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Letztes UpdateDi, 24 Mär 2020 10am

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Wirtschaft

Christine Bauer ist Head of Global Marketing bei iSi Culinary

Christine Bauer (37) hat mit Jahresbeginn die Position als Head of Global Marketing bei iSi Culinary übernommen. Die Marketing-Expertin aus Wien verantwortet damit den globalen Markenauftritt des österreichischen Weltmarktführers für Druckgasbehälter.

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232.000 Tourismus-Beschäftigte brauchen jetzt Informationen

Die Kommunikation der Betriebsschließungen über Nacht ohne begleitende Information erhöht die Unsicherheit. Das müsse nicht sein, meint ÖHV-Präsidentin Reitterer.

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Arbeitslos melden mit dem eAMS-Konto

Aufgrund des Saisonendes im Tourismus wird ein starker Anstieg an arbeitslosen Personen in Tirol erwartet. Die AMS-Geschäftsstellen sind gut vorbereitet, raten aber zur ONLINE Antragstellung über das eAMS-Konto.

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Durch Export Rekord durch Weinjahrgang 2018

Österreichs Weinexporte stießen 2019 in neue Dimensionen vor: Erstmals wurde mit 185,4 Mio. Euro (+9 %) die 180-Mio.-Marke geknackt, die Menge kletterte um 20,5 % auf 63,6 Mio. Liter. Die Anzahl der Exportländer stieg auf 102 – 2009 waren es noch 64.

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ÖHV: Komplette Streichung der Lohnsteuer und Lohnnebenkosten für Dienstleister unverzichtbar

Als klares Signal der Bundesregierung wertet Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung, die Reduktion der Lohnkosten um ein Drittel für Mitarbeiter, die zur Kinderbetreuung freigestellt werden:

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ACHAT Plaza Zum Hirschen Salzburg: Ehrenurkunde der WKS für verdienstvolle Tätigkeit

Für seine „verdienstvolle Tätigkeit im Salzburger Gast- und Hotelgewerbe“ wurde das ACHAT Plaza Zum Hirschen Salzburg von der Wirtschaftskammer Salzburg WKS (Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft) mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.

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10 Millionen Zigarettenstummel landen pro Woche nachts vor Österreichs Lokalen

Eine weitere unglaublich negative und verantwortungslose Auswirkung des Nichtraucherschutzgesetzes!

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Neue eröffnete Baumbar in Kaprun kleidet sich in Salzburger „Tauerngwand“

Die vor Kurzem komplett umgebaute, legendäre Baumbar in Kaprun zeigt sich in völlig neuem Kleid: Der neue Außenauftritt der Kult-Bar wird durch eigens designte Mitarbeiter-bekleidung sowie Merchandising-Produkte für die Gäste ergänzt.

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WKÖ-Mahrer: Soforthilfe für Tourismusbetriebe startet

Ab heute 15 Uhr können betroffene Unternehmen über die ÖHT Anträge stellen – Mahrer: "Rasche Umsetzung des Haftungspakets trägt zur Stabilisierung der Betriebe bei".

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Lobbyismus? 100 Mio. für die Hotellerie bei -10% Was bleibt für die Nachtgastronomie bei bis zu -50%?

Nachtgastronomie fordert gleich der Hotellerie finanzielle Unterstützung seitens der Bundesregierung - Lobby? Hotellerie wird rigoros und sofort von WKO und Bundesregierung bei Umsatzminus unterstützt.

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Die ÖHV begrüßt das rasch beschlossene Corona-Sonderbudget für den Tourismus!

Das Geld muss schnell bei den Betrieben ankommen, Praktiker und Experten beim Runden Tisch die Wahl der richtigen Mittel sicherstellen, so ÖHV-Präsidentin Reitterer.

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Corona: Mit Tourismus-Milliarde und Null-Lohnsteuer Arbeitsplätze retten!

Der Umsatzrückgang im Tourismus steigt stark an. Um die prognostizierten Schäden in Milliardenhöhe zu vermeiden, werden 10 Mio. Euro nicht reichen.

