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Letztes UpdateMi, 23 Jun 2021 11am

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Digitalisierungsschub als Wachstumsbringer und Herausforderung

Führender österreichischer Business Software-Produzent steigerte Umsatz um 7 Prozent auf 65 Mio. Euro. Im Wirtschaftsjahr 2020/2021 generierte die international tätige BMD Systemhaus GesmbH ein hervorragendes Ergebnis.

„Der Umsatz des Unternehmens lag im Geschäftsjahr 2020/2021 bei 65 Mio. Euro, was einen Anstieg von rund 7 Prozent gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2019/2020 entspricht“, erläutert Dr. Markus Knasmüller, Geschäftsführer von BMD. Insgesamt vertrauen derzeit über 30.000 Unternehmen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in A, CH, D, CZ, H, SK auf die Lösungen von BMD.

Positive Erwartungen
„Wir blicken positiv in die Zukunft“, sagt Knasmüller. „Eine Basis für diese Einschätzung ist, dass immer mehr Unternehmen auf Digitalisierung setzen, und dass wir hier mit unserer Expertise die idealen Lösungen im Rechnungswesen liefern können.“
Das beginnt beim geringeren Aufwand durch weniger Papier, führt über den digitalen Beleg zur automatisierten Buchung und garantiert ein übersichtliches Daten- und Dokumentenmanagement. Auf Knopfdruck lassen sich relevante Auswertungen sowie Statistiken erstellen; die einfache Bearbeitung von Bankbelegen und Finanzamtsinformationen erleichtert den Arbeitsalltag ungemein. Die BMD Business Software verfügt auch über eine integrierte Kassenlösung, die alle Vorschriften zur Registrierkassenpflicht (RKSV) einhält. Erwähnt sei auch die Digitalisierung im Lohn, die bereits mit den Zeitaufzeichnungen der Mitarbeitenden in der BMD Zeiterfassung beginnt. In der Lohnabrechnung selbst sind nur noch Provisionen, Prämien oder Gehaltsänderungen einzugeben, die Verbuchung in die BMD Buchhaltung erfolgt automatisch. Knasmüller resümiert: „Arbeitsprozesse automatisieren, zeitintensive Wiederholungsaufgaben reduzieren sowie Daten vereinheitlichen und Fehler minimieren – die Digitalisierung bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Und nicht zu vergessen: Erhöhte Effizienz, Zeit- und Fehlerreduktionen machen sich selbstverständlich auch als Kostenersparnis bemerkbar!“

Ziele von BMD
Ein wesentliches Ziel von BMD ist der Ausbau der Marktführerschaft bei betriebswirtschaftlicher Software sowohl bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern als auch bei KMUs, erläutert Knasmüller: „Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden in den unterschiedlichsten Bereichen, aktuell wäre hier der One-Stop-Shop zu nennen. Im Wirtschaftsjahr 2020/2021 verzeichnete das Unternehmen 1.850 Neukunden. Die Auftragsentwicklung kann in den Monaten September bis März als durchaus erfreulich bezeichnet werden, waren hier die Auftragseingänge zahlenmäßig die besten in der BMD Geschichte.“

BMD Systemhaus bietet Arbeitsplätze mit Zukunft
„Geht’s den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut, dann geht’s der BMD gut“, verrät Knasmüller das Firmenmotto von BMD. Mittlerweile sind es über 600 Mitarbeiter/innen, die für und mit BMD arbeiten. Durchschnittlich wuchs das BMD-Team in den letzten drei Jahren um jährlich 25 Mitarbeiter/innen; der Frauenanteil beträgt knapp über 50 Prozent. Gerade in der Zeit der Pandemie ist das Unternehmen seinem Ruf als krisensicherer Arbeitgeber gerecht geworden, traten doch netto 70 Arbeitnehmer/innen ins Unternehmen ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen das Unternehmen als Top-Arbeitgeber. Wiederholt landet BMD in renommierten Arbeitgeber-Rankings auf den vorderen Plätzen. Auch heuer war das im trend-Ranking der 300 besten Arbeitgeber Österreichs der Fall. BMD erreichte den ausgezeichneten dritten Platz im Bereich Informationstechnologie.

One-Stop-Shop als umfassendes Angebot für Unternehmen
BMD möchte verstärkt als One-Stop-Shop für Businesslösungen im Unternehmen dienen. Damit ist nicht nur die perfekte Software gemeint, sondern auch die Unterstützung durch die BMD-Cloud sowie Schulungen in der BMD-Akademie.

