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Letztes UpdateMi, 06 Feb 2019 2pm

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Gastronomie

Brauhaus Falkenstein - Neueröffnung nach Umbau

Unterstützt durch die Brau Union Österreich wurde das Brauhaus Falkenstein durch Pächter Artur Wieser mit viel Liebe zum Detail renoviert. Der Gasthof wurde komplett erneuert, Küche und Kühlräume vergrößert und neu eingerichtet sowie die Technik im gesamten Gebäude auf den neuesten Stand gebracht. Pächter Artur Wieser begeht mit der Wiedereröffnung im März 2015 gleichzeitig sein 10-jähriges Jubiläum. Zum großen Festakt zur Einweihung des Gebäudes durch Dekan Bernhard Kranebitter waren zahlreiche Ehrengäste – darunter Mag. Reinhard Lobenwein von der Wirtschaftskammer Tirol und DI Christine Brugger, Geschäftsleitung Radio Osttirol u.v.m. – geladen. Der Gösser-Bieranstich erfolgte durch Bürgermeisterin LA DI Elisabeth Blanik, Braumeister Harald Green, Verkaufsdirektor Gastronomie Region Süd Ronald Zentner (Brau Union Österreich) und Brauereiwirt Artur Wieser.

Gasthaus mit Biertradition
In den vergangenen 10 Jahren wurde durch Pächter und Diplom-Biersommelier Artur Wieser das Brauhaus Falkenstein zu einem Mekka der Bierkultur und zu einem kulinarischen Vorzeigebetrieb für die Region. Der Diplom-Biersommelier pflegt die Bierkultur im Traditionsgasthaus und bietet auf Anfrage kommentierte Bierverkostungen. 2013 erhielt das Brauhaus Falkenstein von Bierpapst Conrad Seidl die Auszeichnung „Bestes Tiroler Bierlokal“ und wurde vom Wirtshausführer „Wo isst Österreich“ zum Aufsteiger des Jahres gekürt.
Neben dem kulinarischen Angebot bietet das Brauhaus Falkenstein neun Gästezimmer im 3-Sterne-Standard. Ausgestattet mit neuen Fenstern mit Wärmeschutzverglasung, modernen Flachbildschirmen, Gratis-WLAN, neuer Fußbodenheizung sowie stilvoll eingerichteten Bädern mit lichtdurchfluteten Glaselementen sorgen die Räumlichkeiten für Wohlbefinden und Gemütlichkeit. Insgesamt wurden rund 750.000 Euro in den Gesamtumbau des Gebäudes investiert. Der Braugasthof wird als Ganzjahresbetrieb geführt.

Über die Brauerei Falkenstein
Die Brauerei Falkenstein wurde im Jahr 1900 vom Matreier Braumeister Johann Baptist Steiner gegründet. 1918 wurde die Brauerei von der Gösser Brauerei übernommen und ab diesem Zeitpunkt kontinuierlich renoviert und erweitert. 1996 wurden erstmals über 100.000 Hektoliter Bier produziert, 1997 wurde Falkenstein Teil der Brau Union Österreich AG.
Die Brauerei Falkenstein ist heute mit 35 Mitarbeitern eine regionale Spezialitätenbrauerei für Osttirol und Oberkärnten und maßgeblich an der Entwicklung und Produktion von Innovationen beteiligt. Produziert werden Gösser Märzen (Falkenbräu) speziell für den regionalen Markt sowie Gösser Zwickl und Gösser Dunkles Zwickl für ganz Österreich. Insgesamt werden 53.000 Hektoliter Bier pro Jahr gebraut, hinzukommen rund 13.000 Hektoliter alkoholfreie Getränke. Für die Biererzeugung verwendet die Brauerei ausschließlich heimische Rohstoffe: Die Marke Gösser trägt dafür das AMA Gütesiegel.

Mehrwertsteuererhöhung bringt Wettbewerbsnachteile

Viele Beherbergungsbetriebe schon jetzt am Rande der Belastbarkeit - Nachbesserungen zur Vermeidung weiterer Nachteile sind unbedingt nötig

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„Die Welt ändert sich! Und der Wirt?!“

Als „FORUM für GASTwirtschaft & WIRTschaft“ fand der 59. Bundeskongress der Österreichischen Gastronomie vom 8.-10 März 2015 diesmal in Wien statt. Dieser Gedanken- und Erfahrungsaustausch war gefüllt mit Ideen und Anregungen, den Siegern der BÖG-Challenge 2015, einem außergewöhnlichen kulinarischen Programm und spannenden Vorträgen hochkarätiger Profis, allen voran Alfons Schuhbeck!

