Mi06022019

Letztes UpdateMi, 06 Feb 2019 2pm

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Gastronomie

Neue Geräte als Ergänzung

Ob für Event-Caterer, die immer wieder an verschiedenen Lokalitäten präsent sein müssen, oder für Einrichtungen mit multifunktional genutzten Räumen – die „Modulare Cafeteria“ von ascobloc bietet zur optisch ansprechenden Präsentation von Speisen und Getränken die perfekte Lösung.

Als neues Modul stellt ascobloc die Glaskeramik-Warmausgabe vor. Die ausgestellte Variante hat 3 GN 1/1 Becken und ist bedienseitig mit Beschickungsklappen ausgestattet. Die Beschickungsklappen ermöglichen ein komfortables Einsetzen von GN-Behältern bis zu einer Höhe von 200 mm. Die Module sind mit 2, 3 oder 4 GN 1/1 Becken sowie optional mit oder ohne Beschickungsklappen erhältlich. Die in fugenlosen Nischen eingebauten Glaskeramikfelder ermöglichen eine optimale Hygiene sowie eine sehr gute gleichmäßige Beheizung. Es ist keine Wasserbefüllung notwendig, das erweist sich als ein großer Vorteil gegenüber dem Handling und dem damit verbundenen Zeitaufwand bei der  Nutzung herkömmlicher Warmausgaben. Damit hat ascobloc schnell auf die Anforderungen einer solchen Warmhaltevariante für die Speisenausgabe am Markt reagiert. Das Modul ist des Weiteren mit Rollen und abklappbarer Tablettrutsche für höchstmögliche Flexibilität ausgestattet. Damit reiht sich das neue Modul nahtlos in die bereits bestehende Palette ein. Die Modulare Cafeteria von ascobloc - eine Lösung, die den Anforderungen nach Mobilität und Flexibilität im Bereich Catering gerecht wird, ohne auf professionelle Küchentechnik verzichten zu müssen, zu einem moderaten  Preis.

 

In Salzburg zeigen wir jetzt  auch die kleine Schwester der zur Internorga als Neuheit am Markt präsentierten großen Gas-Kippbratpfanne der Thermikserie Ascoline 850. Diese zeichnet sich wie ihre große Schwester durch kurze Aufheizzeit, verbunden mit hoher Wärmeleitfähigkeit und einer idealen Wärmeverteilung, aus. Grundlage dafür bildet der bei ascobloc entwickelte Compensboden aus dem Verbundmaterial Edelstahl und Kupfer, welcher aufgrund seiner hervorragenden Wärmeleiteigen-schaften nicht nur für schnelle Aufheizzeiten sorgt, sondern auch eine bestmögliche Wärmeverteilung gewährleistet. In Kombination mit der neu entwickelten Brennertechnologie, dem eingesetzten Feuerungsautomaten und der optimalen Abgasführung im Gerät wird höchste Energieeffizienz ermöglicht, die unter anderem den CO-Gehalt der Abgase auf unter 3 % des zulässigen Wertes senkt. Durch den Einsatz eines den Elektrogeräten adäquaten Steuerungskonzeptes kann die Oberflächentemperatur zwischen 50°C und 260°C stabil eingestellt werden. Mit der neuen Brennertechnologie und der optimalen Abgasführung werden die nach DIN EN 203-1 zulässigen Temperaturen aller berührbaren Bauteile und des gesamten Gerätes deutlich unterschritten. Dies hat wiederum eine Verbesserung des Raumklimas zur Folge.

 

Ergänzend zu diesen beiden Neuheiten zeigen wir auch weitere Geräte der bewährten Thermik-Serien „Ascoline 700“ und „Ascoline 850“. Als Eye-Catcher präsentiert sich die Medium-Linie mit partieller blauer Pulverbeschichtung. Gleich nebenan finden Sie die zu unserem Firmenverbund gehörende AlexanderSolia GmbH, welche verschiedenste Maschinen der Großküchentechnik zeigt.

www.ascobloc.de

Snackvielfalt auf kleinstem Raum

Leckere, gesunde Snacks und duftende Backwaren - frisch vom Bäcker - sind gefragter denn je. Besucher der Südback können dieses Jahr am Messestand von Rational die Zubereitung frischer Backwaren und Snacks aus nur einem Gerät, auf kleinstem Raum, live erleben. Präsentiert wird die neue Profiklasse im kleinen Format: Das neue SelfCookingCenter BakingLine XS.

 

Ein schnelles Frühstück am Morgen, Mittags und Abends  warme Mahlzeiten, frische Snacks und  Backwaren rund um die Uhr - mit dem neuen SelfCookingCenter von Rational können Bäckereien und Konditoreien vom wachsenden Außer-Haus-Markt profitieren und auf lange Sicht erfolgreich sein. Premiere auf der Südback: Ab sofort gibt es das effiziente  SelfCookingCenter auch im kleinen Format. Mit einer Tiefe von nur 55,5 cm und einer Breite von 65,5 cm passt das leistungsstarke Platzwunder selbst in die kleinste Backstube und wird dank seiner Einbaumöglichkeiten und seiner eleganten Optik auch im Frontbereich zum Eyecatcher.  

Die Vorteile für den Bäcker liegen dabei klar auf der Hand: Eine Investition mit unzähligen Möglichkeiten. Ob große oder kleine, viele oder wenige, frische, gefrorene, rohe oder halb-gebackene Produkte – die BakingLine von Rational ist mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet, damit Backwaren aussehen und schmecken wie vom Bäcker. Auf Tastendruck verwandelt sich das Backsystem mit der einfachen Bedienung in eine leistungsstarke Snackstation. Unterschiedliche Snacks können - garantiert ohne Geschmacksübertragung -  miteinander im gleichen Garraum gegart werden. Dabei immer im Fokus: Hervorragende Back- und Garqualität.

