Mi16102019

Letztes UpdateMi, 16 Okt 2019 10am

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Betriebe

3 Jahre Genusskoarl und WienerWürze

Eröffnung des neuen Standortes und erste Erfolgsbilanz - Die brandneue Anlage für die WienerWürze erhöht die Kapazität von bisher 90hl auf 250hl pro Jahr, ausbaubar auf 570hl jährlich. Der Umsatz des Unternehmens, der sich seit Start im Jahr 2017 verfünffacht hat, soll planmässig bis 2022 auf 600.000 Euro weiter verdreifacht werden.

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ISS ‐ Quo Vadis?

Das marktführende Unternehmen ISS positioniert sich für die Zukunft neu - CEO Erich Steinreiber präsentierte im Rahmen eines Business Breakfasts am 9. Oktober 2019 im K47 wohin die Reise des Facility Marktes in Österreich geht!

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12 junge Talente starten bei Spitz ins neue Lehrjahr

Vor Kurzem begann beim oberösterreichischen Traditionsunternehmen Spitz das neue Lehrjahr. Insgesamt 12 Nachwuchstalente haben damit ihren beruflichen Werdegang bei einem der größten Unternehmen der österreichischen Lebensmittelindustrie gestartet und werden dort zu LebensmitteltechnikerInnen, MetalltechnikerInnen, ElektrotechnikerInnen sowie Industriekauffrauen und -männern ausgebildet.

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Transgourmet Standorte Brunn am Gebirge, Salzburg und Graz feiern runde Geburtstage

Erfolgreicher Rückblick auf insgesamt 75 Jahre: Umsatzwachstum, bestens ausgebildete und treue Mitarbeiter, neue Kunden und Angebote
Ziel: Services und Regionalität weiter stärken und damit Marktführerschaft ausbauen
Transgourmet führt praktisches Click&Carry-System ein

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4 Gründe, die Familienunternehmen zu attraktiven Arbeitgebern machen

Das oberösterreichische Familienunternehmen Spitz operiert seit mehr als 160 Jahren als Lebensmittelproduzent. Seit Anfang des Jahres steht mit Geschäftsführer Walter Scherb wieder ein Familienmitglied an der Spitze des Betriebs. Warum Familienunternehmen auch für jene, die der Familie nicht angehörig sind, attraktive Arbeitgeber sind, erklärt Walter Scherb in vier Punkten.

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Green Brewery GÖSS goes worldwide

Die Grüne Brauerei GÖSS ist DAS Aushängeschild der österreichischen Wirtschaft und wird künftig als eines der nachhaltigen Exportprodukte aus Österreich vermarktet.

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Coca-Cola HBC nimmt größte Photovoltaikanlage im Burgenland in Betrieb

Klimaschonend und unerschöpflich: Erneuerbare Energiequellen sind die Zukunft der Energiegewinnung. Coca-Cola HBC Österreich nutzt die Kraft der Sonne künftig stärker und nahm auf dem Dach seines Produktions- und Logistikzentrums in Edelstal die mit fast 3 Megawatt Peak (MWp) Leistung größte Photovoltaikanlage im Burgenland in Betrieb. Errichtet wurde die Anlage von der Selina Photovoltaic GmbH.
 
Coca-Cola HBC ist in 28 Ländern tätig und füllt die Produkte der The Coca-Cola Company als Lizenznehmer für den heimischen Markt ab. Im burgenländischen Edelstal ist in den vergangenen Jahren ein Vorzeigebetrieb der Unternehmensgruppe entstanden. Umweltschutz und der effiziente Umgang mit Ressourcen sind fester Bestandteil des Coca-Cola Systems. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Investitionen getätigt, um die ambitionierten Ziele des Unternehmens auch in Österreich umzusetzen. „Gruppenweit, also in allen 28 Ländern,  werden wir die direkten CO2-Emissionen im Vergleich zu 2010 bis 2020 um 50 Prozent senken – ein Ziel, das wir in Österreich längst erreicht haben. Nichtsdestotrotz wollen wir uns natürlich noch weiter verbessern“, hält Frank O’Donnell, General Manager von Coca-Cola HBC Österreich fest. Bereits seit 2017 werden alle Produkte in Edelstal ausschließlich unter Nutzung von Ökostrom aus erneuerbaren Energien erzeugt. Mit der Photovoltaikanlage erfolgt jetzt ein weiterer großer Schritt.
 