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Die Erfolgsgeschichte „SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat“ schlägt nächstes Kapitel auf

Nachhaltigkeit und ein verstärktes Bewusstsein für die Kostbarkeiten aus dem Salzburger Land, das sind auch in der Kulinarik wichtige Themen. „Regionalität ist die Salzburger Antwort auf die Klimafrage. Seit fast einem Jahr können sich die Salzburgerinnen und Salzburger bei ihrem Einkauf auf die Herkunft der Produkte anhand des ‚SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikats‘ verlassen. Das schafft Vertrauen und deshalb wird dieses Angebot auch hervorragend angenommen“, freut sich der Obmann des Salzburger Agrar Marketings, LR Josef Schwaiger. „Nach nur neun Monaten haben wir es geschafft, mit über 800 verschiedenen zertifizierten Produkten von gut 130 Salzburger Lebensmittelproduzenten flächendeckend im Land sichtbar zu sein. Unsere Erwartungen wurden derart übertroffen, dass wir jetzt schon dazu bereit sind, das nächste Kapitel dieser Erfolgsgeschichte aufzuschlagen“, betont der Landesrat, der nun gemeinsam mit seinen Projektpartnern Rupert Quehenberger (Präsident der Landwirtschafts-kammer Salzburg), Leo Bauernberger (Geschäftsführer SalzburgerLand Tourismus) sowie Ernst Pühringer (Fachgruppenobmann der Wirtschaftskammer Salzburg) einen entscheidenden Schritt weiter geht und das „SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat“ in der Gastronomie lanciert.

„Kriterien wurden in Zusammenarbeit aller relevanten Partner erarbeitet“
„Gerichte, die vorwiegend aus SalzburgerLand-Produkten zubereitet werden, können auf freiwilliger Basis nach einem strengen Zertifizierungsverfahren in der Speisekarte mit dem runden Siegel ausgezeichnet werden. Somit ist alles bereitet für echten Genuss aus besten Zutaten der Region“, erläutert Josef Schwaiger. Die Kriterien dafür und auch für zertifizierte Frühstücksbuffets wurden in enger Abstimmung mit Branchenvertretern der Wirtschaftskammer Salzburg sowie allen relevanten Partnern erarbeitet und freigegeben. „Das ist ein starkes Signal für einen einzigartigen Schulterschluss im Salzburger Land und eine vertrauensvolle Basis für alle Gäste, die unsere Regionalität auf ihren Tellern genießen möchten“, so Schwaiger.

„Regionalität ist schon immer bei uns zuhause“
Für Landwirtschaftskammerpräsident Rupert Quehenberger ist die Ausweitung der „Salzburger Land“-Herkunftskennzeichnung auf die Gastronomie ein logischer, weiterer Schritt. So wie im Supermarkt wollen immer mehr Menschen auch im Restaurant wissen, woher das Fleisch, der Käse oder das Gemüse stammt und vor allem: Unter welchen Bedingungen sind diese Lebensmittel produziert worden? „Dabei zeigt sich immer wieder, dass das Vertrauen in die heimische Landwirtschaft und in die Bäuerinnen und Bauern aus der Region ungleich höher ist als bei No-Name-Produkten. Dieser Vertrauensbonus ist für Gastronomiebetriebe, die sich von der breiten Masse abheben wollen, eine echte Chance“, erklärt der LK-Präsident. Lebensmittel aus Salzburg sind authentisch, sie sind vielfach noch handwerklich verarbeitet und sie haben vor allem einen Stammbaum. In Österreich wird – wie in keinem anderen Land – extrem hoher Wert auf eine umwelt- und tierfreundliche Produktion gelegt. Dazu Rupert Quehenberger: „Wir sind weltweit eines der wenigen Industrieländer, die noch eine bäuerliche Landwirtschaft haben. Das sieht und fühlt man, wenn man vor die Tür geht, denn dazu zählt auch die topgepflegte Landschaft. Doch diese Bäuerlichkeit ist in Gefahr, wenn das wichtigste Produkt, nämlich die Lebensmittel, nicht mehr nachgefragt werden. So gesehen ist in einem Tourismusland wie Salzburg die Partnerschaft aus Landwirtschaft und Gastronomie eine überlebenswichtige Symbiose, die beiden Seiten klare Vorteile bringt“. Quehenberger sieht im neuen Siegel für die Gastronomie eine echte Chance: „Wir setzen in dieses Projekt große Hoffnung, wir nehmen aber unsere Partner auch klar in die Pflicht. Das Thema Kälbertransporte hat einmal mehr gezeigt, dass es gemeinsame Anstrengungen braucht, um Dinge weiterzuentwickeln. Vom Landwirt über den Verarbeiter bis hin zur Gastronomie müssen alle an einem Strang ziehen, damit wir Veränderungen schaffen. Und natürlich brauchen wir letztendlich die Konsumentinnen und Konsumenten, die diese Produkte und Dienstleistungen nachfragen. Ihre Mithilfe ist bei diesem Projekt besonders wichtig.“