Internationalisierung wird weiter forciert
Ein wichtiges Thema für BMD ist die Internationalisierung in den Ländern Schweiz, Deutschland, Tschechien, Ungarn und Slowakei. Die Herausforderung in diesen Ländern besteht darin, sowohl die unterschiedlichen Sprachen, als auch gesetzliche Voraussetzungen, wie z. B. bei der Umsatzsteuer, in der Softwareentwicklung zu implementieren. Das abgelaufene Jahr war weltweit geprägt durch die Covid-19-Pandemie. Natürlich wirkte sich das auch auf die Niederlassungen im Ausland entsprechend aus – besonders Ungarn, Tschechien und die Slowakei wurden durch sehr harte Lockdowns im Frühjahr 2020 stark im wirtschaftlichen Tun eingeschränkt.
Durch konsequente und zielgerichtete Marktbearbeitung ist es auch hier gelungen, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen, das Jahr erfolgreich zu gestalten. Aktuell zeigt das Wirtschaftsjahr aus der Sicht von BMD International ein sehr erfreuliches Bild. So konnte in allen Niederlassungen die Betriebsleistung/der Umsatz deutlich gesteigert werden – und zwar im zweistelligen Bereich.

Im Zentrum steht das Qualitätsmanagement: ISO Zertifizierung 9001 und Sicherheitszertifizierung 27001
Seit 25 Jahren ist BMD durchgehend nach ISO 9001 zertifiziert. Ebenso eine Erfolgsstory ist seit 2016 die ISO 27001-Sicherheitszertifzierung, bietet sie doch den Kundinnen und Kunden größtmögliche Sicherheit. „Zertifizierungen sind eine starke Währung im Software-Business. So ruhen wir uns nicht auf Erfolgen aus und sind gefordert, uns permanent weiterzuentwickeln. Außerdem lernen wir dadurch unsere Kunden noch besser kennen“, führt Knasmüller aus. Die Ansprüche der ISO 9001 Qualitätsmanagementzertifzierung haben sich in den letzten 25 Jahren tief in der Firmenkultur von BMD verankert. Das Qualitätsmanagement wird im Unternehmen konsequent weiterentwickelt. Daraus resultieren laufende Verbesserungen der Software und damit der steigende Grad der Kundenzufriedenheit.

Größtmögliche Sicherheit für die Kunden bedeutet auch die ISO 27001-Sicherheitszertifizierung. Dabei handelt es sich um mehr als um eine reine IT-Zertifizierung. „Es wird das gesamte Unternehmen beleuchtet“, so Knasmüller, „es kristallierte sich rasch heraus, dass für uns vor allem die Kundendaten und die Security Awareness – also das Sicherheitsdenken – der Mitarbeitenden die wichtigsten Themen sind.“

Podcast: Häppchenweise lernen und informieren, wann und wo man will
Aus einer Vision des BMD Akademie-Leiters Roland Beranek ist mittlerweile Realität geworden und eine umfangreichen Hörbibliothek ist im Entstehen. Mit dem neuen Podcast liefert BMD Lernhäppchen für unterwegs. Seien es aktuelle Informationen zu den unterschiedlichsten unternehmerischen Bereichen oder das Fachwissen von Experten, die ihr Know-how mit dem Publikum teilen. „Das Motto ‚We make business easy‘ gilt auch für den Podcast“, meint Geschäftsführer Markus Knasmüller, „denn gerade wenn es um gesetzliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Belange geht, bietet er fundiertes Wissen.“

Ausbau von Webinarangebot schreitet weiter voran
Die Vorteile von Webinaren liegen klar auf der Hand: Das Ersparen von Fahrt- und Reisekosten seitens der Teilnehmenden und Trainer/innen sowie auch die damit verbundene Zeitersparnis. Und nicht zu vergessen – die zeitliche Unabhängigkeit, sollte es sich um On-demand-Webinare handeln. Eine Umfrage unter den Teilnehmenden hat ergeben, dass „online“ auch zukünftig ein fixer Bestandteil im Akademieangebot bleibt. „Die Lohntagungen 2021 wurden ausschließlich online durchgeführt“, fügt Knasmüller ergänzend hinzu. „Interessanterweise weist uns auch hier eine Umfrage den zukünftigen Weg. Diese Veranstaltung wird sowohl als Präsenz- als auch Online-Tagung stattfinden.

Neuer Akademie-Standort Graz; Erweiterung des Standortes Salzburg
Mit dem neuen Akademie-Standort in Graz und einer Erweiterung des Standortes in Salzburg soll der Kundenservice weiter optimiert und die Ausbildung durch die BMD Akademie-Angebote perfektioniert werden. Die Kombination von Programm- und Fachausbildung ist ein Alleinstellungsmerkmal der Fachseminare im Ausbildungsbereich. Beispielhaft seien hier die Buchhalterausbildung in Kooperation mit der Akademie der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer genannt und auch der Personalverrechnerlehrgang von BMD. Zukünftig ist auch ein Standort in Klagenfurt angedacht.

Geschäftsführer Dr. Markus Knasmüller
Geboren 1971 in Wels, Oberösterreich startete Knasmüller, Absolvent eines Informatik- sowie eines Wirtschaftsinformatikstudiums, seine Berufslaufbahn als Leiter der Software-Entwicklung bei BMD in Steyr. Knasmüller wurde 2015 zum Prokuristen bestellt, im Jahr 2020 zum Geschäftsführer des Unternehmens. Den Ausgleich zur anspruchsvollen Tätigkeit im Unternehmen findet der Vater eines Sohnes beim Laufen und mit seiner Familie.

www.bmd.com