Mi26062019

Letztes UpdateMi, 26 Jun 2019 9am

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Hotellerie

Europäisches Umweltzeichen für Hotel Schani

Das Hotel Schani Wien erhielt am 20. Dezember 2016 das Österreichische und als eines der fünf ersten Beherbergungsbetriebe in Wien auch das Europäische Umweltzeichen. Mit dem Erhalt dieser Gütesiegel trägt das Hotel nun offiziell seinen Umweltgedanken grenzüberschreitend nach außen. Als zukunftsweisendes Unternehmen werden die bestehenden Umweltmaßnahmen laufend erweitert und neue Optionen geprüft. 2017 werden Tesla Ladestationen eingeführt.

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Allzeithoch am österreichischen Hotelinvestmentmarkt

Erstmals zeichnet sich im Jahr 2016 in Österreich ein Transaktionsvolumen bei Hotelimmobilien von deutlich über 900 Millionen Euro ab – ein absolutes Rekordergebnis, welches den bisherigen Höchstwert von 2012 mehr als verdoppelt.

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Goldene Flipcharts für die beliebtesten Seminarhotels Österreichs

Das Who is Who der österreichischen Seminar- und Tagungsbranche traf sich gestern Abend anlässlich der Verleihung der Goldenen Flipcharts in der voestalpine Stahlwelt Linz. Grundlage des Rankings sind die Bewertungen im MICEadvisor, jener Bewertungsplattform, in die das Feedback von Trainern und Seminarveranstaltern einfließt.

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Vom Weltcup in die Hotellerie

Ex-Skirennläuferin Regina Sterz eröffnet Hotel Bergkristall in Mallnitz: In wenigen Wochen startet die ehemalige ÖSV-Skirennläuferin Regina Sterz in ihre zweite Karriere. Gemeinsam mit Ehemann Patrick eröffnet die Tirolerin Mitte Dezember das Hotel Bergkristall in Mallnitz, der Kärntner Heimatgemeinde ihres Mannes. Das Paar hat das Haus vor eineinhalb Jahren erworben und in den letzten Monaten einer kompletten Erneuerung unterzogen. Professionelle Unterstützung holen sich die frisch gebackenen Hoteliers dabei von furniRENT. Die Einrichtung und Finanzierung für ihr Hotel über den Spezialisten abzuwickeln, stellt für das Ehepaar Sterz die beste Option dar.

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Wiener Hotellerie sucht Nachwuchstalente!

Der Young Hotelier Award geht in die nächste Runde
 
Bei der Kick-off Veranstaltung im Steigenberger Hotel Herrenhof wurden bereits zum 14. Mal junge Nachwuchshoteliers vorgestellt, die sich für die Teilnahme am Young Hotelier Award (YHA) qualifizieren konnten. In den nächsten Monaten haben 23 KandidatInnen Zeit sich mit gezielten Trainings, internen Präsentationen, Expertengesprächen und Feedback-Runden in einer der beiden Kategorien, „Diversey“ oder „Modul“ für den englischsprachigen Wettbewerb vorzubereiten. In der Vergangenheit hat sich der Young Hotelier Award nicht nur für die gezielte Förderung von jungen Talenten eingesetzt, sondern auch als spannende Plattform zum Austausch sowie Aufbau von Kontakten angeboten. Darüber hinaus konnten viele der bisherigen TeilnehmerInnen den Contest als Karrieresprungbrett und persönlichen Image Booster in der Branche nutzen.

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Hotel Gastro Pool nimmt 1.800. Mitgliedsbetrieb auf

Familie Pankratz vom Hotel Zum Weissen Stein ist bekannt dafür, dass sie mit ihren Gästen den Salzburger Lungau erkundet. Dafür braucht es vor allem Zeit, die ist aber knapp. Dank der Mitgliedschaft im hogast-Tochterunternehmen Hotel Gastro Pool genießen die Gastgeber nun Preisvorteile im Einkauf und eine willkommene zeitliche Entlastung.

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Bühne frei für Hotelrestaurants

Jeder zweite Österreicher geht mindestens einmal im Monat auswärts essen, aber nur jeder vierte Österreicher geht in Hotelrestaurants zum Mittag- oder Abendessen. Dabei hat sich in den letzten Jahren unglaublich viel in der Spitzengastronomie in Hotelrestaurants getan.