Lediglich Produkt und Wunschergebnis sind im Display anzuwählen. Alle übrigen Einstellungen nimmt die BakingLine selbst vor. Ein weiteres Plus für den Bäcker: Das  SelfCookingCenter reinigt und entkalkt sich vollautomatisch  und unbeaufsichtigt über Nacht.

„Erleben Sie auf der Südback Snack- und Backvielfalt auf Tastendruck. Mit der BakingLine von Rational können Sie auf kleinstem Raum backen, braten, frittieren und sogar dämpfen – immer in einzigartiger Qualität“, sagt Ingo Rainer, Geschäftsführer der Rational Austria  GmbH. „Wir demonstrieren Ihnen in Stuttgart, wie Sie mit  tageszeitlich abgestimmten Snack-Gerichten im Außer-Haus-Markt erfolgreich sein können“, fügt Rainer hinzu.

 

Zu finden ist Rational auf der Südback in der Halle 1 Stand D72 und unter anderem am Stand der Bäko in der Halle 3 Stand D51.

www.rational.online.at

Stimmungsvolle Beleuchtung in der Gastronomie

Vom Großstadtrestaurant bis zur kleinsten Almhütte haben alle gastronomischen Einrichtungen eines gemein: Die Gäste müssen etwas sehen können, wenn sie an den Tischen Platz nehmen. Dennoch machen sich viele Gastronomen kaum Gedanken um dieses wichtige Element der Inneneinrichtung.

 

Essen im Halbdunklen ist out

Noch immer dominieren in vielen Restaurants tiefhängende einzelne Lampen über den Tischen. Wenn jedoch nicht gerade Valentinstag ist oder ein Paar seinen Hochzeitstag mit einem romantischen Dinner feiern will, ist diese Art der Schummerbeleuchtung heute kaum noch gefragt. Ob Kaffeehaus oder Restaurant, der Gast möchte heute sehen, was er isst und trinkt. Offene Raumkonzepte und eine unauffällige Deckenbeleuchtung liegen im Trend. Weitere Akzente können mit blendfreien Wandleuchten gesetzt werden. Sehr beliebt sind auch LED-Lichtschienen, die in den Wänden verbaut sind oder einzelne LED-Strahler in der Decke als punktuelle Lichtquellen über den Tischen. Eine große Auswahl an LED-Beleuchtung bietet zum Beispiel die Lampenwelt online an.

Als Goldstandard gilt in der Gastronomie eine Helligkeit von 200 Lux. Allerdings ist es sinnvoll, die Beleuchtung variabel dimmbar zu machen. So kann das Licht an gemütlichen Abenden auf unter 100 Lux gesenkt oder zum Putzen auf bis zu 300 Lux erhellt werden. Warmweißes Licht ist dabei vorzuziehen. Wer unbedingt an Pendelleuchten über den einzelnen Tischen festhalten will, sollte darauf achten, dass diese mindestens 60 Zentimeter über dem Tisch angebracht sind. Kein Gast will den ganzen Abend auf einen Lampenschirm starren, weil die tiefhängende Lampe den Blick auf den Gesprächspartner blockiert.

 

Tipps zum Beleuchtungskonzept in Restaurants

Die Strategie sollte möglichst schon vor der Einrichtung festgelegt werden. Ein Beleuchtungskonzept besteht in der Regel aus drei Teilen: Der Allgemeinbeleuchtung an der Decke und ggf. an den Wänden, der Platzbeleuchtung an den einzelnen Tischen und die sogenannte Akzentbeleuchtung. Hiermit können beispielsweise beleuchtete Nischen in der Wand gemeint sein, in denen dekorative Vasen oder Figuren stehen, eine beleuchtete Pflanze oder ein Aquarium. Dabei sollte die Dekoration natürlich zum Ambiente passen. Das Aquarium passt so wenig in eine rustikale Almhütte wie eine alpine Milchkanne ins Thai-Restaurant.

Dimmbare Lampen und verschiedene Färbungen tragen zu einem guten Lichtmanagement-Konzept bei. Dies gilt vor allem in den Bergen, wo das Wetter sehr schnell umschlagen kann. Hüllen sich die Berge in dicke Wolken, sollte die gute Stube stärker erhellt werden als an einem sonnigen Tag, an dem zusätzliche Beleuchtung im Inneren als eher störend empfunden wird. Aber auch in innerstädtischen Restaurant ist es sinnvoll, die Beleuchtung der Tageszeit und dem Wetter anzupassen.

www.lampenwelt.at

Edles Design in Küchen

Die neue Design-Linie von Salvis: Black Edition

Schwarz war schon immer die erste Wahl bei Eleganz. Heute wird Design in Küchen immer wichtiger – Funktionalität und Effizienz voraus gesetzt. Die Inspiration und Kreativität der Köche wird vom Farbumfeld der Küche beeinflusst. Die elegante hochmoderne Küche kombiniert Farben, Texturen und Kontraste. Schwarz bietet dazu unteranderem die nötige Neutralität.

 

Der Salvis-VisionPRO Herd, Herzstück der Küche,  zeichnet sich durch sein unverwechselbares optisches und technisches Design aus. Er vereint Präzision, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit mit den technisch innovativsten Lösungen. Die fast unbegrenzten thermischen Kombinations-möglichkeiten aus eigener Entwicklung und Produktion machen ihn zum Unikat. In Schwarz ein Meisterstück.