„Wesentlich sind für uns die freiwillige Teilnahme und die unbürokratische Abwicklung“
„Als Interessensvertreter der Gastronomie begrüßen wir Initiativen, die Österreich als DIE Kulinarik-Destination Europas positionieren wollen. Viele Gäste besuchen Salzburg wegen des hervorragenden Essens und der Spezialitäten der Region. Regionalität hat sich zu einem Trend entwickelt und Gäste wissen es zu schätzen, wenn regional gekocht wird. So setzen bereits jetzt viele Gastronomiebetriebe auf regionale und saisonale Lebensmittel und Produkte als wesentlichen Marketingfaktor“, so Ernst Pühringer, Fachgruppenobmann Gastronomie der Wirtschaftskammer Salzburg. Ein neues, österreichweites Qualitäts- und Herkunftssicherungs-system ermöglicht den Betrieben nun eine Positionierung als Leitbetrieb für geprüfte Qualität und nachvollziehbare Regionalität. „Darauf aufbauend können in den Speisekarten jene Gerichte mit dem ‚SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat‘ gekennzeichnet werden, in denen Zutaten aus der Salzburger Landwirtschaft verwendet werden. Wesentlich ist uns dabei die Freiwilligkeit der Teilnahme und eine unbürokratische Abwicklung“, betont Pühringer und weiß aus eigener Erfahrung als Gastronom: „Der Gast schätzt regionale, ehrliche, saisonale, frische, qualitätsvolle Produkte und ist auch bereit, dafür mehr zu bezahlen. Mit Regionalität kann man dem eigenen Gastronomiekonzept eine neue Facette geben.“

„Authentische Kulinarik in der Gastronomie gehört zum Urlaubserlebnis“
„Die Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Tourismus wird im SalzburgerLand seit Jahrzehnten erfolgreich gelebt. Für eine attraktive und zukunftsorientierte Urlaubsdestination ist eine funktionierende Landwirtschaft von großer Bedeutung: Mehr als zwei Dritteln unserer Gäste ist eine regionale Kulinarik wichtig, sie wollen während ihres Aufenthalts regionale Produkte verkosten und sie wollen natürlich auch wissen, welche Haltung wir als Gastgeber unserer Natur, unserem Lebensraum und unseren Lebensmitteln entgegenbringen“, so Leo Bauernberger, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus GmbH. „Umgekehrt profitieren auch die Bauern und lokalen Produzenten in hohem Maße davon, wenn ihre selbstgemachten Produkte auch durch den Tourismus entsprechenden Absatz in unserer Region finden. Mit der verstärkten Positionierung der Produkte mit dem SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat in der heimischen Hotellerie und Gastronomie stellen wir genau das sicher und schaffen damit einen Beitrag zur regionalen Kreislaufwirtschaft im SalzburgerLand“, betont Bauernberger.