Erstmals in Kooperation mit Falstaff veranstaltet Nespresso bereits zum zweiten Mal von 21.10 bis 13.11.2016 die Nespresso Hotel Dining Weeks, die erneut ganz im Zeichen von Hotelrestaurants stehen. Nach dem großen Erfolg von 2015 sind 2016 noch mehr Partner aus Österreichs Hotellerie der 4 und 5-Stern-Kategorie sowie Premium Boutique Hotels mit an Board und bieten wieder kulinarische Hochgenüsse zu äußerst attraktiven Preisen für Gourmets in ganz Österreich an. „Mit dieser einzigartigen Initiative bietet Nespresso allen Genießern wieder absolute Highlights für den Gaumen“, freut sich Catharina Riess, Nespresso Österreich Marketing & PR Direktorin.


Mit dabei sind unter anderem Spitzen-Hotelrestaurants wie der »Goldene Hirsch« in Salzburg, das »FESCH« in Linz, die »Orangerie« in Lienz, »Die Küche« im Palais Hansen Kempinski in Wien, der »Hirschenwirt« in Mariazell und viele mehr! Die Preise für einen zweigängigen Lunch variieren je nach Partnerhotel und dessen Falstaff-Gabel-Bewertung zwischen 14 und 34 Euro, für ein dreigängiges Dinner zwischen 19 und 59 Euro. Zu jedem Menü wird als krönender Abschluss ein Nespresso Grand Cru serviert. In ausgewählten Hotels gibt es zudem gegen einen geringen Aufpreis Cocktailkreationen mit Kaffee an der Bar.


Neu im diesjährigen Programm sind exklusive Frühstücksangebote mit Nespresso Grand Cru Kaffee. Frühstücks-Fans können zwischen verschiedenen Business- und Brunch-Varianten wählen.


Aber nicht nur für das leibliche Wohl wird gesorgt: Die Partnerhotels in ganz Österreich haben zudem attraktive Zusatzpakete geschnürt, die dazu einladen, die Seele baumeln zu lassen – von Weekend Specials mit Kurzurlaub, über Night-Packages (z.B. drei Nächte zum Preis von zwei) bis hin zu Spa-Angebote, die rundum verwöhnen.

www.nespresso.com/hoteldiningweeks

Österreichs Hoteliers überzeugen Gäste mit touristischem Winterparadies

Winterurlaub in Österreich liegt voll im Trend. Sowohl bei den Einheimischen, als auch bei den ausländischen Gästen gab es in der Saison 2015/2016 starke Zuwächse von insgesamt 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die hohe Qualität der Wintersport-Infrastruktur, die in Österreich vorherrscht, sorgt zusammen mit Attributen wie Gastfreundschaft und hochwertiger Kulinarik dafür, dass Urlauber die Unterkünfte hierzulande auch in der kommenden Saison stark nachfragen werden. Um die Gäste in der touristischen Prime-Time zu 100 Prozent zu überzeugen, empfehlen sich Investitionen in die Ausstattung des eigenen Betriebs. Das Unternehmen furniRENT ermöglicht die Finanzierung neuer Hoteleinrichtung und punktet mit einer Festpreis- und Fertigstellungsgarantie. So erstrahlen sämtliche Hotelzimmer binnen acht Wochen zu leistbaren Preisen in neuem Glanz, was den Hoteliers und nicht zuletzt auch den Winterurlaubern zugute kommt.

Österreich erfreut sich als Winter-Urlaubsdestination großer Beliebtheit. Das gilt sowohl für Österreicher, von denen viele lieber in der Heimat bleiben als in die Ferne zu fliegen, als auch für Gäste aus dem Ausland. Die vergangene Wintersaison brachte ein Plus von rund 470.000 Nächtigungen bei den Einheimischen, bei den ausländischen Touristen verzeichneten Österreichs Hotels gar ein Nächtigungsplus von 2,2 Millionen. Insgesamt stieg die Zahl der Nächtigungen im Vergleich zum Vorjahr damit um beachtliche 4 Prozent. Viele Gäste aus den Nachbarländern schätzen Österreichs Tourismusbetriebe für deren gelebte Tradition und haben sich in die Kombination aus qualitativ hochwertigen Betrieben, Bergen, hervorragend ausgebauten Schigebieten und idyllischen, im Winter zugefrorenen Seen verliebt. Und auch viele Österreicher, denen diese Vorzüge längst bekannt sind, setzen auf Urlaub in der Heimat und genießen die kühle Zeit des Jahres hierzulande in vollen Zügen.

