Mi06022019

Letztes UpdateMi, 06 Feb 2019 2pm

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Einrichtung

Leistung von der Bad-Manufaktur

Die Liebe zum Detail sieht man dem Hotelbad einfach an. Die „Bad-Manufaktur“ Repasan betreut auch Ihr Projekt in ganz Österreich mit Leidenschaft und echtem
Handwerk: Planung bis Fertigstellung aus einer einzigen – fachkundigen – Hand.

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Gemütlichkeit im Freien mit neuer Tischwäsche und Stuhlkissen

Wäschekrone präsentiert neue Tischwäsche und Stuhlkissen für den Außenbereich. Das Laichinger Traditionshaus setzt auch bei den Outdoor-Produkten konsequent auf Qualität und ausgezeichnete Materialeigenschaften. Sie sind witterungsresistent und ausgesprochen langlebig. Neue Dessins punkten mit Eleganz und lebendiger Farbigkeit. Das Ergebnis: entspannte Gastlichkeit für Wohlfühlmomente im Freien.

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Whiskeyflaschen-Menagen – nachhaltiges Table Top mit Stil

Die Wieder- und Weiterverarbeitung von Rohstoffen ist in einer nachhaltigen Gastronomie heute so selbstverständlich wie der Einsatz langlebiger, energieeffizienter Geräte oder der Einkauf bei regionalen Anbietern.

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Professionelle Hotelbeleuchtung

Als Beleuchtungsprofi konzipiert Molto Luce seit mehr als 30 Jahren individuelle Lichtlösungen - auch für die gehobene Hotellerie und Gastronomie. Umfassende Planungs- und Abwicklungskompetenz, qualitativ hochwertiges und architektonisch anspruchsvolles Produktportfolio sowie die eigene Entwicklung und Fertigung schaffen die Basis für maßgeschneidertes Licht. Setzen Sie auf eine individuelle und auch energieeffiziente Beleuchtungslösung für Ihr Hotel, lassen Sie sich unverbindlich beraten.

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bergweltshop.de & ALMKULT – wir richten’s ein!

Der Spezialist für die etwas andere Gastronomieausstattung beliefert seit 2012 Berghütten, Skihütten, Après-Ski Bars, Bergbahnen sowie Restaurants, Wirtshäuser, Biergärten und Hotels, mit zünftig-alpinen Zubehör.

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Möbel-Unikate aus alten Holzfässern

Die „Diogenes New Line“ soll Synonym sein für einzigartige Möbelstücke und Einrichtungen jeder Art, egal ob es sich dabei um Mobilar für Küche, Bad, Büro, Garten oder Weindepots handelt, betont der Otstiroler Tischler und Holzkünstler Helmut Pramstaller, der schon für viele internationale Kunden Einrichtungskonzepte entworfen und umgesetzt hat.

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FIREmate – der exklusive, mit Holz beheizbare Stehtisch

Attraktion am Adventsmarkt - Glühweinbar - Aprés-Ski Insel  - Mit Holz beheizbarer Stehtisch

Die FIREmate wärmt von den Zehen bis zur Nasenspitze.

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Endlose Winternächte - Nie wieder leere Gästeterrassen

Jetzt ist Schluss mit kalten Füßen oder halberfrorenen Händen, die keine Gläser mehr halten können. Die Kälte kann uns mal! Der beheizte Tisch der Firma JuWaTi sorgt dafür dass ihre Gästeterrasse sich niemals leert.
So sahen die bisherigen Versuche aus, sich gegen Kälte, Eis und Schnee zu wehren.

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Zündwerk - Fine Steaks, Burger and Beer

Der Nordosten Wiens erhält ein neues kulinarisches Highlight. Harley Davidson Center Nord Inhaber, Erich Windisch, eröffnet direkt neben dem Standort der Kultmarke „Harley Davidson“ ein spannendes Gastronomiekonzept, dass optisch den stylischen Bikes aus Milwaukee um nichts nachsteht. Gemeinsam mit dem Team von Derenko wurde das Projekt mit viel Herzblut umgesetzt. Das Restaurant war bereits bei der Errichtung des Harley-Davidson Centers gedanklich fix eingeplant. Die ersten Schritte in Richtung American Diner wurden bereits im Dezember 2013 gesetzt. Darauf anschließend folgten die ersten Pläne im Sommer 2014 und Ende März 2015 der Spatenstich. Bis September 2015 wurde das Zündwerk mit viel Fleiß und Liebe fertiggestellt und empfängt ab sofort alle Fans von Steaks, Burger und Bier.

