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Tourismus

ÖHV Prognose für den Winter 2015/16

So wird der Winter: Mehr Nächtigungen, mehr Mitarbeiter, weniger Investitionen
ÖHV (Wien): Die Top-Hotellerie erwartet für den Winter einen Nächtigungszuwachs. Die Investitionen werden zurückgefahren. Rund 70 % der Hotels suchen noch Mitarbeiter.


„Wenn es mit dem Wetter klappt, werden wir im Winter mehr Nächtigungen haben als im Vorjahr“, verweist Mag. Gregor Hoch, Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) auf eine aktuelle Umfrage in der österreichischen Spitzenhotellerie. Ein Drittel der Befragten rechnet mit einer Nächtigungssteigerung, 40% sehen sich auf Vorjahresniveau, jeder Fünfte erwartet ein Nächtigungsminus. Für Jubel ist es aber noch zu früh: „Wir sind mitten in der Bewerbung und die muss bis zuletzt auf Hochtouren laufen. Gewinnen werden die Destinationen, die das sehr gute Angebot am besten bewerben“, prognostiziert Hoch.


Werbung: direkt buchbar, offensiv bis zum Schluss und so dynamisch wie der Markt
Ausschlaggebend wird die Arbeit auf den Haupt- und Wachstumsmärkten sein: „Wer auf die Dynamik in den Fernmärkten rasch und richtig reagiert, punktet“, so Hoch. Mehr Handlungsbedarf bestehe in Destinationen mit einem hohen Anteil russischer Gäste. Auch die Behörden sind gefordert: „In den vergangenen Jahren wurde auf den Russen-Ansturm richtig reagiert, die Zahl der Mitarbeiter für die Visa-Ausgabe aufgestockt. Jetzt brauchen wir mehr Mitarbeiter in den Ländern, die den Wegfall kompensieren können“, erklärt Hoch. Dort sollen direkt buchbare Angebote beworben werden.
Investitionen: 1/3 der Hotels spart, das Gewerbe leidet.


In den Ergebnissen der Hotels machen sich die zusätzlichen Buchungen nicht bemerkbar. Im Gegenteil, dazu steigen die Kosten in der Hotellerie zu stark. Die Hotels sparen das dritte Jahr in Folge bei Investitionen. Mehr als jeder Vierte reduziert die Ausgaben dafür, nur 6,8% geben mehr aus. Die Top-Hotels sind gut aufgestellt, aber das Gewerbe spürt den Rückgangschon jetzt deutlich. „Das Geld, das da fehlt, hat der Staat“, fordert Hoch, die Steuern endlich zu senken: „Unsere Gäste müssen konsumieren, wir investieren.“


Arbeiten beim Tourismusweltmeister: bei den Besten bewerben!
Positiv wird sich der Winterstart auf den Arbeitsmarkt auswirken. Der Tourismus bleibt der Jobmotor in Österreich. Ein Drittel der Hotels hat sein Team schon fix, der Rest sucht noch, und zwar vor allem Mitarbeiter für das Service, die Küche, die Rezeption und auf der Etage. „Von der Hilfskraft bis hin zum Branchenkenner mit Auslandserfahrung: Wer beim Tourismusweltmeister arbeiten will, soll sich bitte melden – und zwar gleich in den Top-Betrieben mit den besten Namen für den Lebenslauf und den besten Arbeitsbedingungen“, fordert Hoch alle Interessierten auf, sich jetzt, rechtzeitig vor Saisonstart, zu bewerben.

 

www.oehv.at

 

Viele gute Ideen – zu wenig mutige Investoren

Österreichs Tourismus braucht Investitionen. Die Betriebe der Freizeitwirtschaft haben die Jahre der Krise zur Konsolidierung genutzt, doch die Investitionen sind zurückgegangen, sowohl in der Hotellerie als auch bei der touristischen Infrastruktur. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht, denn immer noch verfügen Hotels und andere Freizeitbetriebe nur über geringe finanzielle Handlungsspielräume. Da gleichzeitig die Auflagen der Banken für Kreditvergaben im Gefolge von Basel III immer strenger werden, sind alternative Ideen gefragt, um der österreichischen Tourismusbranche neue Impulse zu geben.


Zu diesem Ergebnis kam eine hochkarätige Diskussionsrunde beim Casinos Austria Tourismus Talk am Dienstag, 21. Oktober, im Casino Baden. Vor interessiertem und fachkundigem Publikum diskutierten unter der Leitung des Chefredakteurs der Fachzeitschrift Tourist Austria International, Christopher Norden: Franz Hartl, Geschäftsführer der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT); der Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) Gregor Hoch; Projektfinanzierungs-Experte Johann Breit (Erste Bank); der Badener Tourismusdirektor Klaus Lorenz sowie als Gastgeber Casinos Austria Vorstandsdirektor Dietmar Hoscher.