 

Gut gerüstet in die Hauptsaison

Wenngleich sich Österreich in den letzten Jahren immer mehr zu einer touristischen Ganzjahresdestination entwickelt hat, gelten die Winter- und Sommermonate immer noch als die stärksten Zeiten. Es stehen also Wochen und Monate vor der Tür, in denen die Betriebe besonders viele Gäste begrüßen dürfen und von sich überzeugen wollen. Obwohl der Winter bereits naht, ist es für eine Qualitätsoffensive in die Hotelausstattung noch nicht zu spät. Darauf macht das Unternehmen furniRENT aufmerksam. Dieses hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hoteliers die oft schwer finanzierbaren Investitionen in neue Hoteleinrichtung zu erleichtern und diese leistbar zu machen. „Dazu haben wir ein einzigartiges Miet- und Mietkaufsystem entwickelt, das Hoteliers zielgerichtete Investitionen in die Qualität ihrer Zimmerausstattung ermöglicht. Einerseits ist unser Modell unabhängig von der Finanzierung durch Banken, andererseits tragen wir auch 50 Prozent des Finanzierungsrisikos“, erklärt Hansjörg Kofler, Geschäftsführer von furniRENT.

 

furniRENT erneuert – Hoteliers haben Zeit für das Wesentliche

Neben dem attraktiven Finanzierungsmodell bietet eine Zusammenarbeit mit furniRENT Hoteliers noch weitere Vorteile. Eine Festpreisgarantie definiert die Kosten bereits bei Auftragsvergabe klar und schließt nicht nur böse Überraschungen aus, sondern sorgt von Anfang an auch für Planungssicherheit bei allen Beteiligten. Das „Alles-aus-einer-Hand-Prinzip“ stellt sicher, dass sich furniRENT von der Finanzierung über die Planung bis hin zur Umsetzung der Renovierung um alles kümmert und der Auftraggeber für alle Belange einen kompetenten Ansprechpartner hat. „Das erspart den Hoteliers Nerven und vor allem auch kostbare Zeit, in der sie sich voll und ganz um das Wohlergehen ihrer Gäste kümmern können“, macht Kofler den Vorteil deutlich. Darüber hinaus gibt das Unternehmen auch eine Fertigstellungsgarantie ab. Innerhalb längstens acht Wochen ist die Renovierung komplett abgeschlossen. Auch das gibt Sicherheit, je nach Auftrag kann der Hotelbetrieb in dieser Zeit ungestört weiterlaufen. „Wer sich also jetzt dazu entschließt, noch vor dem touristisch heißen Winter in neue, qualitativ hochwertige Hoteleinrichtung zu investieren, kann davon binnen acht Wochen profitieren und seinen Gästen echten Mehrwert bieten“, garantiert Kofler.

Die Zukunft zweier Hotels

Durch das unerwartete Ableben von AVIVA & BERGERGUT-Eigentümer Werner Pürmayer Mitte August waren die beiden Mühlviertler Tophotels kurzfristig führungslos. Pürmayer hat mit seinen beiden außergewöhnlichen Hotels einzigartige Lebenswelten für Singles und Paare geschaffen und galt als Initiator vieler wegweisender Tourismusprojekte in der ganzen Region. Über 100 Mitarbeiter sind im Hotel AVIVA und BERGERGUT beschäftigt. Beide Hotels können auf zahlreiche begeisterte Stammgäste verweisen. Werner Pürmayer hinterlässt eine gewaltige Lücke, als Mensch und Unternehmer.

