Ein so emotional wie komisches Auf- und Ab in einer Zeit von unverbindlichen Dating-Apps, verlogenen Kurznachrichten und falsch verstandenen Zwinker-Smileys. Eine bissige, zeitgeistige und temporeiche Komödie über die Liebe in einer Welt, in der ein Klick mehr bedeutet als ein Blick. In der man nicht mehr „zusammenpasst“, sondern ein „Match“ ergibt. Und in der ein Date entweder mit einem Herz als Statusmeldung endet oder als desaströse Appokalypse.

 

Über Nina Hartmann

Nina Hartman wurde am 27. November 1981 in Rum in Tirol geboren und hat bereits in jungen Jahren als Model gearbeitet. Heute hat sie sich als Kabarettistin, Schauspielerin und Autorin einen Namen gemacht. Auf der Kabarett-Bühne konnte man Hartmann seit 2010 in drei Soloprogrammen aus eigener Feder ("Gib dem Model Zucker“, Brasil“ und “Schön, dass es mich gibt“) bejubeln. Im Theaterfach hat die 34-Jährige bisher etwa in "Der Bauer als Millionär" im Volkstheater Wien, in „Lumpazivagabundus“ bei den Schloss-Spielen Kobersdorf, in „Mein Nestroy“ im Theater in der Josefstadt sowie in „Ein ungleiches Paar“ im Stadttheater Berndorf mitgewirkt. Aktuell steht sie in „Match me if you can“ – die Komödie hat sie 2014 mit Gregor Barcal geschrieben – auf den Brettern. Außerdem kennt man die langbeinige Schauspielerin etwa von den „Dancing Stars 2016“, aus den Serien „Soko Kitzbühel“ und „Tatort“ sowie aus „Falco – der Film“.

 

Über O. Lendl

Geboren am 13. September 1968 in Wien, wuchs Olivier (nicht Oliver) als Halbfranzose in Favoriten auf. Ab 1986 besuchter er drei Jahre lang die Schauspielschule Krauss und hatte ein Engagement im Theater an der Josefstadt („Frühlingserwachen“). 1995 feierte Lendls erstes Solo- Kabarettprogramm „Endlich O. Lendl“ Premiere, es folgten „O. Lendl 2 – geschüttelt und gebeutelt“ (1997), „O. Lendl 3 – Zappadoing“ (1998), „Der Horror aus der Minibar“ (2000), „Lendl, Lust und Leidenschaft“ (2002), „O. Lendl 6 – Switch“ (2004), „Verlierer sind sexy!“ (2005), “Auf gute Nachbarschaft” (2007), “Geld macht glücklich” (2008) und “Die Show der 1000 Wunder” (2011). Mit Bolzano & Maleh kam es 1998 zum Gemeinschaftsprogramm „Space Comedy“, mit Thomas Stipsits gab er 2006 “Zwei Schwiegersöhne zum Knutschen” (Muttertags-Special). Außerdem war O. Lendl, der etwa auch mit dem Goldenen Wiener Kleinkunstnagel ausgezeichnet wurde, immer wieder mit der “Langen Nacht des Kabaretts” und beispielsweise mit Mike Supancic und Werner Brix on Tour.

Was die Theaterbühne betrifft, hat sich der Wiener in der Komödie “Männerhort” mit Thomas Stipsits, Klaus Eckel und Pepi Hopf (Premiere: 2009; Theater Akzent, Wien) ausgetobt sowie die Hauptrollen etwa in I Stangls Komödie “Single mit 4 Frauen” (2011), in “Venedig im Schnee” (2012) sowie in “Ferdinand Raimunds Toll & Wut” (2013) gespielt. Seit 2015 heißt es für O. Lendl und Nina Hartmann „Match me if you can“.

Und auch auf der Musicalbühne hat sich der Künstler bereits bewiesen – in “Die Zähmung des Widerspenstigen” (2013) mit Stefano Bernardin und Erika Mottl und in “Der Hofnarr” (2014) mit Alexander Jagsch.

http://www.bgld-kulturzentren.at