„Förderrichtlinien, Nullzins und Kreditklemme: Wie finanziert man ein wettbewerbsfähiges Tourismusangebot in schwierigen Zeiten?““ lautete das Motto des Abends. Der Geschäftsführer der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank Dr. Franz Hartl entwarf dazu in seinem Impulsreferat ein ambivalentes Szenario. Zwar weist derzeit die österreichische Hotellerie im Schnitt solide Strukturen bei Eigenkapital und Verschuldung aus. Das liegt aber nicht zuletzt an den extrem niedrigen Zinsen. Einen Anstieg des Zinsniveaus würden viele Betriebe nicht verkraften können, rechnete Hartl vor.


Damit trotzdem die nötigen Investitionen nicht versiegen, müssten neue, zusätzliche Finanzierungsformen gefunden werden. Hartl: „Es ist bedauerlich, dass es immer noch keine Börse für KMUs gibt. Dafür sehen wir aber, dass beispielsweise Crowdfunding und Crowdinvesting zunehmen, stark steigend sind auch Buy-to-let-Modelle, wo also private Anleger eine Wohnung oder ein Appartement im Hotel erwerben und es dann durch professionelle Betreiber vermieten lassen.“


ÖHV-Präsident Gregor Hoch wies auf die angespannte Ertragssituation in der Hotellerie hin und machte dafür die hohe Kostenbelastung verantwortlich: „Von jedem Euro, den wir erwirtschaften, gehen 47 Cent an den Staat. Allein die Lohnkosten pro Nächtigung sind in den letzten zehn Jahren um 140% gestiegen“. Der Tourismus brauche aber Investitionen, um immer wieder ein neues Angebot schaffen zu können: „Nehmen Sie den Wellnesstourismus, der ganz neu erfunden wurde und jetzt so erfolgreich ist – der war nur möglich, weil die Hotels in Bäder und Spas investiert haben.“ Erste-Bank-Experte Johann Breit wies den Vorwurf einer Kreditklemme zurück: „Der Markt verfügt über ausreichende Liquidität. Es stimmt, dass die Regeln für Kreditvergaben strenger geworden sind, aber eine penible Wirtschaftlichkeitsprüfung lohnt sich auf lange Sicht auch für die Projektwerber.“ Breit sprach dem Einfallsreichtum der heimischen Tourismusbranche ein Lob aus: „Für mich ist es immer wieder spannend, wie viele gute Ideen und Projekte regelmäßig an uns herangetragen werden.“ Neue Ideen und eine klare Positionierung der Destination sind auch für den Badener Tourismusdirektor Klaus Lorenz der Schlüssel zum künftigen Erfolg. Baden hat vor kurzem ein umfangreiches Markenbildungsprojekt gestartet. „Wir müssen ein eigenständiges Profil entwickeln und uns vor allem von der benachbarten Großstadt Wien abheben“, sagte Lorenz, „Ziel ist, dass die Gäste gezielt zu uns kommen, denn als Zweitdestination, die von Wienbesuchern lediglich, mitgenommen‘ wird, würden wir nicht überleben können.“


Casinos-Vorstandsdirektor Dietmar Hoscher hob neben den Gefahren auch die positiven Langzeitfolgen der strengen Basel II- und Basel III-Regelungen hervor: „Tourismusbetriebe sahen sich plötzlich gezwungen, sich mit ihren Finanzkennzahlen auseinanderzusetzen. Das hat bewirkt, dass sich heute die Eigenkapitalsituation deutlich verbessert hat.“ Hoscher warnte jedoch davor, die Strukturprobleme der Branche als gelöst anzusehen: „Weder die Branche noch die Politik kann sich zurücklehnen, denn irgendwann wird es wieder höhere Zinsen geben, und bis dahin braucht es kluge Impulse und tragfähige Konzepte, um eine nachhaltige Gesundung der Hotellerie zu ermöglichen.“ Als Initiator der Veranstaltungsreihe Tourismus Talk zeigte sich Hoscher anschließend sehr zufrieden mit dem Ergebnis des Abends: „Mit der Veranstaltungsreihe „Tourismus Talk“ will Casinos Austria den Dialog zwischen den Beteiligten im österreichischen Tourismus fördern. Hier in Baden ist das sehr gut gelungen, das hat die kompetent geführte Debatte gezeigt.“ Casinos Austria wird die Veranstaltungsreihe in diesem Sinne fortsetzen, der nächste Tourismus Talk soll im Frühjahr 2015 stattfinden.