Das Leben und unternehmerisches Tun bestehen aus Bewegung, so galt es nach dem tragischen Ableben des Hoteliers, rasch eine neue Struktur aufzubauen um die beiden renommierten Hotels erfolgreich weiter führen zu können. Im BERGERGUT übernimmt Eva Maria Pürmayer, die älteste Tochter von Werner Pürmayer, die Geschäftsleitung. Das von ihr und von Haubenkoch Thomas Hofer betriebene Haubenlokal CULINARIAT in Hellmonsödt wird mit Jahresende ins BERGERGUT umziehen. CULINARIAT by BERGERGUT bedeutet hochwertige Haubenkulinarik für die Hotelgäste, sowie ein kleines, feines A-la-Carte-Restaurant für externe Gäste. Im AVIVA übernimmt Christian Grünbart die Geschäftsführung. Grünbart ist für viele kein Unbekannter. Er war bereits vor einigen Jahren erfolgreich als Hoteldirektor tätig und ist bekennender AVIVA-Fan. In beiden Häusern wird somit die Mission von Werner Pürmayer, nicht nur ein Hotel, sondern ein außergewöhnlicher Ort für die schönsten Tage des Jahres zu sein, weiterleben!

www.hotel-aviva.at

Billigpreise führen Hotellerie in die Sackgasse

Überkapazitäten und zu Discountpreisen angebotene Hotelzimmer sorgen dafür, dass heimische Tourismusbetriebe zwar oftmals passable Umsätze generieren, Gewinne lassen sich damit jedoch nicht erzielen. Um die Niedrigpreispolitik zu durchbrechen, braucht es Investitionen in die Qualität der Ausstattung und die Schaffung von Mehrwert mit Partnern wie furniRENT. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Hotelzimmer qualitativ hochwertig einzurichten und bankenunabhängig zu finanzieren. Weil sich aber viele Hotels fast ausschließlich über ihre Zimmerpreise und nicht über angebotene Leistungen definieren, sind es die Gäste längst gewohnt, online dem günstigsten Schnäppchen nachzujagen.

 

Dass die Preissituation in der Hotelbranche alles andere als einfach ist, hat mehrere Gründe. Einer davon ist, dass es Überkapazitäten gibt, sprich das Angebot übersteigt die Nachfrage. Weiters drängen laufend neue Anbieter auf den Markt und versuchen, mit günstigen Preisen Fuß zu fassen. Auch große Hotelketten bieten ihre Zimmer oftmals zu Niedrigpreisen an, um die Auslastung zu steigern. Buchungsplattformen und der Versuch vieler Betriebe, ihre Konkurrenz über die Preisschiene auszustechen, haben dazu geführt, dass es sich beim Gast in den letzten Jahren eingebürgert hat, stets nach dem günstigsten verfügbaren Angebot Ausschau zu halten. So hat sich eine gewisse „Geiz ist geil“-Mentalität eingebürgert, die Qualität und Mehrwert oft außen vor lässt, wenn nur der Preis stimmt – sprich niedrig ist.

 

Wie Hotels ihre Zimmerpreise gestalten

Beim Wettbewerb in der Hotellerie stehen oft nicht die angebotenen Dienstleistungen und die Qualität der Ausstattung im Mittelpunkt, häufig geht es rein um den Zimmerpreis. Viele Hoteliers kalkulieren ihre Preise nicht mehr so, dass alle Kosten abgedeckt werden und sie auch noch einen Gewinn erzielen, sondern orientieren sich bei der Preisgestaltung an der Konkurrenz und nehmen überdies auch noch auf Distributions- und Reservierungssysteme Rücksicht. Damit werden Gäste angesprochen, die auf Schnäppchenjagd gehen und den Bezug zum wahren Wert eines Zimmers verloren haben. Denn wenn klar ersichtlich ist, dass sich Hotels mit Niedrigpreis-Angeboten geradezu überbieten und man die Nächtigung am Standort A sehr günstig haben kann, stellt der Kunde zurecht infrage, warum er am Standort B für dieselbe Leistung womöglich ein Drittel mehr zahlen sollte. „Für Betriebe ist es einfacher, Gäste über die Niedrigpreispolitik zu gewinnen als sie von der hohen Qualität der angebotenen Dienstleistungen zu überzeugen. Wirtschaftlich erfolgreich ist auf lange Sicht aber nur, wer seinen Gästen echten Mehrwert bietet und mit Qualität punktet. Mit diesem Konzept kann der Hotelier nämlich sein Produkt aufwerten“, erklärt Hansjörg Kofler, Geschäftsführer von furniRENT.