Der Salamander Salvis-Classic ist „der“ Salamander für die moderne und effiziente Küche. Seine ausgeklügelte Technik mit automatischer Tellererkennung und der Wahl zwischen dem traditionellen Rohrheizsystem sowie HiLight-Heizsystem bieten zudem das gewünschte Potenzial zur Energie-einsparung. Der Dirigent in der Küche.

Die raffinierten thermischen Kocheinheiten Salvis-Smartline bieten seit jeher, jetzt auch in edlem Grau, die flexibelsten Möglichkeiten der Arbeitsablaufgestaltung jeder frontorientierten Küche. Mit 29 Modulen zum Kochen, Braten, Grillen, Woken, Frittieren und Warmhalten sind sie die clevere Systemlösung für die professionelle Frontcooking- oder Cateringküche. Das edle Orchester für ausgefallene Kochvirtuosen.

 

Einzigartig in Bedienkomfort und Qualität der Combi-Steamer Salvis-CUCINA.

Die kompakten und per Touchbildschirm einfach zu bedienenden Combi-Steamer sind in den Bedienvarianten Easy und Pro erhältlich. Neben den Grundfunktionen erfüllen sie alle Ansprüche moderner Köche an die Kochtechnik. Sous-vide garen, Niedertemperaturgaren oder ausgeklügelte Programme garantieren perfekte Resultate. Automatische Reinigungssysteme erleichtern die Hygiene in der Küchen-produktion. Im edlen schwarzen Gewand spielen sie die erste Geige.

http://www.salvis.ch

EnergieeffizienzlabeI und F-Gas-Verordnung

Energielabel bei VARICOOL-ADANDE Kühl-und Tiefkühlschubladen

Mit Wirkung vom 1. Juli 2016 gilt die EU-Design-Richtlinie für Minimalanforderungen an die Energieeffizienz mit der Einführung eines Energielabels für steckerfertige professionelle Kühlgeräte für den gewerblichen Einsatz.

Danach sind die Hersteller verpflichtet für alle serienmäßig produzierten Kühl- und Tiefkühlgeräte ein Energielabel einzuführen. Dieses Label soll Angaben über den Nettoinhalt, die Geräteart, die Klimaklasse, die Energieeffizienzklasse (EEl), den Jahresverbrauch, die Umgebungstemperatur und Luftfeuchte enthalten und damit die Verbraucher und die Marktteilnehmer über verbrauchsarme Kühlgeräte unterrichten.

Nach den Directiven 2009/125 EC und 2010/30EU sind die Daten für die Volumenbestimmunq, die Prüfbeladung, die Öffnungszyklen für Türen und Auszüge, die Ruhezeiten und zur Nachtsimulation durch den Hersteller zu bestimmen.

 

Die Abbildung zeigt die ADANDE-Varicool-Energielabel für die Kühl- und Tiefkühlschubladen:

VCS 1 R1 mit dem Kältemittel R 404 A Energieeffizienzklasse C

VCS 1 R2 mit dem umweltfreundlicherem Kältemittel R 600 a Energieeffizienzklasse B

 

Da die F-Gas-Verordnung 517/2014 über fluorierte Treibhausgase (am 09.Juni 2014 in Kraft getreten) die Emissionen fluorierter Treibhausgase in der EU bis 2030 drastisch senken will soll das in drei Schritten erreicht werden:

·       schrittweise Beschränkung bestimmter Kältemittel

·       Bestimmte Verwendungs- und Inverkehrsbringungs-Verboie

·       Dichtheitsprüfungen und Zertifizierungen

 

Danach dürften die heute am Markt verfügbaren Mengen an teilfluorierten Kohlenwasserstoffen (HFKW) bewusst stark reduziert und damit aller Voraussicht nach sehr viel teurer werden. So sollen die heutigen Verkaufsmengen bis zum Jahr 2030 auf ein Fünftel reduziert werden. Ab 2020 dürfen Kältemittel mit einem GWP über 2500 nur noch aufgearbeitet oder recycelt für Instandhaltung oder Wartung eingesetzt werden.

Daher ist zu empfehlen bereits frühzeitig bei der Neuanschaffung von steckerfertigen Kühlgeräten darauf zu achten das darin nur Kältemittel zum Einsa2 kommen die ein deutlich niedrigeres GWP als 2500 aufweisen. Das bisher häufig verwendete Kältemittel R 404 A mit einem GWP von 3922 sollte daher nicht mehr eingesetzt werden und durch die alternativen Kohlenwasserstoffe wie R 600 a oder R 290 ersetzt werden.

Wer entgegen der EU-Verordnung Nr.517/2014 vorsätzlich oder fahrlässig ein dort genanntes Kältemittelgas in seinen Kühlgeräten oder Kühlanlage einsetzt, begeht nach §17 sogar eine Straftat!

EUROCOOL empfiehlt daher steckerfertige ADANDE-VARICOOL Kühlschubladensysteme zukünftig mit dem umweltfreundlichen und energiesparenden Kältemittel R 600a auszustatten.

http://www.eurocool-consult.com/

 

Sechs Spitzenköche und 15 Hauben können nicht irren

Das zart-nussige Bio-Kürbiskernöl von Frank’s Naturprodukten durfte bei der Fusion sechs Steirscher Spitzenköche natürlich nicht fehlen und war beim Start der „47˚ rare styrian cuisine“ im steirischen St. Veit am Vogau exklusiv mit dabei.