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Glänzende Weihnachten mit silber-weißem Kerzenzauber

Weihnachtszeit ist Kerzenzeit. Überall glitzert und leuchtet es. Das neue Kerzensortiment von Eika passt perfekt dazu und setzt jedes Fest der Liebe ins richtige Licht. Ob auf dem Adventskranz, am Weihnachtsbaum oder als festliche Deko in den eigenen vier Wänden, Eika Kerzen sind die optischen Highlights der Weihnachtsdekoration 2015.

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Leuchtende Momente in der dunklen Jahreszeit

Die Hantermann GmbH – Hersteller von Service-Produkten für die Gastronomie aus Emmerich – präsentiert für den gedeckten Tisch zur kommenden Herbst-/Winter-Saison eine große Auswahl von Produkt-Neuheiten. Schöne Designs, ansprechende Farben und hochwertige Materialien setzen neue Impulse für den Herbst und Winter 2015.

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Must-Haves im Hotelzimmer – „IN ist, was DRIN ist“

Hotelgäste sind heute viel anspruchsvoller als noch vor einigen Jahren. Egal, ob im Zwei-Sterne-Hotel, das mit Qualitätsmerkmalen wie „zweckmäßige Ausstattung mit Komfort“ beworben wird, oder im Vier-Sterne-Haus, das einen gehobenen Standard à la „qualitativ hochwertige und zeitgemäße Ausstattung“ verspricht, erwarten sich die Gäste mittlerweile grundlegende Qualitätsmerkmale.

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Tresorspezialist HARTMANN TRESORE expandiert

Die HARTMANN TRESORE AG, einer der führenden Anbieter von Tresoren in Deutschland und Europa, ist weiter auf Expansionskurs. Im September 2015 eröffnet das Unternehmen mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Paderborn eine weitere Niederlassung in München.

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Boxspringmatratze für erstklassiges Schlafvergnügen

Das Boxspringbett überzeugt im Hotelbereich durch seine unübertroffenen Liegeeigenschaften. Wäschekrone hat die Vorteile dieses Bettsystems nun auf die Matratze übertragen und bietet mit der Boxspringmatratze einen Schlafkomfort, der dem eines Boxspringbettes ebenbürtig ist.

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Menagen – optische Highlights für den Tisch

 

Salz und Pfefferstreuer auf den Tisch stellen kann jeder. Etwas Besonderes wird es mit den Menagen von Style by Weil. Diese fertigt Sven Weil, Holzdesigner und Gründer von Style by Weil, aus Altholz und Edelstahl – perfekt für eine puristische, eindrucksstarke Tischdekoration. „Jedes Stück ist ein Unikat. Das Holz verleiht jeder Menage eine einzigartige Form und Farbe“, weiß Weil. Dabei wirken seine Werkstücke nie überkandidelt, sondern strahlen eine für ihn typische natürliche Eleganz aus.

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360° Panorama im Herzen Wiens

Artweger präsentierte am 25. Juni 2015 die neue Duschen-Komplettserie Artweger 360 mit dem revolutionären 360° Scharnier direkt vor dem runden Wahrzeichen Wiens, dem Wiener Riesenrad.

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Chancen erkennen und Barrieren überwinden

Am 1. Jänner 2016 endet die Übergangsfrist für das Behindertengleichstellungsgesetz (BGStG). Bis dahin sollten Einrichtungen, die für die Öffentlichkeit bestimmt sind, barrierefrei zugänglich sein. Speziell für die Hotellerie und Gastronomie birgt das Inkrafttreten des Gesetzes große Herausforderungen. Gleichzeitig bietet die Schaffung barrierefreier Angebote in Restaurants und Hotels auch einen nachhaltigen Mehrwert, da dadurch eine Erschließung neuer Zielgruppen ermöglicht wird. Otis ist der geeignete Partner, um Aufzüge im Bereich der Gastronomie und Touristik nach den neuen Vorschriften auf- und umzurüsten.

Viele bestehende Aufzüge sind noch nicht für die speziellen Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränkter Mobilität ausgelegt. Damit Aufzüge das Leben für alle erleichtern, ist eine behindertengerechte Ausstattung notwendig. Nur Aufzüge, die stufenlos erreichbar sind, bestimmte Fahrkorb-Innenmaße und selbsttätig öffnende Türen haben, eine ausreichende Bewegungsfläche vor dem Aufzug laut Önorm B 1600 aufweisen sowie Druckknöpfe in Griffhöhe, erlauben barrierefreie Mobilität. Die Produktlinien von Otis berücksichtigen die speziellen Anforderungen von Menschen mit Behinderung. Fast alle bestehenden Aufzüge können durch Nachrüstungsmaßnahmen auch nachträglich an diese Norm angepasst werden.

