Mi09102019

Letztes UpdateMi, 09 Okt 2019 7am

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Wettbewerb

Oesterreich erfolgreich beim internationalen Contest «Europameister der Köche»

  • Gastronomie-Großhändler Transgourmet veranstaltet internationalen Kochwett-bewerb und fördert Kochkunst
  • «Les Chefs en Or» erstmals mit österreichischer Beteiligung – und gleich am «Stockerl»
  • Martin Zeißl vom Motto am Fluss und Nachwuchs-Hoffnung Matthias Birnbach vertraten Österreich in Paris
  • Profiköche und Auszubildende aus sieben Ländern traten beim «Eurovisions Song Contest der Köche» gegeneinander an
     

Österreichs Nummer Eins im Gastronomie-Großhandel Transgour-met entsandte heuer erstmals heimische Spitzenköche zum traditionsreichen Wettbewerb «Le Chefs en Or» der Transgourmet Gruppe – und freut sich gemeinsam mit Jungkoch Matthias Birnbach (18) über den zweiten Platz. Bei der Veranstaltung – die zu den drei wichtigsten Koch-wettbewerben Frankreichs zählt – wird «der Europameister der Köche» gekürt. Alle sieben Län-der in denen Transgourmet vertreten ist entsenden je einen Profikoch sowie einen Nachwuchs-koch und zwei Vertreter für die internationale Jury.

Große Freude über «Stockerlplatz»


Die Freude im Team der Österreicher rund um Transgourmet Österreich Geschäftsführer Thomas Panholzer ist riesig: «Gleich beim ersten Antreten am Stockerl zu stehen, freut uns sehr.» Der erst 18jährige Matthias Birnbach, Absolvent der Gastgewerbeschule am Judenplatz in Wien, der seit Anfang September Nachwuchskoch beim "Koch des Jahrzehnts" Heinz Reit-bauer im Steirereck im Stadtpark in Wien ist, vertrat Österreich erfolgreich beim Wettbewerb zum «Europameister der Köche». Seine Kreation überzeugte die 14köpfigen Jury, der der ge-feierte Sternekoch Thierry Marx vorsteht. Die Nachwuchshoffnung kann es noch gar nicht glau-ben: «Ich bin überglücklich, dass meine Vorbilder Helmut Rachinger, dessen Kochkünste mit drei Hauben ausgezeichnet wurden, und 4-Hauben-Koch Rudolf Obauer sowie weitere Top-Köche aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Rumänien Polen und Russland mich zum Zweitplatzierten gekürt haben.» Er gewann ein Kochpraktikum in der renommierten Johnson & Wales University in Amerika sowie Sponsorenpreise wie ein iPhone. Der Sieg ging an Silvan Oswald aus der Schweiz, auf dem Platz drei landete Margarita Suraikina aus Russland.

Matthias Birnbach gilt als einer der Top-Stars der Zukunft

Der österreichische Jungstar gewann bereits im Vorjahr den Transgourmet Nachwuchs-Contest «Sterne von morgen». Thomas Panholzer ist überzeugt: «Wir werden noch viel von ihm hören.» Birnbach punktete durch seine außergewöhnliche Herangehensweise und mit seinem Können.

Im Wettbewerb Kreativität beweisen: Alle kochten mit denselben Zutaten

Die Herausforderung war sowohl für Profis als auch Nachwuchs-Köche die gleiche: Sie alle hatten fixe Zutaten, die verkocht werden müssen. Die Zutaten durften nach Belieben mit bei-spielsweise Produkten aus dem eigenen Land ergänzt, der Geschmack jedoch nicht verfälscht werden. Die Jungköche bekamen einen Commis als Assistent zugelost, der sie dabei unter-stützte, in drei Stunden ein Gericht aus den Zutaten Lammrücken, Gemüse, Reis und Clemen-tinen zuzubereiten. Dass die Jungköche ganz unterschiedliche Herangehensweisen wählten spricht für die Qualität des Wettbewerbes. Neben dem Kochpraktikum in der Johnson & Wales University in Amerika sowie Sponsorenpreisen, die auf die drei Bestplatzierten warten, sind vor allem die gesammelten Erfahrungen in Paris und der Austausch mit Kollegen aus ganz Europa sowie das get-together mit den absoluten Stars der Branche ein Anreiz.