 

Billigpreise sind nicht zielführend – Qualitätsdenken als Erfolgsrezept

Gerade für die Klein- und Mittelbetriebe sind Discountpreise kein gangbarer Weg, um im harten Konkurrenzkampf der Branche zu bestehen. Vielmehr sollte der Ansatz in die Richtung gehen, die Nächtigung über angebotene Dienstleistungen, qualitativ hochwertige Ausstattung und Service zu verkaufen – also herauszuarbeiten und aufzuzeigen, welchen Mehrwert der Gast hat und wodurch sich der Betrieb von der Konkurrenz positiv abhebt. „Als Experte für moderne Hotelzimmerausstattung und bankenunabhängige Finanzierung im deutschsprachigen Raum wollen wir gemeinsam mit der Hotellerie Mehrwerte schaffen, von denen sowohl Gäste mit hohem Qualitätsanspruch, als auch die Betriebe selbst profitieren“, macht sich Kofler für Qualitätsdenken in der Hotellerie stark und sagt Discountpreisen und durchschnittlichem Service den Kampf an.

 

Investitionen lohnen sich 365 Tage im Jahr

Auch im Hinblick auf die bereits Realität gewordene Entwicklung Österreichs zu einer touristischen Ganzjahresdestination zahlen sich Investitionen aus. Vor allem Gesundheits- und Kongresstourismus sorgen dafür, dass der heimische Tourismus krisenfester und wetterunabhängiger geworden ist. Investitionen werden rentabler, weil Gäste nicht nur zu ausgewählten Jahreszeiten, sondern das ganze Jahr über die Zimmer bevölkern. Mit der hohen Lebensqualität, der schönen Natur und vielen kulinarischen Schmankerln bieten die Rahmenbedingungen in Österreich ein ideales Umfeld für touristisches Qualitätsdenken.

http://www.furnirent.com

„Austria's Leading Boutique Hotel 2016“

Mit einer besonderen Auszeichnung wurde das Hotel & Chalet Aurelio*****S dieser Tage auf Sardinien gewürdigt

Bei den „World Travel Awards“ durfte Direktor Axel Pfefferkorn den Preis „Austria's Leading Boutique Hotel 2016“ entgegennehmen. Bereits 2013 ging der begehrte Preis an das Hotel & Chalet in Lech, mit der diesjährigen Prämierung wurden die hervorragenden Leistungen des AURELIO nun erneut bestätigt.

Die im Jahre 1993 gegründeten „World Travel Awards“ prämieren exzellente Leistungen in der Tourismusbranche und genießen weltweit hohe Anerkennung. Im Rahmen eines exklusiven Galaabends am 4. September 2016 im Forte Village Resort (Sardinien) wurden nun die aktuellen Gewinner 2016 preisgegeben. Besondere Ehre kommt dabei dem Hotel & Chalet AURELIO zuteil: Das fünf Sterne Superior Hotel bestätigte seine herausragende Positionierung wie schon im Jahre 2013 mit der Auszeichnung „Austria's Leading Boutique Hotel 2016“.

„Es freut uns sehr, dass wir von den ‚World Travel Awards‘ erneut prämiert wurden und nun auch den Preis als ‚Austria's Leading Boutique Hotel 2016‘ in unseren Händen halten dürfen. Im AURELIO verbinden wir alpinen Charme mit zeitgenössischer Eleganz – vorzüglicher Service und unser Gourmet Restaurant lässt kaum Wünsche offen. Eine solch schöne Auszeichnung deute ich einmal mehr als Anerkennung und Bestätigung unserer Leistungen. Die Prämierung zeigt auf, dass wir uns mit unserem Konzept auf einem sehr guten Weg befinden“, so Axel Pfefferkorn, Direktor des 5-Sterne-Superior-Boutique-Hotel AURELIO.

www.aureliolech.com

Energieabgabenvergütung: Benachteiligung der Hotellerie

Das BFG Linz teilt die Einschätzung des EuGH: Der Ausschluss der Hotellerie von der Energieabgabenvergütung war unzulässig. Jetzt nötig: Einlenken der Finanzbehörde!

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Das Sonnreich eröffnet in Loipersdorf

DAS SONNREICH**** wurde am 1. August 2016 durch die Eigentümer der Thermalquelle Loipersdorf übernommen.