 

Wenn es um steirische Spitzengastronomie geht, sind Spitzenprodukte aus der Steiermark unverzichtbar. Daher war es wenig überraschend, dass bei der Fusion von sechs Steirischen Spitzenköchen, ausgezeichnet mit insgesamt 15 Hauben, nicht ohne das Bio-Kürbiskernöl aus der traditionellen Ölpresse von Frank’s Naturprodukten, aufgedeckt wurde. Unter dem Titel „47˚ rare styrian cuisine“ (benannt nach dem, die Steiermark durchschneidenden, 47. Breitengrad) haben sich die Spitzenköche Gerhard Fuchs (Die Weinbank, Ehrenhausen), Tom Riederer (T.O.M.R., St. Andrä im Sausal), Harald Irka (Saziani Stub´n, Straden), Norbert Thaller (Thaller, St. Veit am Vogau), Manuel Liepert (Liepert´s Kulinarium, Leutschach) und Luis Thaller (Der Luis, Anger) zusammengetan, um eine gemeinsame Vision umzusetzen. „Wir wollen die Steirische Küche prägen und die herausragenden Leistungen unser Produzenten über die Grenzen hinaus sichtbar machen.“

Dieser Vision kann sich Mag. Manfred Stessel, Geschäftsführer von Frank’s Naturprodukten, nur anschließen: „Wir verfolgen mit unserem Kürbiskernöl genau die gleiche Philosophie dieser Spitzenköche und deshalb war es für mich auch klar, als regionaler Hersteller diese Gemeinschaft zu unterstützen. Den Blick über den Tellerrand haben wir schon vor Jahren gewagt und exportieren unsere Produkte auch ins Ausland. Aus Erfahrung weiß ich, dass sich Qualität immer durchsetzen wird.“

So wie eben das Kürbiskernöl aus dem oststeirischen Fürstenfeld, das erst im Juni dieses Jahres als Preisträger bei der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung für Öle in Frankfurt am Main mit einer Gold Medaille ausgezeichnet wurde.

 

Frank’s Naturprodukte aus dem oststeirischen Fürstenfeld, dem Kerngebiet des Kürbisanbaus, konnte durch eine jahrelange Partnerschaft mit Bauern und Lieferanten seine Position am Qualitätsmarkt stärken. Neben den Standardzertifizierungen ISO 22000 sowie dem International Food Standard (IFS) wurde ein eigenes Qualitätsmanagement eingeführt um erstklassige Warengüte zu gewährleisten.

http://www.franksnaturprodukte.at/

Konzepte für erfolgreiches Kaffeegeschäft

Auf der „Alles für den Gast“ 2016 präsentiert das Schweizer Traditionsunternehmen Schaerer neue und bewährte Kaffeemaschinenkonzepte, mit denen Gastronomen und Hoteliers hochwertige Kaffee-Milch-Spezialitäten anbieten können. Mit im Gepäck: die neue Schaerer Coffee Soul und die Schaerer Coffee Art Plus – beide ausgestattet mit dem revolutionären Milchsystem Best Foam – sowie die Schaerer Coffee Prime. Darüber hinaus informiert Schaerer auf der „Alles für den Gast“ über die Vorteile einer Integration der Telemetrie-Lösung M2M Coffee Link. „Eine Kaffeemaschine allein reicht heute nicht mehr aus, um sich von den Wettbewerbern zu differenzieren. Es geht vielmehr darum, das optimale Kaffeekonzept für den jeweiligen Standort, die Anzahl der Mitarbeiter und natürlich für die Zielgruppe anzubieten. Unsere Telemetrie-Lösung M2M Coffee Link unterstützt Betreiber zudem bei der Optimierung ihres Kaffeegeschäfts – beispielsweise können Getränkestatistiken abgefragt und so das Kaufverhalten der Gäste analysiert werden, um auf dieser Basis noch zielgruppengerechtere Angebote zu schaffen“, weiß Hansjürg Marti, Geschäftsführer der Schaerer Deutschland GmbH. In diesem Zusammenhang gewinnen die Service- und Beratungsleistungen sowie die umfassende Kaffeekompetenz des Kaffeemaschinenherstellers zunehmend an Bedeutung.

 

Ausgestattet mit dem revolutionären Milchsystem Best Foam erlauben die neue Schaerer Coffee Soul und die leistungsstarke Schaerer Coffee Art Plus, Gastronomen und Hoteliers eine unendliche Bandbreite an Kaffee-Milch-Spezialitäten anzubieten. Beide Maschinen punkten mit höchster Getränkevielfalt und bestem Milchschaumergebnis auf Barista-Niveau – ob heiß oder kalt. Dabei ist die Coffee Soul standardmäßig mit Best Foam ausgestattet, für die Coffee Art Plus ist das Milchsystem optional erhältlich. Mit der Coffee Art Plus lassen sich darüber hinaus dank des optional erhältlichen Flavour Point aromatisierte Kaffeegetränke kredenzen. „Zudem bieten wir mobile Konzepte an, die Hotels dabei unterstützen, ihr Kaffeegeschäft zu optimieren. Zum Beispiel kann die Coffee Prime auf einem Rollwagen platziert überall dort Kaffeespezialitäten zubereiten, wo diese benötigt werden – im oder vor dem Konferenzraum, der Lobby oder als Verstärkung während des Frühstücks“, ergänzt Marti. Neben der Beratung rund um das passende Kaffeekonzept, widmet sich ein Baustein der Beratung durch Schaerer Kundenberater sowie durch die Vertriebs- und Servicepartner des Unternehmens dem Einfluss verschiedener Faktoren auf die Qualität von Kaffee-Milch-Spezialitäten. „Das Handling sowie die perfekte Einstellung der Kaffeemaschinen, die regelmäßige Reinigung aber auch der Umgang mit Frischmilch und Bohnen spielen hier eine zentrale Rolle.“

 