Jugendförderung als «Pflicht»: Transgourmet nimmt Verantwortung wahr
Transgourmet Österreich setzt auf Talent- und Jugendförderung: Unter der Dachmarke «Sterne von morgen» bündelt das Unternehmen Initiativen zur Förderung von Nachwuchstalenten und etabliert eine Plattform für Austausch und Information. In Form von Kooperationen, Wettbewer-ben, Vorträgen und Incentives werden Nachwuchstalente gefordert und gefördert.

Kochkunst vom Feinsten: Profiköche aus sieben Ländern ritterten um den begehrten Titel

Bei den Profis eroberte Antoine Chuard aus Frankreich den begehrten Titel, auf Platz zwei und drei landeten Christoph Hunziker aus der Schweiz sowie Pavel Vasiliev aus Russland. Auch die Profiköche zaubern aus fix definierten Zutaten Gerichte: So stehen Géonpis-Freiland Maishühn-chen in Blätterteigpastete, Gemüse und Obst als Teil des Gerichtes fest. Martin Zeißl, der 2014 das Zepter beim Motto am Fluss übernommen hat, vertrat Österreich. Sein Credo «die Kunst ist es, aus einfachen Zutaten das Maximum herauszuholen», stellte er in Paris unter Beweis. Der gebürtige Niederösterreicher stammt aus Neunkirchen in der Nähe vom Semmering und hat früh begonnen, auf hohem Niveau zu arbeiten: Mit 18 Jahren wechselte er von Leni´s Dorfwirts-haus zum Restaurant Fabios in Wien. Heute zeigt er im Motto am Fluss, was er was er unter «entspannter Top-Küche» versteht.

Zum Wettbewerb

Der Wettbewerb «Les Chefs en Or» wird von Transgourmet Frankreich organisiert und fand heuer bereits zum elften Mal statt. Seit dem Jahr 2014 ist der Wettbewerb ein internationaler, da alle Länder, in denen Transgourmet tätig ist, Teilnehmer entsenden. In den ungeraden Jah-ren finden die Vorausscheidungen im jeweiligen Land statt, im darauffolgenden Jahr dann das Finale in Paris. Heuer nahm Österreich erstmals am «Eurovisions Song Contest der Köche» teil. Die Österreichische Delegation reiste am 5. November nach Paris, am 6.11. fand der Wett-bewerb für die Auszubildenden statt, am 7. November jener für Profiköche. Im Rahmen eines feierlichen Gala-Dinners wurde die Entscheidung der Jury bekannt gegeben und drei Gewinner pro Kategorie ausgezeichnet. Die siegreichen Küchenchefs erhalten einen Pokal, einen Scheck über 10.000, 6.000 oder 3.000 Euro sowie von Sponsoren gestiftete Preise, die Lernenden ge-winnen ein Kochpraktikum in der renommierten Johnson & Wales University in Amerika sowie Sponsorenpreise.

Im nächsten Jahr sucht Transgourmet Kandidatinnen und Kandidaten zur Teilnahme am Wett-bewerb im Jahr 2018.

www.transgourmet.at

 

Ideas Lab 2016

Mit dem Ideas Lab 2016 sucht Electrolux weltweit nach neuen Ideen rund um das Kocherlebnis. Dem Gewinner winken 10.000 Euro und die einzigartige Möglichkeit, seine Idee zu verwirklichen. Heute hat die Jury jene 50 Einreichungen bekanntgegeben, die weiterhin im Rennen sind. Der Wettbewerb tritt die direkte Nachfolge des Electrolux Design Lab an.