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C+C Pfeiffer sagt Lebensmittelmüll den Kampf an

C+C Pfeiffer, der heimische Gastronomie-Großhändler, setzt ein starkes Zeichen gegen Lebensmittelmüll in der Gastronomie: Ab sofort gibt es praktische „Für z’Haus“ Boxen zur Mitnahme nicht konsumierter Speisen in der Gastronomie. Damit können die Wirte ihren Gästen die nicht aufgegessenen Speisen einfach mit nach Hause geben. Weiterer Vorteil: Die einfach zu handhabenden Boxen aus umweltfreundlichem Material können mit dem Logo der Gastronomiebetriebe gebrandet werden und bieten so eine Werbemöglichkeit.

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Das Raucherfass als Lösung für Gastronomie

Das generelle Rauchverbot wird kommen, soviel ist sicher. Abgeltungen bisheriger Investitionen sind in Verhandlung, neue Lösungen sind gefordert.

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Heringsschmaus mit Asia-Feeling

Das Linzer Restaurant Herberstein interpretiert den Beginn der Fastenzeit zur Abwechslung etwas anders.

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Riesen-Knödelei in der Stiegl-Brauwelt

Im Februar finden in der Stiegl-Brauwelt-Gastronomie wieder die „Knödelwochen“ statt. Küchenchef Matthias Mackner und sein Team zaubern von 1. bis 17. Februar täglich flaumig-köstliche Knödelvariationen auf den Tisch. Knödelfans können dabei zum Pauschalpreis ausgiebig schlemmen: Angefangen von verschiedenen Knödelsorten in der klaren Rindssuppe, über „herzhafte Knödeleien mit Sauerkraut im Weißbiersaft’l bis zum siass’n Knödel“ – bei dieser großen Auswahl ist sicher für jeden etwas dabei!

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SHIKI präsentiert Restaurantteam

Die Eröffnung von SHIKI Japanese Fine Dining | Brasserie | Bar rückt näher – während in der Krugerstraße 3 der letzte Feinschliff vorgenommen wird, gibt Joji Hattori das Restaurantteam für sein Projekt SHIKI bekannt: Takumi Murase als Chef de Cuisine (zuletzt im Restaurant Megu im Hotel The Alpina in Gstaad), Alois Traint als Souschef (zuletzt Flosz), Rico Rassbach als Sushimeister (zuletzt Megu) und Martin Pichlmaier als Restaurantleiter (zuletzt Fabios) bilden das internationale Kernteam für das in Österreich einzigartige Restaurantkonzept.

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„Wieviel Innovation braucht Tradition?!“

Als „FORUM für GASTwirtschaft & WIRTschaft“ findet der 59. Bundeskongress der Österreichischen Gastronomie vom 8.-10 März 2015 diesmal in Wien statt. Dieser Gedanken- und Erfahrungsaustausch ist gefüllt mit Ideen und Anregungen, einem außergewöhnlichen kulinarischen Programm und spannenden Vorträgen hochkarätiger Profis, allen voran Alfons Schuhbeck!

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"Gastronomie Prügelknabe für Gesundheitspolitik ?"

Gastronomievertreter zu Rauchverboten: Gesetz zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie wurde erst 2014 im Nationalrat bestätigt. Der Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich, Helmut Hinterleitner, spricht sich unverändert gegen ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie aus: "So wie die politische Diskussion gerade läuft, sollen nur die Wirte als Prügelknaben herhalten. Da bin ich dagegen!" Das heimische Hotel-und Gastgewerbe werde ständig mit neuen Vorschriften konfrontiert. Hinterleitner verweist dabei auf die ohnedies schon strengen Prüfpflichten oder die jüngst eingeführte Allergen-Kennzeichnungspflicht und auf allerlei Ausnahmen für Vereine, welche die Auflagen nicht tragen müssten.