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Trotz Online-Trend Privatübernachtungen punkten

Einfach, schnell und unkompliziert. Das ist das Credo von Anbietern für Reisende, die auf der Suche nach einer privaten Unterkunft sind. International vernetzte Internetplattformen machen einen Urlaub zu vermeintlich günstigen Konditionen per Mausklick möglich.

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Hotel Vier Jahreszeiten in Mandarfen/Pitztal eröffnet eine neue Genusswelt

Zehn Wochen lang herrschte im Hotel Vier Jahreszeiten im Pitztal rege Betriebsamkeit: Anlässlich des 25. Jubiläums des 4-Sterne-Superior-Hotels im Tiroler Pitztal wurde kräftig um- und zugebaut. Rechtzeitig zum Start der Sommersaison wird seit Anfang Juli den Gästen nun viel Neues geboten. Ausgebaut wurden Wintergarten, Restaurant-, Lounge- und Küchenbereich. „Die Vier-Bar“ verbindet exklusiven Genuss mit einem modernen, zeitlosen Ambiente zum Ausklang eines schönen Urlaubstages. Die neuen SKY-Zimmer und Suiten bieten ein fantastisches Berg- und Naturpanorama.

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Arbeitsmarkt Tirol Halbjahr 2016

+22,6 % mehr Stellen als im Vorjahreszeitraum. Arbeitslosigkeit geht bei allen Altersgruppen außer bei den über 50-Jährigen zurück.
(Tirol, Innsbruck, 19. 7. 2016). Die Zahl der unselbständig Beschäftigten liegt im 1. Halbjahr 2016 bei 321.255. Das bedeutet einen Anstieg von +4.950 oder + 1,6 %. Im Halbjahresdurchschnitt waren 23.246 arbeitslose Personen vorgemerkt, das sind um 1.433 oder -5,8 % weniger als im Vorjahresvergleich. Da die Zahl der Personen in Schulungsmaßnahmen um durchschnittlich 20 (+0,8 %) gestiegen ist, ergibt sich ein Nettorückgang von 1.414 Personen. Die Arbeitslosenquote für das erste Halbjahr 2016 beträgt 6,7 % (Erstes Halbjahr 2015: 7,2 %).

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Hotelier verschenkt Grund am Wörthersee

Das neu umgebaute 4-Sterne Superior SPA & GOLF Hotel Balance in Pörtschach kann sich nur wenige Wochen nach der Wiedereröffnung über eine ausgezeichnete Buchungslage freuen.

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6 Trends in österreichischen Hotelzimmern

Mit mehr als 135 Millionen Nächtigungen verzeichnete die österreichische Hotellerie laut Statistik Austria im Jahr 2015 einen neuen Rekordwert und übertraf das Vorjahr um 2,5 Prozent. Ohne laufende Investitionen in neue Hoteleinrichtung und Renovierungen sind solche touristischen Höhenflüge in Zukunft aber nur schwer zu toppen, denn für den modernen Gast stehen Qualität und Komfort ganz oben auf der Urlaubswunschliste. Deshalb zeigt der Hotelfinanzierungsspezialist furniRENT, worauf österreichische Hotelgäste immer mehr Wert legen.

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Im Mai 2016: Arbeitslosigkeit sinkt weiter

Im Bundesländervergleich liegt Tirol erneut an der Spitze. Beschäftigung steigt deutlich, mehr Stellen stehen zur Vermittlung.

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Smarte Kommunikation für smarte Gäste

Hotelgäste erwarten zunehmend die Bereitstellung von Online-Services – oft ist ihnen dieses Angebot sogar wichtiger als die anderen Zusatzleistungen des Hotels. Wie aber können kleinere Hotels die Technologie implementieren, die sie brauchen, um mit den großen Ketten mitzuhalten? Markus Bucher, Sales Specialist Hospitality bei der ALE Austria GmbH, erläutert, wie neue Entwicklungen in der digitalen Kommunikationstechnologie auch kleinere Hotelbetriebe in die Lage versetzen, ihren Gästen ein Online-Erlebnis zu bieten, das WLAN, Apps für Serviceleistungen und ein Online-Feedback der Gäste umfasst.

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