Kulinarische Ideen der Zukunft
Das Ideas Lab ist die Chance für alle kreativen und kulinarischen Erfinder, ihre Ideen für eine gesündere und nachhaltigere Produktion und Zubereitung von Lebensmitteln mit der Öffentlichkeit zu teilen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Smartphone-Apps, Food-Sharing-Programme, innovative Rezeptsammlungen, Küchengeräte, Life Hacks oder vollwertige Geschäftsmodelle wurden in den letzten Wochen von kreativen Köpfen aus der ganzen Welt unter www.electroluxideaslab.com eingereicht.

Bis 10. Oktober hatten die Teilnehmer Zeit, einen 30-Sekunden-Videoclip mit einer kurzen und aussagekräftigen Beschreibung hochzuladen. In einem ersten Schritt hat Electrolux nun aus allen Einreichungen die Top 50 gewählt und unter www.electroluxideaslab.com veröffentlicht.

Die nächsten Etappen
17. November: Auswahl und Bekanntgabe der 10 besten Ideen
28. November: Bekanntgabe des Siegers


Der Gewinner wird von einer Jury, bestehend aus Electrolux Experten, gewählt und mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet. Außerdem erhält er oder sie die Möglichkeit, für eine Woche nach Stockholm, in die Start-up-Hauptstadt der Welt, zu reisen. Hier bietet sich die Chance, die Idee voranzutreiben und sich mit den Experten von Electrolux auszutauschen und inspirierende Einblicke zu erhalten.


Der Grundgedanke des Electrolux Ideas Lab
Die Leidenschaft für gutes Essen boomt. Foodies sind stetig auf der Suche nach lokalen Produkten, teilen ihre kulinarischen Errungenschaften auf Social Media, besuchen unbekannte Restaurants für immer neue geschmackliche Highlights und kaufen mehr Kochbücher als jemals zuvor. Auf der anderen Seite steht das Essen und die damit verbundene Produktion, eine der größten Gesundheitsgefahren und eine nicht minder schwerwiegende Bedrohung für den Planeten. Nicht nur die wachsenden Berge von Lebensmittelabfällen und CO2-Emissionen sind problematisch. Auch gesundheitliche Folgen wie Fettleibigkeit und Diabetes in den Ländern der ersten Welt und Unterernährung in den Dritte-Welt-Ländern nehmen immer mehr zu. So wächst nicht nur der Appetit auf qualitativ hochwertiges Essen, sondern auch der Hunger nach einer nachhaltigen und gesunden Lösung. Electrolux hat sich verpflichtet, die Gesundheit und das Wohlbefinden für die Menschen und ihre Umwelt zu fördern und leistet seit fast einem Jahrhundert mit seinen Haushaltsgeräten Pionierarbeit. Mit dem Ideas Lab geht Electrolux einen Schritt weiter und regt Verbraucher weltweit zum Nachdenken an.

http://www.electrolux.at/

Landesfinale der Kaiser-Zapfmeisterschaft

Magdalena Aigner, Gasthaus Django, hat sich erfolgreich gegen 11 Mitbewerber durchgesetzt. Silber und Bronze gehen nach Desselbrunn bzw. Garsten.

Jährlich schreibt Kaiser Bier den Titel des oberösterreichischen Bierzapf-Kaisers aus: Der Wettbewerb für Gastronomie und Hotellerie stellt die Fassbierkultur in den Mittelpunkt – weil ein perfekt gezapftes Bier vom Fass die Visitenkarte eines guten Gastronomiebetriebes ist.

Nach vier Vorausscheidungen haben sich 12 Gastwirte, Kellner und Köche für die Landesmeisterschaft qualifiziert, die am 17. Oktober im Hotel Restaurant Der Dorfwirt in Rechberg vor einer hochkarätigen Jury gegeneinander angetreten sind. 