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Back-Zubehör von Rational besitzt aluminiumfreie Antihaftschicht

Derzeit warnen Bayerische Verbraucherschützer vor erhöhten Aluminiumwerten in Laugengebäck. Viele Bäcker nutzen deshalb immer häufiger Zubehör, das den direkten Kontakt mit dem Leichtmetall verhindert. Dazu gehören auch die Produkte des Gargeräte-Herstellers Rational.

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Testa Rossa caffèbar goes east

Die von KR Leopold Wedl gegründete Kultmarke mit dem Franchisesystem Testa Rossa caffèbar rockt nun auch Süd-Korea. Nach dem Markteintritt in Indien vor einigen Jahren probt Wedl mit seiner italienischen caffèbar nun den Gangnam Style.

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Green Meeting im Seminar- und Tagungshotel Heffterhof

Als eines der führenden Seminarhotels für ressourcenschonendes und nachhaltiges Handeln ist der Umweltzeichenbetrieb Hotel Heffterhof in Salzburg schon bekannt. Nun fand gemeinsam mit den Österreichischen Bundesforsten das erste Green Meeting statt.

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Stellenwert von Bier in Österreich höher denn je

Die Brau Union Österreich präsentierte den nunmehr sechsten Bierkulturbericht: Bierpapst Conrad Seidl und Brau Union Österreich Generaldirektor Markus Liebl stellten die aktuelle repräsentative market-Studie vor. Die Ergebnisse im Überblick: Eine ausgereifte Bierkultur ist weiter auf dem Vormarsch, die meisten Österreicher stehen sehr stark hinter Bier aus ihrer eigenen Region und der Stellenwert von Bier im Bereich der Getränkekultur ist höher denn je.

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Genuss Guide 2015 mit SalzburgerLand Spezial

Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Casinos Austria Generaldirektor Karl Stoss und Abfahrts-Weltmeister Michael Walchhofer ließen es sich nicht nehmen, den Genuss Guide 2015 anlässlich des Genuss Gipfels im Studio 44 aus der Taufe zu heben. Der Genuss Guide macht sich alljährlich auf die Suche nach den besten 1.000 Feinkostläden, Lebensmittelgeschäften, Nahversorgern, Greißlereien und Genusswerkstätten Österreichs.

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Wiedererkennungswert in der Gastronomie

Corporate Identity sorgt für Wiedererkennungswert in der Gastronomie. Den goldenen Doppelbogen kann jedes Kind sofort mit einer amerikanischen Fastfoodkette assoziieren und auch den grünen Schriftzug vom WienerWald können die meisten Österreicher sofort den zugehörigen Backhendln zuordnen. Trotzdem machen sich die meisten Wirte derzeit noch wenig Gedanken darüber, wie eine gelungene Corporate Identity für mehr Wiedererkennungswert sorgen könnte.

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Bachelor und Master für die Kaffeebranche

Goran Huber, international angesehener Inhaber und Leiter des Kaffee-Instituts Innsbruck, präsentiert bislang weltweit einzigartiges Ausbildungskonzept, den Barista
Coffee Master.

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Drei Hauben für Petit Tirolia – Kitzbühel

Mit der Bewertung von 17 Punkten im Gault Millau behauptet sich das Petit Tirolia erneut als Restaurant der Extraklasse in der österreichischen Gourmetwelt. Das zweite Jahr in Folge erkochte Küchenchef Steve Karlsch drei Hauben für das Tiroler Spitzenrestaurant und legt die Messlatte für Qualität und Genuss sehr hoch. Auch der Guide A la Carte würdigte das Petit Tirolia im Grand Tirolia Resort mit 94 Punkten. Kitzbühel bleibt Hauben-Metropole Nummer eins in Tirol – 15 Hauben insgesamt erhielt die Top-Winterdestination und hebt sich dadurch deutlich von den Mitstreitern ab.