Grüner Strom für 600 Haushalte, Einsparung von 725 Tonnen CO2 pro Jahr
Die heute bei einem feierlichen Festakt offiziell in Betrieb genommene Anlage wurde von Selina Photovoltaic GmbH in Zusammenarbeit mit SOL Photovoltaic Capital GmbH errichtet und wird von diesen Unternehmen auch betrieben. Die 2,86 MWp große Anlage verfügt über 9.200 PV-Module und ist somit die größte Anlage im Burgenland und die sechstgrößte Österreichs. Pro Jahr erzeugt die Anlage rund 2.924 GW/h Strom, der in das lokale Stromnetz eingespeist wird. Das entspricht dem Jahresverbrauch von rund  600 Einfamilienhaushalten mit jeweils vier Personen. Mag. Egmont Fröhlich, geschäftsführender Gesellschafter von Selina Photovoltaic: „Entsprechend der aktuellen Stromnutzung gehen wir davon aus, dass rund 99 Prozent des PV-Stroms direkt im Produktionsbetrieb verbraucht werden. Damit können rund 12 Prozent des jährlichen Energiebedarfs des Werks gedeckt werden.“ Insgesamt spart die Photovoltaikanlage rund 725 Tonnen CO2 pro Jahr gegenüber konventioneller Stromerzeugung, das entspricht dem Jahresausstoß von 400 Mittelklasse-Pkw mit einer Kilometerleistung von 15.000 Kilometer pro Jahr.

Das Land der Sonne: 2.000 Sonnenstunden im Burgenland
Die Voraussetzungen für eine optimale Nutzung könnten in der Region nicht besser sein: Mit rund 2.000 Sonnenstunden ist das Burgenland das sonnigste Bundesland, wie auch Meteorologin Dr. Christa Kummer bei der Inbetriebnahme veranschaulicht. Sie befürwortet privatwirtschaftliche Initiativen wie diese: „Es freut mich ganz besonders, dass große Unternehmen wie Coca-Cola HBC Österreich auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein setzen. Was hier umgesetzt wird, was auch von uns Konsumenten verlangt wird, hat ein hohes Maß an Vorbildwirkung. Der Einsatz erneuerbarer Energiequellen ist ein Gebot der Stunde – gerade im Burgenland auf die Kraft der Sonne zu setzen, ist eine smarte Entscheidung. So geht Klimaschutz!“
Auch Nationalrat Erwin Preiner lobt Initiativen in diese Richtung, denn „wir haben diese Erde nur geliehen.“
Wirtschaftslandesrat MMag. Alexander Petschnig betont den Vorbildcharakter von Unternehmen: „Mit der Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage wird ein sichtbares Zeichen für erneuerbare Energien und den Klimaschutz gesetzt. Hier wird die Relevanz von Nachhaltigkeit, ökologischer Orientierung und Innovationsgeist unterstrichen. Umwelttechnik, Klimaschutz und thermische Sanierung sind wichtige Wachstumsbringer der Zukunft. Gleichzeitig hat diese Anlage auch Vorbildfunktion für andere Betriebe im Burgenland und solle zum Nachmachen animieren. Denn jeder kann eine Photovoltaikanlage an seiner Fassade oder auf seinem Dach integrieren und damit Energie und Kosten sparen.“
 
Nachhaltiger Arbeitgeber in der Region
Seit 90 Jahren wird in Österreich Coca-Cola abgefüllt, mehr als 500 Millionen Liter Getränke der Marken Coca-Cola, Fanta, Sprite und natürlich Römerquelle werden jährlich in Edelstal produziert. In Coca-Cola steckt also viel mehr Österreich, als so mancher denkt. „Als einer der größten Arbeitgeber in der Region sind wir uns der Verantwortung für die Bevölkerung und der Umwelt bewusst. Wir wollen für unsere rund 350 Mitarbeiter am Standort nicht nur ein attraktives Arbeitsumfeld schaffen, sondern auch unseren ganz lokalen Beitrag für nachhaltige Ressourcenschonung leisten. Hier ist in den vergangenen Jahren bereits sehr viel passiert“, bekräftigt Frank O’Donnell.
 
Ambitionierte Nachhaltigkeitsziele
Um Nachhaltigkeit als Unternehmen tatsächlich zu leben und die ambitionierten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, muss man sich strecken – nur dann gelingen große Schritte mit Wirkung. „Der Schutz der Ressource Wasser ist für uns ein großes Thema: Wir reduzieren seit Jahren sukzessive den Wasserverbrauch pro Liter produziertem Getränk. Durch laufende Investitionen konnte der Wert von mehr als zwei Litern im Jahr 2013 auf 1,68 Liter im Jahr 2018 gesenkt werde. Mit der Einführung der 100 Prozent Recycled-PET Flasche bei unserer Mineralwassermarke Römerquelle im April diesen Jahres ist uns innerhalb der Getränkebranche, aber auch innerhalb des Coca-Cola Systems, ein echter Meilenstein gelungen. Hier schließt sich der Kreis, denn die CO2-Reduktion, die wir sowohl mit unseren rPET Flaschen als auch mit der neuen Photovoltaikanlage vorantreiben, ist das Dach über allen unseren Nachhaltigkeitsbemühungen “, so Frank O‘Donnell abschließend.

www.coca-colahellenic.at

Mehrheit für Sonntagsöffnung

Marketagent-Umfrage: Wiener wollen am Sonntag shoppen. ÖHV-Reitterer und Sacher-GF Winkler: Jetzt ist die Politik am Zug.