Komfortable Zugänglichkeit für alle
In Österreich leben 630.000 Menschen mit einer Einschränkung. In einer aktuellen Studie der Statistik Austria gaben 46,8 Prozent der erwerbstätigen Personen in Österreich an, in den letzten sechs Monaten zumindest eine gesundheitliche Beeinträchtigung gehabt zu haben, die sie im alltäglichen Leben eingeschränkt hat. In der Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen leiden über zwölf Prozent unter einer Behinderung.

Um allen Menschen Zugang in derselben Qualität zu denselben Bedingungen zu ermöglichen, ist 2006 ein Gesetz über die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Kraft getreten, dessen Übergangsfrist mit Ende dieses Jahres ausläuft. Bis dahin sind Betreiber öffentlicher Gebäude dazu verpflichtet, entsprechende bauliche Maßnahmen umzusetzen, um österreichweit allen die Möglichkeit zu geben, sich selbstbestimmt zu bewegen. Geregelt ist die Barrierefreiheit von Gebäuden in der Önorm B 1600, die auf Grund der europäischen Vorgabe EN81-70 entstanden ist. Welchen Beitrag dazu der Aufzug leisten kann und welche Adaptionen notwendig sind, muss nach einer genauen Analyse der jeweiligen Anlage im Kundengespräch mit dem Otis Berater herausgefunden werden.

Barrierefreiheit als Wettbewerbsvorteil
Besondere Auswirkungen hat das BGStG auf Gastronomie und Hotellerie. Gleichzeitig mit der alternden Gesellschaft werden Menschen immer mobiler und reisefreudiger. Familien-, Mehrgenerations- und Seniorenurlaube nehmen an Beliebtheit zu. Hotelaufenthalte oder Restaurantbesuche stellen sich jedoch für viele Menschen oft als Hindernisparcours heraus. Laut einer Studie der Europäischen Kommission ist für jeden fünften Bürger Reisen verbunden mit Schwierigkeiten aufgrund von Alter, Behinderung oder eingeschränkter Mobilität.

Aufgrund der demografischen und gesellschaftlichen Entwicklung gewinnt Barrierefreiheit als Qualitätsmerkmal und auch als Wettbewerbsvorteil für die Tourismusbranche laufend an Bedeutung. Durch barrierefreie Angebote wird nicht nur Menschen mit Handicap, sondern auch Familien mit Kleinkindern und Senioren der Urlaubsweg geebnet. Generationsgerechte, familienfreundliche und gut zugängliche Tourismusangebote sind neue Aspekte für Qualitätstourismus.

Keine behördlichen Kontrollen, aber mögliche Klagen
Laut Auskunft des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft wird es keine behördlichen Kontrollen über die Einhaltung der vom BGStG vorgeschriebenen baulichen Maßnahmen geben. Dennoch ist eine Umsetzung empfehlenswert, um einer Klage betroffener Personen vorzubeugen, die sich durch eine Barriere diskriminiert fühlen. Einen Anspruch auf Schadenersatz kann jede diskriminierte Person bei jedem Diskriminierungsfall stellen. Bei wesentlichen und dauerhaften Beeinträchtigungen der Interessen von Personen mit Behinderungen ist auch eine Verbandsklage möglich.

TÜV Austria führt in Anlehnung an die OIB Richtlinie 4 sowie an die Önorm B 1600 Serie eine Bewertung in Form eines Gutachtens durch und stellt gegebenenfalls ein Zertifikat aus. Das TÜV Austria Zertifikat macht das Engagement für alle sichtbar und kann neue Kundengruppen am Markt ansprechen. Außerdem erfolgt eine gewisse Absicherung im rechtlichen Streitfall und bei Gerichtsverfahren.

Checkliste Barrierefreier Aufzug
Barrierefrei zu und in jeden Aufzug
Ein nachträglicher Einbau eines Treppenliftes oder einer Rampe hilft oft bei Aufzügen, die nur über Stufen erreichbar sind. Häufig kommt es bei älteren Anlagen auch vor, dass die Aufzugskabine nicht genau in der Station hält, sondern einige Zentimeter tiefer oder höher. Durch den Einbau einer neuen Steuerung kann die Stufe beim Ausstieg vermieden werden.
Statt schwerer Schachtdrehtüren erleichtern zentral öffnende, vollautomatische Kabinentüren das Ein- und Aussteigen.

Handlauf verringert Sturzgefahr
Oft sind es Kleinigkeiten, die es Rollstuhlfahrern oder gebrechlichen Personen erleichtern, Aufzüge zu benutzen. So haben in der Aufzugskabine montierte, gut erreichbare Handläufe schon viele Stürze verhindert. Markierungen auf verspiegelten Kabinenwänden erleichtern die Orientierung und verhindern ein Anstoßen.