M2M Coffee Link optimiert Kaffeegeschäft

Die Systemgastronomie- und hotellerie erhalten mit der Schaerer-eigenen Telemetrie-Lösung M2M Coffee Link ein effizientes Werkzeug zur standortübergreifenden Kontrolle, Steuerung und Optimierung betriebswirtschaftlicher Prozesse. Dank der kontinuierlichen Fernabfrage von Daten in Echtzeit, haben sie beispielsweise die Möglichkeit, Getränkestatistiken abzurufen und so das Kaufverhalten der Kunden zu analysieren, um noch zielgruppengerechtere Angebote zu schaffen. Umsatzstatistiken geben Auskunft über die Business-Performance nach Region, Stadt oder Marke. Zudem zeigt eine detaillierte Übersicht aller Maschinen und Standorte deren Auslastung bzw. Frequentierung. Für eine gleichbleibende Qualität in der Tasse sorgt die Überwachung der Extraktionszeit. Im Hinblick auf die regelmäßige Wartung erlaubt M2M Coffee Link die nutzungsabhängige Planung von Wartungsintervallen, d.h. die Kaffeemaschinen werden abhängig von ihrem Einsatz und nicht nach vordefinierten Zeitintervallen gewartet. Dies reduziert einerseits die Wartungskosten und schützt andererseits vor Fehlfunktionen.

http://www.schaerer.com

 

Handwerk reloaded

Die Zahl der Konsumenten, die der standardisierten Massenware überdrüssig ist, wächst kontinuierlich. Die Sympathie gegenüber kleinen, handwerklich tätigen Produzenten ist dem alternativen Eck längst entwachsen und hat sich in breiten Bevölkerungsschichten etabliert.

 

Die Transparenz im Produktionsprozess und in der Zubereitung, die damit verbundene Offenheit und Ehrlichkeit in der Information, schaffen jene Glaubwürdigkeit, die in einem unsicheren gesellschaftlichen Umfeld bei den Gästen besonders gefragt ist. Die nachvollziehbar hohe Qualität der Zutaten sowie der besondere Anspruch an die Sauberkeit im Verarbeitungsprozess, den beispielsweise eine Sichtküche, ein offener Grill oder ein Backofen im Lokal erfordern, vermitteln ebenfalls Vertrauen.

„Bereits in den letzten Jahren hat der Trend zur handwerklichen Fertigung in der in der Lebensmittelbranche und der Gastronomie eine Reihe von spannenden, neuen Konzepten hervorgebracht, bietet aber gerade für die Zukunft noch jede Menge Chancen und Entwicklungspotential“ ist Herbert Koll von Gastro Konzept Koll überzeugt. Während Craft Beer beispielsweise am gesamten Biermarkt der USA bereits einen Anteil von 15 Prozent einnimmt, ist bei uns noch viel Luft nach oben. Der jungen Brauer-Szene ist es zu verdanken, dass in den Medien heute mehr denn je über Bier berichtet wird und mit kreativen Biersorten völlig neue Zielgruppen erreicht werden.

Kult-Status hat mittlerweile auch Brot erlangt. Es hat sich in den letzten Jahren zu einem wahren Genussmittel mit enormer Sortenvielfalt entwickelt. Ob innovative Bakery-Cafés im urbanen Raum oder Backstationen als eigenständige Konzeptmodule größerer Betriebe – das Bäcker-Handwerk hält Einzug in die Gastronomie.

Kaffee ist für eine stark wachsende Fangemeinde zu einem Kunstobjekt geworden. Zelebriert wird diese Kunst von zahlreichen kleinen Röstern mit höchstem Qualitätsanspruch. Themen wie Anbaugebiete, die aktuelle Ernte sowie der besondere Charakter der jeweiligen Sorte spielen dabei eine ebenso große Rolle wie die perfekte handwerkliche Zubereitung vor den Augen der Gäste.

„Teilhaben lassen an der Herstellung bzw. Zubereitung, um möglichst viele Sinne anzusprechen, ist für ein authentisches kulinarisches Erlebnis der Gäste ganz entscheidend“ betont Herbert Koll. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die funktionelle Gestaltung eines Lokals. Das stimmige Ambiente erreicht man mit natürlichen, mitunter recycelten Materialien, wirkungsvoll zur Geltung gebrachten handwerklichen Details sowie gekonnt eingesetzten Lichteffekten. Dekorative Elemente verstärken schließlich den persönlichen und individuellen Charakter des Konzeptes.

 

Fehlt zum Erfolg nur noch eine originelle Marketing-Strategie, denn klappern gehört ja bekanntlich zum Handwerk.

www.koll.co.at

Biergeschmack optimal erzeugen

Deutschland ist ein Land der Biertrinker. Rund 95,7 Millionen Hektoliter betrug der Absatz laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2015. Der Pro-Kopf-Konsum belief sich auf fast 106 Liter, so der Deutsche Brauer-Bund. Damit Bier prickelnd schmeckt, wird es mit Kohlensäure (CO2) versetzt. Speziellen Sorten wird zusätzlich Stickstoff (N2) zugeführt. Durch diesen entwickeln sie ihren besonderen Geschmack. Jetzt kann der Stickstoffgenerator Nitrobeer kostengünstig dieses Gas erzeugen. Je nach Biersorte wird über einen Blender die gewünschte Menge zugeführt. Die Sorge der Wirte, dass ihre Stickstoffflaschen nicht ausreichen, ist damit vorbei. Denn der Nitrobeer von Dürr Technik arbeitet auch bei großer Ausschankfrequenz konstant zuverlässig – und überzeugt durch hohe Reinheit (99,8 %) und Kompaktheit.