„Höchste Kreativität und Qualität, bestmögliche Zubereitung“ – so fasst der neue Gault Millau seine
Bewertung für das Petit Tirolia in Kitzbühel zusammen. „Alles in allem eine ziemlich aufregende, beeindruckende und spannungsgeladene Küche“, lautet das Fazit der detaillierten Ausführung und die Begründung für die 17 Punkte. Herausgeberin Martina Hohenlohe zeigt sich von Steve Karlschs Kochstil begeistert: „Er hat eine so fein komponierte, harmonische, sinnvoll und gekonnt zusammengestellte Küche, dass er sehr nahe am 18. Punkt war.“ Der Gault Millau ist der wichtigste Restaurantführer Österreichs und bekannt für seine strengen Bewertungen. Theoretisch urteilt der Gault Millau nach dem französischen Schulnotensystem von 0 bis 20 Punkten. Die Höchstnote von 20 soll in Österreich im Sinne der Gründer Gault und Millau jedoch nicht vergeben werden, „weil nur der liebe Gott, aber kein Mensch Vollkommenheit feststellen kann“, so die Gründer.


„Eine Bewertung mit 17 Punkten im Gault Millau macht uns alle sehr froh und zeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Die Tatsache, dass wir nur knapp an der 18-Punkte-Bewertung vorbeigeschossen sind, spornt uns noch mehr an“, so Steve Karlsch. Zielstrebig folgt er mit seinem Team dem Vorsatz, die Luft, die zum Bestergebnis noch bleibt, mit kulinarischen Köstlichkeiten zu füllen.


Kitzbühel auf Platz eins der Hauben-Szene
Tirol beweist mit den Ergebnissen des Gault Millau kulinarische Spitzenqualität: Kein anderes Bundesland nennt so viele Hauben-Restaurants sein eigen – 49 Tiroler Hotels vereinen hochwertige Gastronomie mit ausgezeichnetem Service und wurden dafür mit Hauben ausgezeichnet. Die größte Dichte an Hauben-Restaurants weist Kitzbühel auf. Mit insgesamt 15 Hauben belegt es den ersten Platz in Tirol, gefolgt von den anderen großen Wintersportorten Ischgl mit neun Hauben und St. Anton am Arlberg mit sieben Hauben. In kulinarischer Hinsicht hat sich Kitzbühel einen österreichweiten Rang und Namen aufgebaut und kann mit Genussmetropolen wie Wien bestens mithalten.


Petit Tirolia als Gourmet-Tipp
Das Petit Tirolia mischt in der Tiroler Hauben-Szene ordentlich mit. Als Teil des Grand Tirolia Kitzbühel gilt es als Gourmetrestaurant der Extraklasse. Moderne, Exklusivität und Luxus, aber auch Bodenständigkeit und Regionalität bilden die Grundzüge des Golf & Wellness Resorts und spiegeln sich im Petit Tirolia wider. Warme Rot-Töne, ein großzügiger Kamin und naturbelassenes Holz vermitteln eine intime und gemütliche Atmosphäre, die mit zeitgemäßen Werken der Berliner Grand Tirolia Kitzbühel Eichenheim 8-9 I 6370 Kitzbühel

Künstlerin Freddy Reitz und modernen Schieferelementen aufgelockert wird. Gekonnt spielt das Petit
Tirolia auch bei Tisch mit Gegensätzen: moderne, exotische Kreationen reihen sich an traditionelle
Köstlichkeiten aus der Region. Einzigartig ist der Ausblick von der Terrasse über den Golfplatz auf
Hahnenkamm und Wilden Kaiser.

 

Hirschsteak Rezept zum Download

 

www.restaurant-petit-tirolia.com

Deutschland ehrt Salzburger Spitzenkoch

Großartiger Erfolg für Salzburg Gastronomie: Jürgen Vigne, Spitzenkoch und Patron des Salzburger Gourmetrestaurants Pfefferschiff, wurde vom renommierten deutschen Bertelsmann Restaurant- und Hotelguide 2015 zum Aufsteiger 2015 gekürt.

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Hauben für Köche des Jeunes

Ihren Ruf als kulinarische Trendsetter unterstreichen Österreichs Jeunes Restaurateurs d’Europe eindrucksvoll im neuen Guide Gault Millau 2015: Mit den Aufsteigern Hubert Wallner (See Restaurant Saag) und Benjamin Parth (Restaurant Stüva/Hotel Yscla) hat nun bereits ein Drittel der Betriebe 3 Gault Millau-Hauben. Insgesamt kommen die 21 Mitglieder auf unglaubliche 47 Gault Millau-Hauben.

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