Rückspiegel ermöglicht sicheres Reversieren
Vor allem in kleinen Aufzügen ist es für Rollstuhlfahrer nur sehr schwer möglich zu wenden. Ein an der Rückwand der Kabine angebrachter Rückspiegel ermöglicht einem Rollstuhlbenutzer beim Rückwärtsfahren aus der Kabine Hindernisse zu erkennen.

Druckknöpfe sind einfach zu bedienen
Wichtig sind auch die Bedienelemente des Aufzuges. Angebracht auf einer den Anforderungen entsprechenden Höhe, sind sie für alle gut erreichbar. Für sehschwache Personen ist die Bedienung des Aufzuges einfacher, wenn die Drucktaster mit hintergrundbeleuchteten großen Ziffern beschriftet sind. Ideal ist, wenn die Stockwerksangaben auf den Bedienelementen erhaben sind und dadurch von Sehbehinderten zu ertasten sind.

Akustische und optische Signale
Der Rufknopf muss ebenfalls gut erreichbar montiert sein. Das Betätigen der Knöpfe wird durch das Aufleuchten eines Leuchtringes und ein akustisches Signal bestätigt. Die Lautstärke dieses Signals ist unterschiedlich einstellbar. Auch die Information über die Fahrtrichtung der Kabine muss für alle verständlich übermittelt werden. Mit gut sichtbaren hintergrundbeleuchteten Pfeilen wird beim Einstieg in die Aufzugskabine darüber Auskunft gegeben, ob der Aufzug nach oben oder nach unten unterwegs ist.

Für Blinde gibt es zusätzlich akustische Signale: Ein Gong bedeutet, dass der Aufzug nach oben fährt, mit zwei Gongs wird eine Fahrt nach unten angekündigt. Möglich ist auch die Installation eines Sprachsynthesizers, der die jeweils nächste angefahrene Station des Aufzuges nennt.

Lichtvorhang schützt vor zu schnell schließenden Türen
Die Installation eines Lichtvorhanges schützt Personen, die sich nur langsam fortbewegen können, vor einer Berührung mit den Aufzugstüren beim Schließen der Türen. Zusätzlich dazu können in Aufzüge auch Hörhilfen für Passagiere mit beeinträchtigtem Hörvermögen installiert werden.

Ausreichend Platz in und vor dem Aufzug
Für Rollstuhlfahrer geeignet ist ein Aufzug erst dann, wenn gewisse Mindestmaße erfüllt werden. Otis Produkte können normgerecht an die Erfordernisse angepasst werden. So gewährleisten sie den höchsten Fahrkomfort bei maximaler Platzausnutzung.

www.otis.com
 

Intelligente Weinregale

Wein ist ein höchst sensibles Produkt mit viel Emotion. Wer ihm mit Leidenschaft begegnet wird mit vollendetem Genuss belohnt. Diesem Credo hat sich Xi WineSystems. verschrieben.

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SELVA - im Herzen Südtiroler als Credo Nachhaltigkeit

Der Name SELVA steht seit Unternehmensgründung durch Peppi Selva in 1968 in der Möbel- und Einrichtungsbranche für Kreativität, Vielfalt, italienische Handwerksqualität und - ohne, dass man damals darüber sprach, geschweige denn „es“ so nannte: Nachhaltigkeit. Mittlerweile ist das Unternehmen mit Sohn Dr. Philipp Selva, President & CEO der SELVA AG, und dem SELVA-Touch-geimpften und weltweit agierenden Team in der Hotellerie und Gastronomie sowie im Bereich Retail zu einer inter-nationalen Premium-Adresse avanciert. Und da bekanntermaßen nichts so konstant ist wie der Wandel, will und wird SELVA auf die Bedürfnisse seiner seit Jahren stets wachsenden, internationalen Kundenklientel antworten - und zwar nachhaltig und in alle Richtungen: Ergebnis wird das neue Kompetenz-zentrum in Isola Rizza, nahe Verona, sein. Eröffnung ist im Herbst 2015.

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Top-Leistung von der Bad-Manufaktur

Die Liebe zum Detail sieht man dem Hotelbad einfach an. Die „Bad-Manufaktur“ Repasan betreut auch Ihr Projekt in ganz Österreich mit Leidenschaft und echtem Handwerk: Planung bis Fertigstellung aus einer einzigen – fachkundigen – Hand.

Qulitätsmerkmale

  • Akribische Detailplanung genau nach Kundenwunsch (Grundrisse, Computer-Renderings)
  • Renovierung, Sanierung und Neugestaltung
  • Markenprodukte namhafter Hersteller
  • termingerechte Fertigstellung

Repasan lässt seine Kunden nicht im Stich! Auch nach Abschluss der Arbeiten hat der Lieferant von Hogast weiter ein offenes Ohr für alle Anliegen. So macht „Rundum-Betreuung“ wirklich Sinn.

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