Wer über diesen Stickstoffgenerator verfügt, muss sich keine Gedanken mehr über die Beschaffung und Bevorratung von N2-Flaschen machen. Der nur 52 Kilogramm schwere Generator eignet sich mit seiner kontinuierlichen Erzeugung von Stickstoff ideal zum Bierausschank. Sicher und zuverlässig erleichtert das Gerät den Alltag in Wirtshäusern, Restaurants oder Bars. Sein 6-Liter-Standardtank ermöglicht den Ausschank von bis zu 14 Fässern Bier pro Stunde oder etwas mehr als 19 Liter in der Minute. Und das alles mit 99,8 Prozent reinem Stickstoff.

Verantwortlich für die hohe Reinheit ist der robuste, ölfreie Kompressor zusammen mit dem PSA-Generator. Das Gas wird per Druckwechseladsorption mit Kohlenstoffmolekularsieben gewonnen, die den Sauerstoff aus der Luft schneller adsorbieren als den Stickstoff. Der macht 78 Prozent der Luft aus. Durch die Adsorption wird er vom Sauerstoff getrennt. Somit spart ein PSA-Generator sowohl die Anschaffung als auch Handhabung von Stickstoffflaschen und präsentiert sich als kostengünstige Alternative.

Hinzu kommt seine kompakte Beschaffenheit. Mit seinen Maßen von 65 x 55 x 28 cm bedarf der Nitrobeer von Dürr Technik nur wenig Platz und lässt sich stehend oder an der Wand montieren. Bedienungsfreundlich ist er per Plug and Play direkt anschlussfertig und auf eine hundertprozentige Einschaltdauer ausgelegt. Hierbei arbeitet der Stickstoffgenerator ausgesprochen leise, mit Werten im Bereich von lediglich 56 dB(A). Damit bewegt sich der Generator auf Lautstärke eines normalen Gesprächs.

Angewendet wird der Nitrobeer beim Ausschank spezieller Biersorten als auch zur optimalen Entleerung von Weinfässern.

www.duerr-technik.com

Neues SelfCookingCenter wird vorgestellt

Erstmals gibt es die Profiklasse mit Frischdampfgenerator auch im XS-Format.

  • Weltpremiere für den kleinsten Rational aller Zeiten: Das SelfCookingCenter XS mit integriertem Frischdampfgenerator und intelligenter Profipower in der Gerätegröße 6 x 2/3 GN
  • Neue Generation SelfCookingCenter in den Gerätegrößen 6 x 1/1 GN bis 20 x 2/1 GN.
  • Höchstmöglicher Nutzen für die Kunden steht weiter an erster Stelle.

 

Unter dem  Motto „Ideen verändern die Welt“ und getreu seiner Maxime, höchstmöglichen Nutzen für seine Kunden zu bieten, stellte die Rational Austria GmbH am 06.09.2016 in Salzburg seine neuen SelfCookingCenter vor.

Besondere Aufmerksamkeit erregte das SelfCookingCenter XS, das trotz kleinster Abmessungen von nur 55,5 cm Tiefe, 65,5 cm Breite und einer Höhe von 56,5 cm die volle Rational-Power und -Intelligenz bietet. Zusätzlich verfügt es sogar als einziger auf dem Markt über einen integrierten Frischdampfgenerator. „Unsere Geräte überzeugen durch Leistungsfähigkeit und Präzision – zusammen mit den Vorteilen des Frischdampfgenerators steht Rational für beste Speisenqualität und diesbezüglich gibt es für uns keine Kompromisse. Wir sind deshalb sehr stolz, dass es uns gemeinsam mit unseren Physikern, Ingenieuren und Köchen gelungen ist, ein SelfCookingCenter dieser Baugröße zu entwickeln, das unsere erfolgreiche Gargeräteserie nicht nur äquivalent ergänzt, sondern im Markt eine eigene Klasse definieren wird“, erklärt Ingo Rainer, Geschäftsführer Rational Austria GmbH.

Ein überzeugender Auftritt war aber auch den größeren Geräten der SelfCookingCenter-Serie gewiss. Viele neue Funktionen bereichern die neueste Generation und machen sie vor allem noch sparsamer.

 

Das SelfCookingCenter XS – die Profiklasse im kleinen 2/3-Format

Mit dem SelfCookingCenter XS ist es Rational gelungen, die erfolgreiche Serie um ein 2/3-Gerät zu erweitern, das mit einem rekordverdächtigen Platzbedarf von nur 0,2 m3 auskommt. Das neuerdings kleinste Gerät der SelfCookingCenter-Familie steht den größeren Geräten hinsichtlich Ausstattung und Leistung aber in nichts nach. Denn auch das SelfCookingCenter XS ist mit dem Rational-Frischdampfgenerator ausgestattet und verfügt über die bekannten Assistenten wie iCookingControl, der intelligenten Unterstützung beim Kochen, iLevelControl, dem Assistent für eine optimale Mischbeschickung, HiDensitiyControl, dem Garant für beste Speisenqualität durch maximale Leistung und präzise Regelung der Garraumbedingungen, sowie Efficient CareControl, der automatischen Reinigung und Entkalkung.

Damit ist das SelfCookingCenter XS bestens für den Einsatz als Postengerät im à-la-carte, in Supermärkten, Tankstellen oder Metzgereien sowie als Erst- oder Ergänzungsgerät geeignet. Egal ob Einbaulösung, Wandbefestigung oder als Standgerät – das neue SelfCookingCenter XS findet überall einen geeigneten Platz und grillt, dämpft, brät, gratiniert und backt alle Lebensmittel schonend und in perfekter Qualität. So gelingen leckere Snacks, Take-away Gerichte und Backwaren ebenso, wie gesunde Gerichte für den Mittagstisch. Dies gelingt durch die bekannt einfache Bedienung der SelfCookingCenter auch Personal ohne Küchenerfahrung.