Voller Erfolg: Magdalena Aigner, Gasthaus Django aus Ottnang erzapfte sich Gold
Vor einem aufgeheizten Publikum – darunter natürlich die Fanclubs der Zapfer – wurde im Hotel Restaurant Der Dorfwirt die oberösterreichische Endausscheidung durchgeführt. Unter den Augen der gestrengen Jury unter dem Vorsitz von Josef Paukenhaider, Regionaler Verkaufsdirektor Brau Union Österreich, und natürlich auch mittels elektronischer Messung wurde die Zapf-Elite anhand der Parameter Schaumhöhe, optischer Gesamteindruck etc. bewertet. Auch  Dr. Peter-Paul Frömmel, Spartengeschäftsführer Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Oberösterreich und Vizebürgermeister Martin Raab waren in der Jury.

Dabei ging Magdalena Aigner vom Gasthaus Django aus Ottnang als Sieger hervor. Der Vorsitzende der Jury, Josef Paukenhaider, dazu: „Magdalena Aigner hat sich eindeutig gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Sie hat mit wirklich perfekt gezapftem Bier überzeugt – und konnte diese Perfektion trotz Zeit- und Leistungsdruck in der Prüfungssituation abliefern. Das ist natürlich wichtig – auch im Alltag in der Gastronomie ist es ja oftmals stressig, und das perfekt gezapfte Bier ist eben eine Visitenkarte, die unter allen Bedingungen glänzen sollte.“

Den zweiten Platz konnte sich Rudolf Kastenhuber, Gasthaus Kastenhuber aus Desselbrunn sichern, und der Zapfhahn in Bronze geht ins Gasthaus Boigerstadl in Garsten an Sandra Mayerhofer, die sich den 3. Platz erkämpfen konnte. Doch auch die anderen Teilnehmer gingen nicht leer aus – hier wurde Kaiser Bier zum bierigen Trostpflaster.

http://www.brauunion.at

Must Have Kochsystem

Wenn Spitzenköche aus 40 Nationen um Topergebnisse und Siegerplätze ringen, darf das Must Have Kochsystem Pacojet im Wettbewerb nicht fehlen.

 

Seit über 20 Jahren steht der Weltmarktführer Pacojet für seine Einzigartigkeit in der Verarbeitung frischer, tiefgefrorener sowie frischer, nicht gefrorener Lebensmittel. Das innovative Kochsystem hat sich vom Geheimtipp in der Sterneküche zum Must Have bei allen Köchen etabliert, die für sich und ihre Gäste kulinarische Höhepunkte und stets exquisite Ergebnisse erzielen wollen. Man schätzt den Pacojet in der Profi-Küche, da er nahezu unbegrenzte Möglichkeiten eröffnet. So hat er sich als ein unverzichtbares Gourmet-Gerät in den besten Restaurants und Catering-Unternehmen rund um den Globus etabliert.

Es ist daher eine logische Folge, dass Pacojet die Olympiade der Köche vom 22. bis 25. Oktober 2016 in Erfurt als „Partner“ unterstützt und heuer als offizieller Lieferant der IKA debütiert. Dadurch, dass Pacojet jetzt offiziell als Profi-Ausstattung für diesen internationalen Wettbewerb „nominiert“ ist: „sind wir mit Pacojet nun beim neuen internationalen Standard in der Küche angekommen“, äußert sich Anja Manz, Geschäftsführerin der Pacojet AG erfreut.

 

So haben alle teilnehmenden Mannschaften gleichermaßen die Chance auf Top-Ergebnisqualität, auf beispiellose Kreativität und auf Leistung auf Top-Niveau. „Unser Unternehmens-Slogan lautet „When Cooking Became Swiss“, der für absolute Präzision, Spitzenqualität und Innovation steht. Mit dieser Bestimmung wollen wir im Oktober in Erfurt den Olympioniken auf der Gewinnerstrasse als zuverlässiger high end Partner in einer ganz eigenen Kochsystem-Liga zur Seite stehen,“ ergänzt Manz.