„Das Projekt wird getragen von starken Partnern“
Getragen wird die Initiative „SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat“ nicht nur durch den gemeinsamen Schulterschluss von Politik, Landwirtschaft, Wirtschaft und Tourismus, sondern auch durch viele Partner, wie beispielsweise die SalzburgMilch oder die Pinzgau Milch, die mittlerweile beide mehr als 40 verschiedene Produkte mit dem Herkunfts-Zertifikat ausgezeichnet haben. Damit das Projekt im nächsten Schritt auch in Sachen Umsetzung Fuß fassen kann, ist der Gastro-Großhandel rund um AGM verlässlicher und wichtiger Unterstützer dieser Initiative. In Kooperation mit der Alpenrind GmbH bietet AGM deren gesamtes, herkunftszertifiziertes Sortiment an Salzburger Rindfleisch sowie eine Vielzahl weiterer SalzburgerLand-Produkte an. Anhand von Bezugsquellenlisten samt Produktdatenblättern wird die ausgezeichnete SalzburgerLand Lebensmittel-Palette für die Gastronomie ab sofort auch bei diesem Einkaufspartner sichtbar. Auch die Einkaufsgenossenschaft HOGAST ist Partner vom „SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat“ in der Gastronomie.

Die Kriterien zur Zertifizierung

Richtlinien Gastronomie SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat
Als Basis für die SalzburgerLand Gerichte-Zertifizierung müssen die bundesweiten Gastronomiekriterien der Qualitäts- und Herkunftssicherung (QHS) erfüllt werden.

Kriterien zum SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat
Hauptzutat: Die Haupt- bzw. primäre Zutat für das Gericht muss ein SalzburgerLand herkunftszertifiziertes Produkt sein.
Beilagen: Beilagen müssen aus Österreich sein.

Auslobung: Es dürfen in der Speisekarte nur die zertifizierten Gerichte mit dem SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat gekennzeichnet sein. Es darf zu keinen optischen Verwechslungen mit nicht zertifizierten Gerichten kommen. Eine Beschreibung der QHS und des SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikats in der Speisekarte ist sinnvoll.

Kriterien für die Auslobung des SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikats am Frühstücksbuffet
Ausgelobt können einzelne Produkte am Frühstücksbuffet werden oder ein eigener gekennzeichneter Bereich mit zertifizierten Produkten. Es darf bei der Auslobung zu keinen optischen Verwechslungen zwischen zertifizierten und nicht zertifizierten Produkten kommen.

www.garantiert-regional.at

Start der Nespresso Gourmet Weeks: 2020 unter dem Motto „Signature“

Heute starten die Nespresso Gourmet Weeks 2020. Als kulinarisches Highlight des heimischen Gastronomiekalenders ermöglichen sie von 9. März bis 5. April wieder allen Gourmet-Fans außergewöhnliche Genussmomente.

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Corona-Kredite für KMU: Mehr Fragen als Antworten

Ob 10 Mio. Euro reichen, um KMU abzusichern, ist fraglich. Die ÖHV fordert neben einer raschen unbürokratischen Vergabe eine Aufstockung der Mittel, wenn nötig.

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Erneut "Weltweinpokal" und Titel "Bester Produzent" für Weingut Keringer

Weine aus dem Burgenland räumen in Berlin ab und setzen sich gegenüber der großen internationalen Konkurrenz durch!

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ÖHV-Faktencheck: Auswirkungen von Corona auf den Tourismus

60 % der Qualitätshotels berichten von Buchungsrückgängen wegen Corona und Einnahmeausfällen meist im vierstelligen Euro-Bereich.

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VIVATIS übernimmt gesamten Bereich Knödel von Condeli

Die Linzer Lebensmittelgruppe VIVATIS baut ihr strategisches Geschäftsfeld Convenience weiter aus und übernimmt mit 1. April 2020 den gesamten Bereich Knödel (süße und pikante Knödel sowie Germknödel) des Mühlviertler Convenience-Erzeugers Condeli, der Teil der Hochreiter-Firmengruppe in Bad Leonfelden (OÖ) ist.

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Mit dem Fahrrad dem (Bade)Wasser entlang

Die brandneue Radtour „Kärntner Seenbiken“ des österreichischen Spezialveranstalters Kärnten Radreisen verbindet nicht nur sieben herrliche Seen an der sonnigen Südseite der Alpen, sondern auch Genuss(radeln) mit Kulinarik und Badefreuden.

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Wolfgang Graski neuer CFO von Almdudler

Wolfgang Graski ist seit Jahresanfang bei Almdudler als CFO tätig. Graski übernimmt in Österreichs traditionellem Familienunternehmen die Bereichsleitung Finanzen und Supply Chain.

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