Optional, steht passend zu Design und Einsatzschwerpunkten eine leistungsstarke formschöne Umluft-Haube zur Verfügung, die auch im Frontcooking optimal eingesetzt werden kann und sich optisch bestens integriert. Ein umfangreiches Angebot an Kochzubehör im passenden 2/3-Format, unterstützt die Zubereitung unterschiedlichster Speisen optimal. Hierzu zählen die Grill- und Pizzaplatte, der Kreuz- und Streifen-Grillrost zum Grillen von Gemüse, Steaks oder Fisch, die Brat- und Backbleche für Brötchen, Plundergebäck, Kurzgebratenes und Paniertes, sowie der Multibaker, ideal für Spiegeleier, Omeletts, Rösti und Tortillas.

 

Die Highlights der neuen SelfCookingCenter:

Auf den ersten Blick fallen bei allen Geräten direkt das innovative Design der Bedienblende und die energetisch verbesserte 3-fach verglaste Tür mit integrierter LED-Beleuchtung auf. Durch die 3-fach-Verglasung mit modernster Wärmereflektionsbeschichtung wird der Energieverlust über die Tür deutlich reduziert und der Gesamtenergieverbrauch gegenüber dem Vorgängermodell weiter um bis zu 10 % Prozent gesenkt – das spart Energiekosten und schont die Umwelt. Zur Reinigung lassen sich die Scheiben ganz einfach öffnen und schließen, so wird das sonst übliche Blindwerden der 3-Scheibenverglasung effektiv vermieden. Die in die Tür integrierte LED-Beleuchtung ermöglicht zusammen mit der Garraumbeleuchtung eine lebensmittelechte und großflächige Ausleuchtung der Speisen. So kann das Küchenpersonal den Bräunungsgrad von Hähnchen, Schnitzel oder Brötchen bis in die hinteren Ecken bestens erkennen und auch im Frontcooking ist dies sehr attraktiv und verkaufsfördernd. Darüber hinaus wurde der Startbildschirm angepasst und dank Verwendung einer schnelleren CPU sind die neuen SelfCookingCenter jetzt noch komfortabler zu bedienen. Neu ist auch die Ebenenbeleuchtung, die im iLevelControl-Betrieb mittels blinkender LED-Lichter signalisiert, welcher Einschub wann zu be- oder entladen ist. Das macht die Nutzung des SelfCookingCenters noch einfacher und unterstützt insbesondere unerfahrenes Küchenpersonal dabei, sicher und schneller die fertigen Speisen zu entnehmen.

Zudem können sich die Rational-Kunden bei der neuen Gerätegeneration über viele weitere Optimierungen freuen. Hierzu zählt unter anderem die neuartige, verbesserte Garraumdichtung, die selbst im Dauerbetrieb von 300 Grad Celsius eine 2,5-fach längere Lebensdauer verspricht.

Das neue SelfCookingCenter ist ab sofort als XS-Version in der Gerätegröße 6 x 2/3 GN sowie in den bekannten Gerätegrößen 6 x 1/1 GN bis 20 x 2/1 GN über die RATIONAL-Fachhandelspartner erhältlich. Das SelfCookingCenter XS wird als Elektroausführung angeboten, alle anderen Geräte stehen wahlweise als Elektro- und Gasausführung zur Verfügung. Für Interessierte, die sich live und mit allen Sinnen überzeugen lassen möchten, bietet Rational kostenlose und unverbindliche Kochevents an.

www.rational-online.com

Günter Sekanina übernimmt zusätzlich die Großküchentechnik in Österreich

Günter Sekanina, bisher zuständig für das Segment der Wäschereitechnik von Electrolux Professional in Österreich, verantwortet jetzt auch den Bereich der Großküchentechnik. Der österreichische Vertriebsmanager, der bei seinem Eintritt ins Unternehmen im März 2015 mit dem Aufbau des Händlernetzes für die Wäschereilösung myPRO startete, ist nun Vertriebsleiter Gesamtösterreich für Wäscherei- und Großküchentechnik von Electrolux Professional.

 

Alleinstellungsmerkmal: Alles aus einer Hand

Mit der Ausweitung der Aufgabe von Günter Sekanina auf den Großküchenbereich verantwortet der 50jährige Vertriebsprofi nun die ganze Bandbreite der Gerätetechnik für die Führung von Großhaushalten bzw. Hotels und Restaurants. „Wir sind der einzige Hersteller, der mit hoher professioneller Kompetenz das größte Produktsortiment für dieses Klientel anbieten kann“, stellt Günter Sekanina die besondere Stellung von Electrolux Professional in diesem Markt heraus und betont: „Das macht die Kommunikation und Umsetzung einfacher und effizienter und führt letztendlich unsere Kunden und uns zum Erfolg.“

Christoph Hennefeld, Regionalleiter für DACH – der vor Kurzem ebenfalls zusätzlich zur Wäschereitechnik die Großküchentechnik übernahm – ergänzt: „Den österreichischen Hoteliers sowie den Leitern von Großküchen und Seniorenheimen steht nun ein Ansprechpartner von Electrolux Professional für beide Bereiche zur Verfügung – egal ob sie Fragen aus dem Kochbereich haben oder neue Anforderungen in der Wäscherei bedienen müssen. Das ist nicht nur kosten- und zeitsparend, sondern schafft auch den Vorteil für den Kunden, Konzepte aus einer Hand zu erhalten.“

Nach dem erfolgreichen Aufbau des myPRO-Händlernetzes in Österreich, für das Günter Sekanina bereits 65 österreichische Fachhändler gewinnen konnte, plant er eine neue Vertriebsstruktur im Bereich der Wäschereitechnik, „um noch näher am Kunden zu sein. Zusätzlich werden unsere Geschäftspartner durch ein neues Vertriebsteam unterstützt“, erklärt Günter Sekanina.