 

Durch die einzigartige Technologie des Pacossierens intensiviert sich das  Aroma der Lebensmittel, die natürlichen Farben bleiben erhalten und die Textur wird ultrafein. Diese cremigen Endprodukte in feinster Konsistenz sind die Basis für die Zubereitung pikanter und süßer Speisekreationen von außergewöhnlicher Frische und Qualität. Die Einsparung von Arbeitszeit und Kosten, ebenso wie die erheblich reduzierten Lebensmittelreste machen Pacojet zudem betriebswirtschaftlich hoch interessant. Pacojet ermöglicht konstante, exquisite Ergebnisse mit einer überragenden Qualität, resultierend aus einem ultra-cremigen Mundgefühl, intensivierten Aromen, natürlichen Farben und dem Erhalt wertvoller Nährstoffe.

Die Zubereitungen mit Pacojet sind stets reproduzierbar und immer sofort verfügbar. Diese Geling-Garantie steigert (auch) die Kundenzufriedenheit.

www.pacojet.com

Legendärer Schöller Eisdessert-Wettbewerb auf der Wiener Summerstage

Bei fast tropischen Temperaturen ging auf der Wiener Summerstage zum bereits 17. Mal der schon legendäre Schöller Eisdessert-Wettbewerb über die Bühne. Fünf junge Köchinnen und Köche hatten es ins große Finale geschafft und präsentierten ihre Eisdessert-Kreationen der gestrengen Jury. Die Wahl fiel nicht leicht, aber am Ende waren sich die Jurymitglieder einig – das Gewinnerdessert 2016 trägt den verheißungsvollen Namen "Eiskreation!". Die Gewinner durften sich über eine Prämie in Höhe von € 600,- Euro freuen, zur Verfügung gestellt von Schöller.

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Pâtissier des Jahres 2017

Hohe Auszeichnung für Lukas Schmiderer vom 5-Sterne-S-Hotel Salzburgerhof: Der Schlemmer Atlas kürte ihn zum »Pâtissier des Jahres 2017«.

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Thermoplan gewinnt Prix SVC Zentralschweiz 2016

Gewinner des Prix SVC Zentralschweiz 2016 ist die Thermoplan AG, als führender Hersteller von innovativen, vollautomatischen Kaffeemaschinen.

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GenussKrone für Wäldar-Edelziege Schnittkäse

Die Ziegenkäseproduzenten Manuel und Magdalena Metzler vom GenussBauernhof Metzler in Egg wurden mit der GenussKrone Österreich 2016/17 als Bundessieger in der Kategorie Ziegenhartkäse in Wien ausgezeichnet.

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Amuse Bouche – 9. Wettkampf der Top-Lehrlinge

Bereits zum 9. Mal entsenden ausgewählte Spitzenhotels aus ganz Österreich ihre Top-Lehrlings-Teams aus Küche und Service zum spannenden Team-Wettkampf. Die feierliche Eröffnung führte SPÖ-Klubvorsitzender GR Bernhard Auinger im Rahmen eines exklusiven Empfangs im Marmorsaal vom Schloss Mirabell, Salzburg, durch. Der 2-tägige außergewöhnliche Kick-Off-Event versetzte die Top-Lehrlinge in Wettkampfstimmung und motivierte sie für das Training im Sommer.

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Finalisten für 1. Kärntner Nudel-Award stehen fest

Die Firma BRUNNER Kärntner Nudeln hat durch eine achtköpfige Jury die fünf Finalisten für den 1. Kärntner Nudel-Award ermittelt. Dieser AWARD richtet sich an alle Köche und Köchinnen in Österreich und Deutschland. Gesucht wurden die besten, kreativsten und köstlichsten Zubereitungsvorschläge für Kärntner Nudel.

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Goldregen für Bäckerei Der Mann

Mit insgesamt 33 Medaillen (13 x Gold, 13 x Silber, 7 x Bronze) setzte sich die Bäckerei Der Mann gegen alle teilnehmenden Wiener Bäckereien beim Internationalen Brotwettbewerb durch und belegte Platz 6. in der Gesamtwertung.

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Stefan Bauer wird Barkeeper des Jahres 2016

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Mit ihrem meistverkauften Produkt – dem Märzen – holt die Brauerei Ried erneut Gold bei einem der bedeutendsten Bierwettbewerbe der Welt.

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