FIS SKIWELTCUP OPENING IN SÖLDEN

In Sölden beginnt der Winter bereits am 24. Oktober. Wenn auf dem Rettenbach-Gletscher hoch über Sölden die Stars des Alpinen Skirennlaufs ihren Weltcup-Auftakt feiern. Ganz „Ladies first“, eröffnen am Samstag um 09:30 Uhr traditionellerweise die Damen mit dem ersten Riesentorlauf der Saison den Weltmeisterschaftswinter. Am Sonntag ebenfalls um 09:30 Uhr beschließen die Männer die rasante Fahrt durch die blauen und roten Stangen.

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WKO-Ennemoser begrüßt Sonntagsöffnung

Klaus Ennemoser, Bundes-Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), begrüßt die Kehrtwende der Wirtschaftskammer Wien hinsichtlich einer freiwilligen Sonntagsöffnung in Wiens Tourismuszonen: "Dies ist bereits ein langjähriges Anliegen der heimischen Hotellerie zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Tourismusdestination Wien und Österreich. Im Vergleich zu anderen europäischen (Nachbar-)Ländern bzw. internationalen Hauptstädten, wo schon lange mit freiwilligen Öffnungszeiten eine wesentlich höhere Wertschöpfung erzielt wird, hinken wir noch stark hinterher.

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Der Geschmack für die Wiener Wiesn

Österreichs größtes Brauchtumsfest geht in die vierte Runde. Das Wiener Wiesn-Fest findet heuer von 25. September bis 12. Oktober im Prater statt. Neben dem bekannten Wiesn Dorf, der ORF Alm und dem Winzer Stadl stehen diesmal wieder drei große Festzelte für ausgelassene Stimmung und zünftige Unterhaltung zur Verfügung. Wenn geballte Gaudi auf gelebte Tradition trifft, dann darf der Feinkostexperte Mautner Markhof aus Wien-Simmering natürlich nicht fehlen.

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25. Kaiserwinkl Almhoamfahr´n

Die geschmückten Rinder stehen natürlich auch heuer im Mittelpunkt beim Almhoamfahr’n im Kaiserwinkl. In Kössen allerdings sind zusätzlich unterschiedliche Noriker und deren Blutlinie zu sehen, sowie heimische Rinderrassen. Diese marschieren erst mit dem Almvieh das Dorf und werden danach im Pfarrpark präsentiert.

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Mehr sichere und gut bezahlte Jobs

Tourismusgewerkschaft gefordert: Verständnis für F&E gefragt

Gewerkschaften setzen Milliardenförderungen für ihre Branchen durch, die im Tourismus nicht. ÖHV-Generalsekretär Gratzer setzt auf Erkenntnisgewinn.

"Tourismusbetriebe schaffen bei sinkenden Einnahmen neue Arbeitsplätze, die Löhne steigen. Und dafür kritisiert die Gewerkschaft die Arbeitgeber." Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), kommt aus der Kommunikationsindustrie, einer Hightech-Branche mit hohem Innovationstempo. Dort steigern Gewerkschaften gemeinsam mit den Arbeitgebern über die Wertschöpfung auch das Lohnniveau. Im Tourismus aber scheint die Gewerkschaft über den Klassenkampf noch nicht hinausgekommen. Dabei gibt es hier eine ganze Reihe von Hebeln, die zum selben Ergebnis - höhere Löhne und dazu noch mehr Arbeitsplätze -führen würden:

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Juli-Wetter machte dem Tourismus Strich durch die Rechnung

bei St. Johann in Tirol © Österreich Werbung, Fotograf: Niederstrasser

WKÖ-Tourismus-Obfrau: Mit Trend zu Ganzjahrestourismus am richtigen Weg - Nebensaisonen tragen verstärkt zur Stabilisierung der Nächtigungsentwicklung bei.

Wie die Statistik Austria heute, Donnerstag, bekanntgab, wurden für den diesjährigen, vergleichsweise sonnenarmen und regenreichen Juli 14,72 Millionen Nächtigungen registriert, was gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres einer Abnahme von 4,9 Prozent entspricht. Die Zahl der Nächtigungen ausländischer Gäste sank um 5,8 Prozent, bei den inländischen Gästenächtigungen war ein Minus von 2,6 Prozent zu verzeichnen. „Im Juli hat uns das Wetter im wahrsten Sinne des Wortes einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dass wir von Mai bis Juli dennoch mit einem leichten Plus aussteigen, zeigt uns auf, dass die Nebensaisonen immer stärker zur Stabilisierung der Nächtigungsentwicklung beitragen müssen. Die Entwicklung unserer Betriebe in Richtung Ganzjahrestourismus ist daher der richtige Weg“, kommentiert die Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Petra Nocker- Schwarzenbacher
Starke Vorsaison bringt leichtes Plus von Mai bis Juli

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Rekordsommer in den Eurothermen

Rekordsommer in den Eurothermen Gen.Dir. Markus Achleitner verzeichnet Eurothermen-Rekordsommer

EurothermenResorts verzeichnen +25 % Besucher im Vergleich zum Vorjahr

Nichts wird so viel diskutiert wie das Wetter, vor allem auch in Ferienzeiten - Meteorologen sprechen von einem zwar unbeständigen, aber insgesamt eher durchschnittlichen Sommer. Bei vielen Menschen ist dieser Eindruck aber deutlich anders, das einzig Beständige war im heurigen Sommer die Wechselhaftigkeit des Wetters. Kräftig profitiert haben davon alle Angebote, die nicht vom Schönwetter abhängig sind.