Auch im Großküchenbereich will Günter Sekanina die Unterstützung der Händlerpartner weiter entwickeln. Ihnen will Günter Sekanina noch stärker bei gemeinsamen Vertriebsaktivitäten unter die Arme greifen. Dazu gehört zum Beispiel auch der gemeinsame Auftritt von Electrolux und Partnern auf der kommenden Messe „Alles für den Gast“ in Salzburg bzw. auf der Fachhandelsmesse FAFGA in Innsbruck.

 

Thomas Schwelch ist Trade Marketing Spezialist

Günter Sekanina hat den Bereich Großküchentechnik von Thomas Schwelch übernommen, der fünf Jahre als Sales Manager Foodservice Equipment in Österreich agierte. Das neue Aufgabengebiet von Thomas Schwelch ist in der Marketing-Abteilung angesiedelt, wo der gelernte Koch als Trade Marketing Spezialist für die Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) die Marketing- und Schulungs-Aktivitäten vorantreibt. Darüber hinaus unterstützt er die Fachhändler in der deutschsprachigen Region der drei DACH-Länder.

http://www.electrolux.de/professional

Europameister der Köche gesucht

Trangourmet fördert Kochkunst auf höchstem Niveau:

• Gastronomie-Großhändler Transgourmet veranstaltet internationalen Kochwettbewerb
• «Les Chefs en Or» erstmals mit österreichischer Beteiligung
• Profiköche und Auszubildende aus sieben Ländern treten beim «Eurovisions Song Contest der Köche» gegeneinander an
• Martin Zeißl vom Motto am Fluss und Nachwuchs-Hoffnung Matthias Birnbach vertreten Österreich im November in Paris
• Probe-Kochen erfolgreich absolviert

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Neues Service-Angebot für Gastronomen

Pünktlich zum Start der Bundesliga-Saison 2016/2017 hat Sky für Gastronomen in Deutschland und Österreich ein exklusives Angebot geschnürt: Neben dem besten Live-Sport und nationalen sowie internationalen Sporthighlights aus Fußball, Formel 1, Golf, Tennis und vielem mehr kommen Wirte beim Abschluss eines Sky Gastronomie-Abonnements im August und September 2016 in den Genuss des „Websitebutler“-Services.

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VAPIANO ergänzt sein Angebot um gluten- und laktosefreie Gerichte

„So wie du’s am liebsten magst“ – VAPIANO bietet ab sofort zum bestehenden Sortiment auch gluten- und laktosefreie Produkte an und macht seine Restaurants in ganz Österreich damit zum Vorreiter in Sachen Service-Gastronomie.

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Wer Visionen hat, ist bei der École Culinaire richtig

Seit 16 Jahren sind Sodexo, Otto Koch und die École Culinaire Garanten dafür, Köchinnen und Köche so zu begeistern, dass sie für ihre Ausbildung und ihren Beruf brennen – am liebsten ihr ganzes Leben lang.

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Wiener Aperitivo-Fans zelebrieren Opening der BAR ITALIA

Am 14.Juli 2016 wurde offiziell die Eröffnung des neuesten Coups von CAMPARI gefeiert. So einige prominente Gesichter zeigten sich in der neuen BAR ITALIA am Rathausplatz als Freunde des italienischen Genusses und stießen auf einen unlimitierten Sommer an.

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Optimale Großküchen auf eng begrenztem Raum

Das neue Betriebsrestaurant des Forschungsinstituts für Molekulare Pathologie hatte restriktive Planungsvorgaben – und ist trotzdem eine Gastronomie geworden, die Maßstäbe setzt. Zu besichtigen im Rahmen der Jahrestagung Bau und Betrieb von Großküchen und moderner Betriebsgastronomie, am 13. + 14. Oktober 2016 in Wien.

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Transgourmet erweitert Fischkompetenz

Österreichs Nummer Eins im Bereich Gastronomie-Großhandel Transgourmet baut seine Kompetenz und das Angebot weiter aus: Transgourmet Österreich übernimmt von Transgourmet Deutschland das Sortiment und die Mitarbeiter des vor allem auf Frischfisch spezialisierten Feinkostlieferanten.

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Nachhaltigkeit in der Gastronomie

Trends gibt es in der Gastronomie wie Sand am Meer, sei es im Hinblick auf gastronomische Erlebnisse oder Trendthemen, die sich im gesamten Ladenkonzept widerspiegeln. Wird aus einem Trend allerdings ein Lebensstil, der sich nicht nur positiv auf Gäste sondern auch auf Faktoren wie Unternehmensbilanz und Mitarbeiterzufriedenheit auswirkt, ist es durchaus sinnvoll zu hinterfragen. Und das Trendthema auf eigene Weise zu adaptieren.

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Kosmopolitischer Appetit trifft auf karibische Küche

Nimmt man einen enthusiastischen „Foodie“ aus Venezuela, fügt einen Wiener Gastro-Manager hinzu und verfeinert das Ganze durch eine venezolanische TV-Starköchin ergibt das CHUCHÚ. Das neue Restaurant in der Wipplingerstraße 21, 1010 Wien, bietet ab 14. Juli eine eklektische Fusion aus lateinamerikanischen Kreationen mit einem Hauch Asien.

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