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Auch im Spätsommer sehr gute Lage am Tiroler Arbeitsmarkt

Sinkende Arbeitslosigkeit in allen Altersgruppen, deutlicher Rückgang der Langzeitarbeitslosigkeit, niedrigste Arbeitslosenquote in Österreich. Bei einem prognostizierten Stand von 351.000 unselbständig Beschäftigten (ein Plus von 5.000 Personen im Vorjahresvergleich) und 11.537 vorgemerkten Arbeitslosen betrug zum Stichtag 31.8.2019 die Arbeitslosenquote in Tirol 3,2 % (August 2018: 3,5 %).

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Das AMS Tirol empfiehlt: Jetzt Durchstarten mit einer Ausbildung am zweiten Bildungsweg!

Am 30. September 2019 startet in Wattens erneut die Grundausbildung Metall. Sie richtet sich an arbeitssuchende Personen ab 17, die gerne in einem Metallberuf arbeiten möchten. Der Kurs ist die ideale Basis um danach sofort ins Berufsleben einzusteigen oder - und das ist das eigentliche Ziel der Ausbildung - den Lehrabschluss in den Metallberufen Metalltechnik-Maschinenbautechnik bzw. Metallbearbeitung zu beginnen.

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E-Rechnungen könnten weltweit 495 Milliarden Blatt Papier pro Jahr einsparen

In diesem Jahr werden weltweit laut Prognosen 550 Milliarden Rechnungen erstellt. Rund 90 Prozent davon werden allerdings noch auf Papier ausgedruckt, wie aus der „Billentis Studie 2019“ hervorgeht. Bei einer kompletten Umstellung auf Elektronischen Datenaustausch (EDI) könnten alleine bei Rechnungen mindestens 495 Milliarden Blatt Papier eingespart werden, rechnet Gerd Marlovits, Geschäftsführer von EDITEL Austria, vor. Eine Umstellung wäre nicht nur eine effektive Maßnahme gegen den Klimawandel, sondern würde auch noch die Datenqualität erhöhen, Zeit sparen und eine moderne digitale Archivierung erleichtern.

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Nespresso RE:CYCLE: Ein Fahrrad aus recycelten Nespresso Kapseln

Nespresso präsentiert RE:CYCLE, das erste Fahrrad aus gebrauchten und recycelten Aluminium Kapseln. Das stylische City-Bike wird in Kooperation mit dem schwedischen Start-up Vélosophy produziert. RE:CYCLE macht sichtbar, wie recycelten Nespresso Kapseln ein hochwertiges und kreatives „Second Life“ eingehaucht werden kann.

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Wilkommen Hummus Leaves!

Koppert Cress stellt Hummus Leaves vor! Hummus Leaves sind das feste Blatt der Kichererbsenpflanze, die Grundzutat des beliebten Hummus ist. Hummus Leaves können als dekoratives Blatt, z.B. in der asiatischen und orientalischen Küche verwendet werden.

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Matratzenreinigungsservice auf 4 Rädern

Der neue ÖHV-Start-Up-Partner SLEEP TIDY bringt die Reinigung zum Hotelier.

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Neuaufstellung bei der Vöslauer Mineralwasser GmbH

Der internationale Vertrieb über die Grenzen Österreichs hinaus wird für die Nummer 1 am Österreichischen Mineralwasser-Markt immer wichtiger.

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Erstes 360° Gastro-Konzept in einer europäischen Hauptstadt

Österreichs Hauptstadt ist seit diesem Sommer um einen neuen Bier Hot Spot reicher. Der Brauhof Wien auf der äußeren Mariahilferstraße bietet auf 4600 Quadratmetern, was es sonst noch in keiner europäischen Hauptstadt gibt:

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Amedia Hotels expandiert weiter!

Die AMEDIA Hotel GmbH mit Sitz in Wels setzt nach ihrem erfolgreichen Verkauf von 8 Amedia Hotels, an die in Heilbronn ansässige Plaza Hotelgroup, erneut auf Wachstum.

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GOURMET Event: Gastronomischer Großeinsatz bei Bon Jovi im Ernst-Happel-Stadion

Während die legendären Kuschelrocker eine perfekte Show auf der Bühne lieferten, sorgten die Cateringprofis von GOURMET Event für das kulinarische Angebot rund um das Konzert.

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109. Generalversammlung der Brauerei Murau eGen

Bei der der gut besuchten Generalversammlung, die Mitte Juli beim Murtalerhof in Stadl an der Mur von statten ging, wurden alle Beschlüsse einstimmig angenommen und die verantwortlichen Organe wurden von allen anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet.

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Kastner bringt 8.000 regionale Produktinnovationen in den Handel

Durch die Kooperation mit myProduct.at bietet Kastner seinen Kunden das größte Regionalsortiment Österreichs.

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