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„Erlebniswelt Wirtschaft“ bei Puntigamer

Ein Betrieb mit Geschichte und starken Verkaufszahlen darf sich nun Teil der „Erlebniswelt Wirtschaft – made in Styria“ nennen. Die Brauerei Puntigam, deren Historie bis ins Jahr 1478 zurückreicht, produziert heute über eine Million Hektoliter Bier pro Jahr. Ab sofort können Interessierte Erlebnistouren durch die Produktion der Brauerei in Graz buchen.

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Backsteingotik, weißer Strand & maritimes Flair

Hansestadt Rostock und Seebad Warnemünde
Backsteingotik, weißer Strand und maritimes Flair

Herzlich Willkommen in der Hansestadt Rostock und dem Seebad Warnemünde!
Eine 800 Jahre alte Hansestadt, ein florierendes Seebad, der breiteste Sandstrand an der deutschen Ostsee und der Jahrtausende alter Küstenwald der Rostocker Heide. Mit ihrer einzigartigen Lage vereint die Hansestadt Rostock modernes Großstadtleben, maritime Traditionen und eine grüne Umgebung. Geprägt durch das Leben am Wasser, begibt man sich auf die Spuren der Hanse und die Geschichte der Seefahrt.

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Tourismusgesetz neu: Basis für mehr Nächtigungen

Eine intensive Diskussion und ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann: Die Novelle zum Tourismusgesetz trägt die Handschrift von Experten und stärkt Burgenlands kleinstrukturiertem Tourismus im internationalen Wettbewerb den Rücken.

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Der See, das Moor, die Innviertler Gastlichkeit

Der Tourismusverband Franking feiert seinen 60. Geburtstag!

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Tourismtalks 3.0 „Out of the box, wo ist das bitte?“

Ist story-telling nicht längst Geschichte, sollte man Design nicht sein lassen, und sind die Gäste von morgen nicht schon heute da?

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FAFGA.TV – positiv in den Sommer

Um die Entwicklung der kommenden Sommersaison in Tirol einzuschätzen, wurde wieder eine repräsentative Umfrage unter Tirols Unterkunftsbetrieben durchgeführt.

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Ausgaben für Sommer- und Winterurlaube

Je höher Bildungsniveau und Einkommen, desto höher sind auch die Ausgaben für die Haupturlaubsreise Winterurlaube leisten sich nur eine Minderheit der ÖsterreicherInnen!

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Digitale Medien im Fokus des ÖW-Tourismustags

Neben Experteninputs zur digitalen Welt warf die Branchenveranstaltung auch einen Blick in die Zukunft des Marketings und die Auswirkungen auf Unternehmen und Geschäftsfelder.

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Die crème de la crème der Urlaubshotels

Wer kennt das nicht? Da möchte man verreisen, weiß aber bei der Fülle von Angeboten überhaupt nicht, für welchen Urlaub man sich entscheiden soll. Findet man die ersehnte Erholung eher bei einem Strandurlaub oder beim Urlaub am See? Soll es ein angenehmer Wellnessurlaub oder Aktivurlaub werden? Und welche Urlaubsregion eignet sich am besten für das Vorhaben? Leider ist es mit der Wahl des richtigen Urlaubsortes noch längst nicht getan – denn wie genussvoll, entspannend und erholsam die Urlaubstage letztendlich ausfallen, hängt zum Großteil von der Wahl des richtigen Hotels ab.

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ÖW: Neues Medienarchiv und Handbuch

Nach einem Relaunch steht unter www.views.austria.info ein noch benutzerfreundlicheres Text- und Bildarchiv rund um „Urlaub in Österreich“ zur Verfügung. Das ebenfalls neu erschienene Handbuch „Märkte und Marktstrategien“ bietet einmal mehr das ÖW-Marktwissen kompakt aufbereitet.

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Pixi-Buch - "Anna im Hotel"

Die Sektion Tourismus im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und die Wirtschaftskammer Österreich - Frau in der Wirtschaft sowie die Fachverbände Gastronomie und Hotellerie präsentieren das Pixi-Buch "Anna im Hotel" samt Rätselspaß für die kleinen Gäste.

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