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Letztes UpdateMi, 22 Sep 2021 10am

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Rabmer: Hotellerie – nach gelungenem Neustart rückt Nachhaltigkeit in den Fokus

Aktuell gibt es für die österreichische Hotellerie nach dem gelungenen Neustart auch positive Aussichten für den Sommer. Was sich schon vor der Corona-Zwangspause abgezeichnet hat, ist mittlerweile Gewissheit – Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen Energie und Wasser sind ein Muss für künftigen Erfolg.

Musterbeispiele für diese Denkweise sind etwa das Naturhotel Forsthofgut in Leogang sowie das Hotel Zeitgeist Vienna. Die beiden Häuser statteten ihr Zimmer mit Umwelttechnik aus Österreich aus und sparen dank des Ecoturbino-Systems der Rabmer Gruppe ab sofort Wasser, Energie und Betriebskosten.

Mit der langersehnten Öffnung von Hotels und Pensionen rücken in der Hotellerie wieder langfristige Ziele in den Fokus. Die Herausforderung, bei möglichst niedrigen Kosten einen dauerhaften Anreiz für Kunden zu schaffen, ist altbekannt. Neu ist hingegen Nachhaltigkeit als perfekte Schnittmenge dieser Vorgaben. „Immer öfter entscheiden sich Gäste dezidiert für Hotels, die auf nachhaltiges Wirtschaften und erneuerbare Energien setzen“, heißt es vonseiten der österreichischen Hoteliervereinigung[1]. Wer seine Betriebskosten klimaschonend senkt, darf also mit mehr Gästen rechnen – eine klassische Win-Win-Situation, bei der zudem die Umwelt profitiert.

„Einen Optimierungsbedarf haben wir vor allem bei den Duschen in den Gästeunterkünften ausgemacht, die bei über 200 Zimmern natürlich enorme Mengen Wasser verbrauchen“, erklärt Christoph Schmuck, Eigentümer und Geschäftsführer des Naturhotels Forsthofgut, einem Fünf-Sterne-Hotel in Leogang. „Wir haben nach Möglichkeiten gesucht, Wasser und damit auch Energie und Betriebskosten zu sparen, dabei aber nicht den Duschkomfort unserer Gäste einzuschränken. Dabei sind wir auf den Ecoturbino von Rabmer gestoßen.“

Weniger Wasser, geringere Kosten, gut für die Umwelt
Der mit dem österreichischen Umweltzeichen zertifizierte Ecoturbino wird direkt in der Dusche als Verbindungsstück zwischen Armatur und Duschschlauch angebracht. Im Ecoturbino wird der Wasserdurchfluss um rund 40 Prozent reduziert, zusätzlich mit Luft vermengt und stark verwirbelt. Dadurch erhöht sich die Durchflussgeschwindigkeit massiv, was dazu führt, dass der oder die Duschende die verringerte Wassermenge nicht bemerkt und der Duschkomfort im vollen Ausmaß erhalten bleibt. Hotels kommt zudem die äußerst kurze Amortisationszeit der Ecoturbinos zugute, die nur wenige Monate beträgt. Darüber hinaus profitiert auch die Umwelt, denn weniger Warmwasserverbrauch bedeutet weniger CO2-Ausstoß!

Die Technologie aus Oberösterreich kommt im Naturhotel Forsthofgut hervorragend an – sowohl bei den Gästen als auch beim Besitzer: „Selbst in der Nebensaison verringern wir unsere Betriebskosten mit den Ecoturbinos enorm. Dass wir nicht nur Geld sparen, sondern dabei auch noch die Umwelt schonen, freut mich besonders“, so Christoph Schmuck. Im Naturhotel Forsthofgut sind rund 220 Ecoturbinos im Einsatz, die jährlich circa 1,2 Millionen Liter Wasser und 50.000 kWh Energie einsparen, was sich mit einer Kostenreduktion von rund 7.500 Euro zu Buche schlägt.

Testläufe zeigen individuelles Potential
Auch im Hotel Zeitgeist Vienna wurden mittlerweile 84 Oberkopf-Duschen mit dem Ecoturbino-System nachgerüstet. Jährlich spart das Hotel damit rund eine Million Liter Wasser, circa 40.000 kWh Energie und 6.500 Euro Betriebskosten.

„Herkömmliche Sparduschköpfe haben ja das Problem, dass die Reduktion des Wassers immer mit einem Komfortverlust verbunden ist, den wir unseren Gästen nicht zumuten wollen und können. Daher hat uns das Konzept der Firma Rabmer von Anfang an sehr interessiert. Wir haben den Ecoturbino in zehn Zimmern mehrere Wochen lang getestet und keine negativen Gästerückmeldungen erhalten. Das in Kombination mit der großen Einsparung hat uns überzeugt, ebenso wie die tolle Unterstützung der Firma Rabmer“, so Maintenance Manager Ing. Christian Janda.

„Wir bieten den Hotels kostenlose Testläufe an, damit sie sich selbst von den Vorzügen unserer Technologie überzeugen können“, erläutert Ulrike Rabmer-Koller, Geschäftsführerin der Rabmer Gruppe. „So können wir nicht nur vor Ort überprüfen, wie viel Wasser, Energie und Kosten das jeweilige Hotel durch den flächendeckenden Einsatz des Ecoturbino einsparen kann – die Betreiber sehen auch gleich, dass die Zufriedenheit ihrer Gäste in keinster Weise unter den Wassersparmaßnahmen leidet.“

www.rabmer.at