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Total Lokal – Schweppes setzt auch in Österreich auf Handwerk und Regionalität

Mit Blick auf Kulinarik und Genuss lässt sich Österreich nicht lumpen. Von Speck über Mozartkugeln bis zur Käsevielfalt bietet die Alpenregion eine breite Auswahl an Leckereien. Und auch der Schnaps kommt nicht zu kurz. Neben Obstbränden und Geistern wird in mittlerweile über 20 heimischen Gin Brennereien der Wacholderbrand hergestellt. Das Land zeigt einmal mehr, dass Handwerk nicht beim Essen aufhört.

„Regionalität“ steht hoch im Kurs - und dabei geht es nicht nur um Tiroler Speck oder Bregenzerwälder Alpkäse. Österreich bietet eine umfangreiche Vielfalt an heimischen Brennern, die regional und mit sehr viel Handarbeit ihre Destillate herstellen. Von Großarl bis Wien finden sich neben den vielen Geistern und Obstbränden vor allem Gins, die in den letzten Jahren in den Fokus der Brennmeister gerückt sind. Durch die Zugabe unterschiedlicher und unkonventioneller Kräuter & Blätter, Samen & Hülsenfrüchte, Wurzeln & Rinden oder Beeren & Früchten – den Botanicals – entstehen mit großer Raffinesse und Detailverliebtheit immer neue Varianten des Wacholderbrands.

Als Bitterlimonandenpionier sind auch Schweppes hochwertige Zutaten, das Handwerk und vor allem die Qualität der Verarbeitung seit jeher wichtig. Und deswegen passt die Marke auch so gut zu verschiedenen österreichischen Gins, komplementiert sie doch die edlen Zutaten die mit viel Liebe und Geduld zu aromatischen Destillaten werden. Sechs davon stellt Schweppes genauer vor. Für etwas Heimat im Glas – aktuell auch zu Hause:

1. Nik Gin
Diesen eleganten Gin aus dem Großarltal verdanken wir Nik Pichler. Mit viel Leidenschaft und Liebe spricht Nik über sein eigenes Produkt und es ist verständlich, warum! Veredelt mit 19 Botanicals: u. a. Thymian, Orangenschale, Rosenblüte, Karotte, Kardamom, rosa Pfeffer und Petersilie ist er kraftvoll in seiner Präsenz und gleichzeitig vielfältig und harmonisch im Geschmack. In kleinen Mengen händisch abgefüllt, mit großem Fokus auf regionale Produkte, Verarbeitung und Qualität.

2. Blue Gin
Hinter diesem Gin steckt die Brennerei „Reisetbauer“ aus Axberg. Die Philosophie lautet: viel Leidenschaft, Akribie und die richtigen Zutaten. Der Rohbrand wird aus der Weizensorte „Mulan“ aus Oberösterreich gewonnen, mit 27 ausgewählten Botanicals aus aller Welt mazeriert und mit dem Quellwasser einer Mühlviertler Alm versetzt. Im Ergebnis ein rundes, zugängliches Geschmacksprofil aus Zitronenzesten, Angelikawurz, Koriandersamen, Kurkuma und Süßholzwurzeln.

3. WienGin
„Die Wiener Kesselbrüder“ nennen sich die Köpfe hinter dem WienGin selbst. Ihre Mission ist es die Essenz Wiens zu destillieren und in eine Flasche zu füllen: „verspielt, anmutig, spritzig, frech, traditionsbewusst und doch modern, sowie unverwechselbar charmant“. Die feinen Noten von Holunder, Früchten, Orangen und Muskatnussblüte verbinden sich harmonisch mit dem typischen Wacholdergeschmack und ergeben ein Trinkerlebnis der besonderen Wiener Art.

4. The STIN Gin
Die zwei wichtigsten Zutaten für den STIN, Apfel und Holunder, kommen aus der Steiermark. So wie die beiden Produzenten Johannes Firmenich und Reinhard Jagerhofer selbst auch. Kennengelernt haben sie sich beim Studium der Bodenkultur – hatten letzten Endes aber mehr Spaß an Trinkkultur. Die 28 Botanicals werden vor der Haustür gepflückt und tropfen als ein wundervoller, steirischer Dry Gin aus dem Kupferkessel. Danke!

5. Aeijst Gin
Geschrieben Aeijst, gesprochen EJ-st, steht für das steirische Dialektwort für Äste und definiert auch die Herkunft dieses Wacholderbrands. Äste, Pflanzen – Botanicals sagt man auch. Neun an der Zahl, in einer harmonischen Rezeptur kombiniert mit Noten von Zitronengras, Lavendel, Ingwer, Beifuss, Kardamom, Zitronen, Orange und Koriander. Dieser modern anmutende Gin hat eine Geschichte, die schon vor 30 Jahren begann mit den Thomanns. Er ist nicht nur handgemacht, sondern steht für Genuss, viel Liebe zum Detail und natürlich für Familie.

6. Hands on Gin
Die Manufaktur Gölles steht für vieles: Tradition, Essig, Wermut und Edelbrände. David Gölles, die nächste Generation, eröffnete jetzt das Ruother’s – House of whiskey, gin & rum und erweiterte die Tradition um den modernen Hands on Gin. Fünf Finger – fünf Botanicals: Wacholder, Ribisel, Koriander, Zitronengras und Orangenschale. Ein Gin, der sich aufs Wesentliche konzentriert, und in dem jede Zutat eine maßgebliche Rolle im finalen Produkt spielt. Hand drauf!

Das passende Tonic für diese feinen, nuancierten Gins hat Schweppes natürlich auch: das Dry Tonic Water. Durch seine zurückhaltende Süße und die feinherbe-zitronige Note drängt es sich im Mix nicht in den Vordergrund und gibt der Aromatik und Komplexität der vielen tollen österreichischen Gins Raum sich zu entfalten. Cheers!

www.schweppes.at